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Mimori Tōgō, ursprünglich unter dem Namen Sumi Washio in der Grundschule bekannt, wurde aufgrund ihrer hohen Helden-Aptitude von der Taisha-Organisation angeworben. Sie wurde von der Familie Washio adoptiert und kämpfte gemeinsam mit Nogi Sonoko und Minowa Gin gegen interdimensionalen Vertexe. Anfangs mit einem Bogen bewaffnet, rüstete sie später in Gins Erinnerung auf ein silbernes Gewehr namens „Shirogane“ auf. Die Aktivierung ihrer Mankai-Form forderte schwere körperliche Opfer: Das erste Opfer kostete sie ihre Beine, während das zweite Monate ihrer Erinnerungen auslöschte. Die Taisha gab sie unter dem Vorwand eines Verkehrsunfalls an ihre leibliche Familie zurück und verlegte diese in die Nähe von Yūna Yūki, um ihre Synergie zu nutzen.

Im Heldenclub der Sanshu-Mittelschule benutzte Mimori zunächst einen Rollstuhl. Ihre Heldenform zeigte einen blau-weißen Ganzkörperanzug mit vier Bandgliedern zur Fortbewegung, die später nach ihrer Genesung durch funktionale Fußbekleidung ersetzt wurden. Sie setzte Fernkampfwaffen durch Geister-Fairies ein: Aobōzu für Scharfschützengewehre, Gyōbudanuki und Shiranui für Schrotflinten und Pistolen sowie Kawabataru für laserfeuernde Portale. Ihre Mankai-Form manifestierte sich als selbstzerstörbare Luftkanone. Reif und fleißig, lehnte sie nicht-japanische kulturelle Einflüsse ab, verwaltete die Website des Heldenclubs und backte gerne traditionelle Süßigkeiten wie Botamochi – was ihr den Spitznamen „Botamochi“ einbrachte. Zurückhaltend, aber mit romantischen Gefühlen für Yūna, zeigte sie gelegentlich Pessimismus.

Mimoris Handlungsbogen drehte sich um die Versöhnung mit ihren fragmentierten Erinnerungen an ihre Zeit als Sumi Washio. Das Wiedersehen mit Sonoko enthüllte die Manipulationen der Taisha und die körperlichen Belastungen des Helden-Systems, was ihren Entschluss stärkte, ihre Freunde zu schützen. Während der Shinkon-Zeremonie durchbrach sie eine dimensionsale Barriere, um Yūna vor der Assimilation zu retten. Nach der Serie erkundete sie gemeinsam mit Yūna die zurückeroberten Gebiete Japans, koordinierte Katastrophenhilfe und die Suche nach Überlebenden.

Trivia beinhaltet ihren Geburtstag (8. April), symbolische Verbindungen zu japanischer Prunkwinde (Zuneigung, Sterblichkeit) und Chrysanthemen (Verjüngung), den Spitznamen „Megalopolis“ aufgrund ihrer Oberweitenentwicklung sowie die Ironie ihres Namens „Mimori“, der an „Memory“ erinnert, trotz ihrer Amnesie.
Titles
Mimori Tōgō
Cast
  • Suzuko Mimoridatabase_lang_japanese