Anime overview: Words Bubble Up Like Soda Pop
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Fujiyama, ein älterer Mann, besucht das Seniorenbetreuungsprogramm „Yodamari“ in einem Einkaufszentrum. Er hat auffällig graues, langes, aufgebauschtes Haar, trägt meist eine Lesebrille und ist in beige Hosen und eine Weste gekleidet. Seine Hörbehinderung veranlasst ihn, extrem laut zu sprechen, was seinen im Grunde ruhigen und freundlichen Charakter möglicherweise überdeckt.
Er trägt ständig eine leere Plattenhülle mit der Aufschrift „YAMAZAKURA“ bei sich. Diese Hülle hat tiefgreifende persönliche Bedeutung, da sie die letzte Gesangsaufnahme seiner verstorbenen Frau, Akiko Fujiyama, enthält. Seine Suche nach der fehlenden Platte wird zu einem zentralen Anliegen, das ihn dazu treibt, das gesamte Einkaufszentrum ohne Erfolg zu durchsuchen – bis zum Tag des Sommerfestes.
Fujiyama besaß einst einen Plattenladen für Vintage-Schallplatten, was seine tiefe Verbundenheit mit Musik und Kulturgeschichte widerspiegelt. Allerdings kämpft er mit fortschreitendem Gedächtnisverlust, was seinen Wunsch verstärkt, die Stimme seiner Frau zu hören, bevor ihre Erinnerung vollständig verblasst. Die schließlich hinter einem Kühlschrank entdeckte Platte zerbricht versehentlich und führt zu emotionaler Erschütterung, doch später wird eine funktionstüchtige Kopie gefunden, die in der Pflegeeinrichtung zu einer Wanduhr umfunktioniert wurde. Dadurch kann die Aufnahme während des Festes abgespielt werden, was seinen Wunsch erfüllt und eine bewegende Erinnerung an seine Vergangenheit mit Akiko auslöst.
Seine Beziehung zu den jugendlichen Protagonisten Cherry und Smile ist entscheidend. Ihre Hilfe bei der Suche nach der Platte und deren Abspielbarkeit unterstreicht seine Rolle als Brücke zwischen den Generationen und kultureller Kontinuität. Die Auflösung seiner Handlungslinie betont die Themen Bewahrung von Erinnerungen und emotionaler Katharsis.
Er trägt ständig eine leere Plattenhülle mit der Aufschrift „YAMAZAKURA“ bei sich. Diese Hülle hat tiefgreifende persönliche Bedeutung, da sie die letzte Gesangsaufnahme seiner verstorbenen Frau, Akiko Fujiyama, enthält. Seine Suche nach der fehlenden Platte wird zu einem zentralen Anliegen, das ihn dazu treibt, das gesamte Einkaufszentrum ohne Erfolg zu durchsuchen – bis zum Tag des Sommerfestes.
Fujiyama besaß einst einen Plattenladen für Vintage-Schallplatten, was seine tiefe Verbundenheit mit Musik und Kulturgeschichte widerspiegelt. Allerdings kämpft er mit fortschreitendem Gedächtnisverlust, was seinen Wunsch verstärkt, die Stimme seiner Frau zu hören, bevor ihre Erinnerung vollständig verblasst. Die schließlich hinter einem Kühlschrank entdeckte Platte zerbricht versehentlich und führt zu emotionaler Erschütterung, doch später wird eine funktionstüchtige Kopie gefunden, die in der Pflegeeinrichtung zu einer Wanduhr umfunktioniert wurde. Dadurch kann die Aufnahme während des Festes abgespielt werden, was seinen Wunsch erfüllt und eine bewegende Erinnerung an seine Vergangenheit mit Akiko auslöst.
Seine Beziehung zu den jugendlichen Protagonisten Cherry und Smile ist entscheidend. Ihre Hilfe bei der Suche nach der Platte und deren Abspielbarkeit unterstreicht seine Rolle als Brücke zwischen den Generationen und kultureller Kontinuität. Die Auflösung seiner Handlungslinie betont die Themen Bewahrung von Erinnerungen und emotionaler Katharsis.
Titles
Fujiyama
Cast
- Ping Wudatabase_lang_english
- Gilbert Levydatabase_lang_french