Anime overview: Kaze no Matasaburō
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Kasuke, ein Viertklässler einer kleinen Landschule, die an einem Gebirgsbach liegt, besucht das einzige mehrstufige Klassenzimmer. Er rückt unter den Dorfkindern in den Mittelpunkt, als Saburou Takada, ein Stadtjunge, neu in die Klasse kommt. Saburous rötliches Haar, feine Stadtkleidung und gepflegtes Auftreten heben ihn sofort hervor, und es geht das Gerücht um, er könnte ein Ausländer sein.
Als Saburou eintritt, fegt ein plötzlicher, heftiger Windstoß durch die Schultüren und lässt die Landschaft erzittern. Kasuke bringt das Phänomen sofort mit Saburou in Verbindung und ruft: „Ah! Ich hab’s! Er ist Matasaburou, der Windgeist!“ Diese Aussage verknüpft Saburou mit einer lokalen Windgeist-Legende und tauft ihn auf den Namen „Matasaburou des Windes“, was die Sicht der anderen Kinder auf den Neuankömmling prägt. Kasuke sieht sich selbst als Deuter der seltsamen Ereignisse um Saburou und bleibt aufmerksam für ungewöhnliche Vorkommnisse in dessen Gegenwart.
Kasuke setzt sich aktiv dafür ein, Saburou in die Gruppe zu integrieren. Am 5. September lädt er Saburou und seine Mitschüler zu einer Wildtrauben-Expedition ein und zeigt sich als sozialer Vermittler. Während des Ausflugs pflückt Saburou ein Blatt von einem Tabakfeld. Kasuke weiß ebenso wie der Sechstklässler Ichirou, dass diese Felder streng vom Monopolamt überwacht werden. Als Saburou darauf hingewiesen wird, reagiert er abwehrend, doch Kasuke schürt die Spannung nicht weiter.
Später, beim Spielen am Fluss, wo Erwachsene Fische mit Dynamit betäuben, hilft Kasuke den Kindern, die Fische in einem Steinbecken zu sammeln. Als ein Mann, der mit dem Monopolamt in Verbindung steht, auftaucht und das Becken zerstört, breitet sich Angst unter den Kindern aus – sie fürchten Konsequenzen wegen des Tabakblatts. Ichirou befiehlt: „Alle, umringt Matasaburou!“ Die Gruppe, einschließlich Kasuke, bildet einen Schutzring um Saburou. Auf Ichirous Geheiß schreien sie den Mann an, er solle aufhören, das Wasser zu trüben, und vertreiben ihn erfolgreich. Dies unterstreicht Kasukes Rolle in der Gruppendynamik: Er handelt solidarisch, um Saburou vor vermeintlichen Gefahren zu schützen.
Während Saburous kurzer, zehntägiger Schulzeit hält Kasuke unbeirrt an seinem Glauben fest, dass Saburou mit dem Windgeist verbunden ist. Als Saburou so plötzlich verschwindet, wie er gekommen ist – an einem windigen Tag –, sehen Kasuke und die Kinder dies als Bestätigung: Saburou war tatsächlich der Windgeist Matasaburou, der mit dem Wind davonflog.
Als Saburou eintritt, fegt ein plötzlicher, heftiger Windstoß durch die Schultüren und lässt die Landschaft erzittern. Kasuke bringt das Phänomen sofort mit Saburou in Verbindung und ruft: „Ah! Ich hab’s! Er ist Matasaburou, der Windgeist!“ Diese Aussage verknüpft Saburou mit einer lokalen Windgeist-Legende und tauft ihn auf den Namen „Matasaburou des Windes“, was die Sicht der anderen Kinder auf den Neuankömmling prägt. Kasuke sieht sich selbst als Deuter der seltsamen Ereignisse um Saburou und bleibt aufmerksam für ungewöhnliche Vorkommnisse in dessen Gegenwart.
Kasuke setzt sich aktiv dafür ein, Saburou in die Gruppe zu integrieren. Am 5. September lädt er Saburou und seine Mitschüler zu einer Wildtrauben-Expedition ein und zeigt sich als sozialer Vermittler. Während des Ausflugs pflückt Saburou ein Blatt von einem Tabakfeld. Kasuke weiß ebenso wie der Sechstklässler Ichirou, dass diese Felder streng vom Monopolamt überwacht werden. Als Saburou darauf hingewiesen wird, reagiert er abwehrend, doch Kasuke schürt die Spannung nicht weiter.
Später, beim Spielen am Fluss, wo Erwachsene Fische mit Dynamit betäuben, hilft Kasuke den Kindern, die Fische in einem Steinbecken zu sammeln. Als ein Mann, der mit dem Monopolamt in Verbindung steht, auftaucht und das Becken zerstört, breitet sich Angst unter den Kindern aus – sie fürchten Konsequenzen wegen des Tabakblatts. Ichirou befiehlt: „Alle, umringt Matasaburou!“ Die Gruppe, einschließlich Kasuke, bildet einen Schutzring um Saburou. Auf Ichirous Geheiß schreien sie den Mann an, er solle aufhören, das Wasser zu trüben, und vertreiben ihn erfolgreich. Dies unterstreicht Kasukes Rolle in der Gruppendynamik: Er handelt solidarisch, um Saburou vor vermeintlichen Gefahren zu schützen.
Während Saburous kurzer, zehntägiger Schulzeit hält Kasuke unbeirrt an seinem Glauben fest, dass Saburou mit dem Windgeist verbunden ist. Als Saburou so plötzlich verschwindet, wie er gekommen ist – an einem windigen Tag –, sehen Kasuke und die Kinder dies als Bestätigung: Saburou war tatsächlich der Windgeist Matasaburou, der mit dem Wind davonflog.
Titles
Kasuke
Cast
- Sumire Morohoshidatabase_lang_japanese