Anime overview: The Prince of Tennis II: U-17 World Cup
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Jürgen Borisovich Volk, Kapitän der deutschen U-17-Weltcupmannschaft und professioneller Tennisspieler, verkörpert disziplinierte Exzellenz unter dem Beinamen „Philosoph des Sieges“. Seine analytische Präzision und gelassene Führung prägen sowohl seine Mentorschaft für Spieler wie Tezuka Kunimitsu – den er ermahnt, Erfahrung und Ausdauer zu verfeinern, bevor er Profi wird – als auch seine taktische Dominanz auf dem Platz.
Mit einer Größe von 184 cm und einer markanten Glatze ist Volks körperliche Strenge legendär: Sein tägliches Training übertrifft Marathon-Distanzen, unterstützt durch akribische Ernährungs- und Trainingspläne. Sein Spiel priorisiert Grundlagen über Stil, obwohl sein markanter „Wirbel Taufe“-Spinaufschlag entscheidende Kraft entfaltet.
Im Pre-World-Cup-Showdown gegen Japan spielt Volk im Doppel mit A. Frankensteiner und überwindet anfängliche Herausforderungen durch Tokugawa Kazuya und Yukimura Seiichi durch schnelle taktische Anpassung. Als Führungspersönlichkeit bekämpft er Selbstzufriedenheit in Teamdiskussionen und spornt seine Mannschaft an, Deutschlands neunjährige Meisterschaftstradition zu verteidigen und einen historischen zehnten Titel zu erringen.
Volks ungeschlagene Profi-Serie endete mit einer Halbfinalniederlage gegen Japans Hōō Byōdōin beim U-17-Weltcup, ein Rückschlag, den er mit typischer Resilienz aufnahm. Außerhalb des Platzes schätzt er Einfachheit – bevorzugt schwarze Kleidung, Münchner Weißwurst und pflegt täglich einen von Fans geschenkten Schal, der seine Verbundenheit mit den Unterstützern symbolisiert.
Seine Mentorschaft für Tezuka vereint strenge Kritik mit Ermutigung und plädiert für schrittliches Wachstum statt überstürzte Profischritte. Mit Fokus auf Beinkraft, mentale Disziplin und strategische Weiterentwicklung bleibt Volk eine pragmatische Kraft, getrieben von persönlicher Meisterschaft und kollektivem Triumph.
Mit einer Größe von 184 cm und einer markanten Glatze ist Volks körperliche Strenge legendär: Sein tägliches Training übertrifft Marathon-Distanzen, unterstützt durch akribische Ernährungs- und Trainingspläne. Sein Spiel priorisiert Grundlagen über Stil, obwohl sein markanter „Wirbel Taufe“-Spinaufschlag entscheidende Kraft entfaltet.
Im Pre-World-Cup-Showdown gegen Japan spielt Volk im Doppel mit A. Frankensteiner und überwindet anfängliche Herausforderungen durch Tokugawa Kazuya und Yukimura Seiichi durch schnelle taktische Anpassung. Als Führungspersönlichkeit bekämpft er Selbstzufriedenheit in Teamdiskussionen und spornt seine Mannschaft an, Deutschlands neunjährige Meisterschaftstradition zu verteidigen und einen historischen zehnten Titel zu erringen.
Volks ungeschlagene Profi-Serie endete mit einer Halbfinalniederlage gegen Japans Hōō Byōdōin beim U-17-Weltcup, ein Rückschlag, den er mit typischer Resilienz aufnahm. Außerhalb des Platzes schätzt er Einfachheit – bevorzugt schwarze Kleidung, Münchner Weißwurst und pflegt täglich einen von Fans geschenkten Schal, der seine Verbundenheit mit den Unterstützern symbolisiert.
Seine Mentorschaft für Tezuka vereint strenge Kritik mit Ermutigung und plädiert für schrittliches Wachstum statt überstürzte Profischritte. Mit Fokus auf Beinkraft, mentale Disziplin und strategische Weiterentwicklung bleibt Volk eine pragmatische Kraft, getrieben von persönlicher Meisterschaft und kollektivem Triumph.
Titles
Jürgen Borisovich Volk
Cast
- Kentarō Tonedatabase_lang_japanese