Anime overview: Record of Ragnarok
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Lü Bu, mit dem Titel „Fliegender General“, erblickte 159 n. Chr. in der Nähe des Jiuyan-Bezirks das Licht der Welt. Seine Kindheit war von Tragik geprägt, als sein Dorf zerstört wurde und nur er überlebte. Der Schmied Lü Shang rettete ihn, und schon als Kind offenbarte er unglaubliche Stärke, geriet mit den Behörden aneinander und entfachte Unruhen. Als Soldaten seinen Ziehvater Lü Shang töteten, entfachten dessen letzte Worte – er solle durch Kampf Verbindungen schmieden – seine unerbittliche Suche nach einem Rivalen, der seiner Macht gewachsen war.
Er durchstreifte Eurasien, stellte Krieger auf die Probe und sammelte Anhänger. Sein Weg änderte sich, als ein Blitz einen Baum vor ihm spaltete und seinen Glauben an himmlische Gegner entfachte. Im Titanomachie-Turnier Roms besiegte er Champions wie Octavius, Cesc und Gryps, doch deren Schwäche ließ ihn ruhelos zurück. Siege weckten in ihm kein Verlangen nach Kronen, nur entschlossener die Suche nach größeren Gegnern.
Der Warlord Dong Zhuo lockte ihn mit Versprechen von Schlachten und setzte ihn gegen Figuren wie Sun Jian ein. Ihr Bündnis zerbrach, als Lü Bu, gelangweilt von leeren Eroberungen, Dong Zhuo tötete, um dessen Tyrannei zu beenden – ein Beweis, dass er nur dem Kampf treu war.
Bei Hulao-Pass und gegen Ji Ling setzte er List ebenso ein wie rohe Gewalt, durchbohrte Feinde aus der Ferne mit seiner Hellebarde und trieb sie in die Flucht. Doch 199 n. Chr., als er Cao Caos Truppen gegenüberstand, ergab er sich und nahm den Tod an, als die Verzweiflung seinen Sinn überschattete. Sein letzter Atemzug begrüßte das Jenseits, in der Hoffnung auf den Zweikampf, den ihm das Leben verwehrt hatte.
Dort warb Brunhilde ihn für ein göttliches Turnier an und stellte ihn gegen Thor. Seine „Himmelsverschlinger“-Technik riss den Himmel auf; seine Meisterschaft mit der Hellebarde und sein unvergleichlicher Körper – resistent gegen Gift, Schmerz und Extreme – krönten ihn zum Gipfel der Menschheit. Sein Ross Roter Hase bewegte sich wie sein eigenes Fleisch, ein Symbol des verkörperten Krieges.
Gleichgültig gegenüber Reichtum und flüchtigen Bindungen, sprach er durch Kampf, ein stoischer Koloss, getrieben von unstillbarem Durst nach Herausforderung. Legenden malen ihn tragisch: einen Krieger, ewig unerfüllt, auf der Suche nach Erfüllung in Kämpfen, die die Sterblichkeit übersteigen.
Er durchstreifte Eurasien, stellte Krieger auf die Probe und sammelte Anhänger. Sein Weg änderte sich, als ein Blitz einen Baum vor ihm spaltete und seinen Glauben an himmlische Gegner entfachte. Im Titanomachie-Turnier Roms besiegte er Champions wie Octavius, Cesc und Gryps, doch deren Schwäche ließ ihn ruhelos zurück. Siege weckten in ihm kein Verlangen nach Kronen, nur entschlossener die Suche nach größeren Gegnern.
Der Warlord Dong Zhuo lockte ihn mit Versprechen von Schlachten und setzte ihn gegen Figuren wie Sun Jian ein. Ihr Bündnis zerbrach, als Lü Bu, gelangweilt von leeren Eroberungen, Dong Zhuo tötete, um dessen Tyrannei zu beenden – ein Beweis, dass er nur dem Kampf treu war.
Bei Hulao-Pass und gegen Ji Ling setzte er List ebenso ein wie rohe Gewalt, durchbohrte Feinde aus der Ferne mit seiner Hellebarde und trieb sie in die Flucht. Doch 199 n. Chr., als er Cao Caos Truppen gegenüberstand, ergab er sich und nahm den Tod an, als die Verzweiflung seinen Sinn überschattete. Sein letzter Atemzug begrüßte das Jenseits, in der Hoffnung auf den Zweikampf, den ihm das Leben verwehrt hatte.
Dort warb Brunhilde ihn für ein göttliches Turnier an und stellte ihn gegen Thor. Seine „Himmelsverschlinger“-Technik riss den Himmel auf; seine Meisterschaft mit der Hellebarde und sein unvergleichlicher Körper – resistent gegen Gift, Schmerz und Extreme – krönten ihn zum Gipfel der Menschheit. Sein Ross Roter Hase bewegte sich wie sein eigenes Fleisch, ein Symbol des verkörperten Krieges.
Gleichgültig gegenüber Reichtum und flüchtigen Bindungen, sprach er durch Kampf, ein stoischer Koloss, getrieben von unstillbarem Durst nach Herausforderung. Legenden malen ihn tragisch: einen Krieger, ewig unerfüllt, auf der Suche nach Erfüllung in Kämpfen, die die Sterblichkeit übersteigen.
Titles
Lü Bu
Cast
- Roberto Encinasdatabase_lang_spanish
- Frédéric Souterelledatabase_lang_french