Anime overview: Tari Tari
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Atsuhiro Maeda, bekannt als Wien, ist ein japanischer Teenager, der zwölf Jahre in Österreich lebte, bevor er nach Japan zurückkehrte. Sein Spitzname leitet sich vom deutschen Wort für Wien ab. Äußerlich hat er kurze braune Haare, braune Augen, einen schlanken Körperbau und ist genauso groß wie sein Freund Taichi Tanaka. Seine Standard-Schuluniform besteht aus einem weißen Hemd, einer roten Krawatte, einem dunklen Gürtel, blauen Hosen und braunen Schuhen.
Wien zeigt sich als vorsichtig und zuverlässig, verließ sich anfangs jedoch stark auf Nachschlagewerke, um sich in der japanischen Kultur zurechtzufinden – obwohl diese oft falsche Informationen lieferten. Diese Abhängigkeit erschwerte seine Wiedereingliederung, bis Taichi Tanaka ihm half, durch direkte Erfahrungen zu lernen, was eine enge Freundschaft begründete. Wien ist außerdem fleißig, kreativ und ehrgeizig. Er entwirft Requisiten für Schulaufführungen und führt das selbstgeschaffene Superhelden-Team „WestStop Rangers“ als Roter Ranger an. Sein Engagement zeigt sich auch im Gesangstraining mithilfe eines Handbuchs, später coacht er sogar Taichi.
Bevor er Österreich verließ, freundete sich Wien mit einem kränklichen Jungen namens Yang (oder Jan) an. Als Abschiedsgeschenk gab er Yang seine Red Gamba Ranger-Spielfigur. Nach seinem Wechsel zur Shirahamazaka High School trat er auf Taichis Drängen hin dem Badminton-Club bei, um dessen Auflösung zu verhindern. Nach einer Niederlage gegen den Chor vereinten Wien und Taichi ihre Aktivitäten zum „Chor und Manchmal Badminton-Club“. Wien sang beim letzten Auftritt der Gruppe mit dem Lied „Shiokaze no Haamonii“ vor dem Abschluss.
Wiens Entwicklung zeigt eine wachsende Unabhängigkeit von Nachschlagewerken und eine tiefere Integration in gemeinschaftliche Bemühungen. Seine Führungsqualitäten und Kreativität kommen während einer Superhelden-Show für die Gemeinde zum Vorschein, wodurch sich die Bindung zu Gleichaltrigen wie Wakana Sakai, Konatsu Miyamoto, Sawa Okita und Taichi festigt.
Im Winter-OVA, das zwischen der Hauptserie und dem Abschluss spielt, beteiligt sich Wien an der Clubaufräumaktion und einer gemeinsamen Gedenklieder-Session. Nach dem Abschluss kehrt er nach Österreich zurück.
Die Light-Novel-Fortsetzung *Budding, Shining, and Sometimes Singing* zeigt Wien ein Jahrzehnt später als einfühlsamen Lehrer in Japan. Er unterstützt einen kämpfenden Schüler namens Yukine, indem er Begegnungen mit seinen ehemaligen Freunden ermöglicht. Seine pädagogische Philosophie betont Geduld statt Autorität, was seine eigenen Erfahrungen widerspiegelt. Der Roman enthüllt auch ungelöste romantische Entwicklungen zwischen Taichi und Sawa, die in Taichis Geständnis während eines Gruppentrainingslagers gipfeln.
Wiens Name – Atsuhiro (敦 für „Freundlichkeit, Aufrichtigkeit“; 博 für „Führung, Ansehen“) und Maeda (前田 für „vorne, Feld“) – spiegelt seinen Weg von kultureller Unsicherheit zu verlässlicher Führung und Empathie wider.
Wien zeigt sich als vorsichtig und zuverlässig, verließ sich anfangs jedoch stark auf Nachschlagewerke, um sich in der japanischen Kultur zurechtzufinden – obwohl diese oft falsche Informationen lieferten. Diese Abhängigkeit erschwerte seine Wiedereingliederung, bis Taichi Tanaka ihm half, durch direkte Erfahrungen zu lernen, was eine enge Freundschaft begründete. Wien ist außerdem fleißig, kreativ und ehrgeizig. Er entwirft Requisiten für Schulaufführungen und führt das selbstgeschaffene Superhelden-Team „WestStop Rangers“ als Roter Ranger an. Sein Engagement zeigt sich auch im Gesangstraining mithilfe eines Handbuchs, später coacht er sogar Taichi.
Bevor er Österreich verließ, freundete sich Wien mit einem kränklichen Jungen namens Yang (oder Jan) an. Als Abschiedsgeschenk gab er Yang seine Red Gamba Ranger-Spielfigur. Nach seinem Wechsel zur Shirahamazaka High School trat er auf Taichis Drängen hin dem Badminton-Club bei, um dessen Auflösung zu verhindern. Nach einer Niederlage gegen den Chor vereinten Wien und Taichi ihre Aktivitäten zum „Chor und Manchmal Badminton-Club“. Wien sang beim letzten Auftritt der Gruppe mit dem Lied „Shiokaze no Haamonii“ vor dem Abschluss.
Wiens Entwicklung zeigt eine wachsende Unabhängigkeit von Nachschlagewerken und eine tiefere Integration in gemeinschaftliche Bemühungen. Seine Führungsqualitäten und Kreativität kommen während einer Superhelden-Show für die Gemeinde zum Vorschein, wodurch sich die Bindung zu Gleichaltrigen wie Wakana Sakai, Konatsu Miyamoto, Sawa Okita und Taichi festigt.
Im Winter-OVA, das zwischen der Hauptserie und dem Abschluss spielt, beteiligt sich Wien an der Clubaufräumaktion und einer gemeinsamen Gedenklieder-Session. Nach dem Abschluss kehrt er nach Österreich zurück.
Die Light-Novel-Fortsetzung *Budding, Shining, and Sometimes Singing* zeigt Wien ein Jahrzehnt später als einfühlsamen Lehrer in Japan. Er unterstützt einen kämpfenden Schüler namens Yukine, indem er Begegnungen mit seinen ehemaligen Freunden ermöglicht. Seine pädagogische Philosophie betont Geduld statt Autorität, was seine eigenen Erfahrungen widerspiegelt. Der Roman enthüllt auch ungelöste romantische Entwicklungen zwischen Taichi und Sawa, die in Taichis Geständnis während eines Gruppentrainingslagers gipfeln.
Wiens Name – Atsuhiro (敦 für „Freundlichkeit, Aufrichtigkeit“; 博 für „Führung, Ansehen“) und Maeda (前田 für „vorne, Feld“) – spiegelt seinen Weg von kultureller Unsicherheit zu verlässlicher Führung und Empathie wider.
Titles
Atsuhiro "Wien" Maeda
Cast
- Natsuki Hanaedatabase_lang_japanese