Anime overview: Chōyaku Hyakunin Isshu: Uta Koi
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Fujiwara no Takaiko, auch bekannt als Kaiserin Nijō, steht als zentrale Figur in der Erzählung. Ihr langes schwarzes Haar reicht bis zur Taille und umrahmt ihre bräunlich-roten Augen, und sie ist oft in traditionellen Junihitoe-Kimonos gekleidet. Mit ihrer bodenständigen Art weist sie zunächst die romantischen Avancen und poetischen Beteuerungen des Aristokraten Ariwara no Narihira zurück, da sie ihrer bevorstehenden Pflicht als kaiserliche Gemahlin nachkommen muss.
Geboren im Jahr 842 als Tochter von Fujiwara no Nagara aus dem einflussreichen Hokke-Zweig des Fujiwara-Clans, ist sie tief in der Aristokratie der Heian-Zeit verwurzelt. Trotz ihres anfänglichen Widerstands beginnt sie schließlich eine verbotene Liebschaft mit Narihira. Ihre Affäre gipfelt in einem Fluchtversuch, der abrupt endet, als ihr Bruder auftaucht; Narihira fordert sie auf, nach Hause zurückzukehren, was ihre dauerhafte Trennung zur Folge hat. Sie erfüllt schließlich ihre Bestimmung und wird Gemahlin von Kaiser Seiwa.
Durch ihre Stellung am Kaiserhof wird sie Mutter von Prinz Sadaakira, dem späteren Kaiser Yōzei. Jahre später begegnet sie Narihira erneut unter veränderten Umständen: Er dient als General, der den Kaiserpalast bewacht, in dem sie als Kaiserinmutter residiert. Ihre Interaktionen sind nun formell und distanziert, wobei sie ihre vergangene Zuneigung anerkennen, aber ihre gegenwärtigen Rollen akzeptieren – ein Zeichen ihrer pragmatischen Hingabe zur gesellschaftlichen Pflicht über persönliche Wünsche.
Ihre Beziehungen prägen ihre Geschichte: die ungelöste Spannung zu Narihira, ihre mütterliche Bindung zu Kaiser Yōzei und ihre Verbindungen zum Fujiwara-Clan. Sie lebte bis 910 und behielt ihren Status als Kaiserinwitwe. Ihre Darstellung vereint historische Überlieferungen mit dramatischer Interpretation und unterstreicht den emotionalen Konflikt zwischen Pflicht und persönlichem Verlangen.
Geboren im Jahr 842 als Tochter von Fujiwara no Nagara aus dem einflussreichen Hokke-Zweig des Fujiwara-Clans, ist sie tief in der Aristokratie der Heian-Zeit verwurzelt. Trotz ihres anfänglichen Widerstands beginnt sie schließlich eine verbotene Liebschaft mit Narihira. Ihre Affäre gipfelt in einem Fluchtversuch, der abrupt endet, als ihr Bruder auftaucht; Narihira fordert sie auf, nach Hause zurückzukehren, was ihre dauerhafte Trennung zur Folge hat. Sie erfüllt schließlich ihre Bestimmung und wird Gemahlin von Kaiser Seiwa.
Durch ihre Stellung am Kaiserhof wird sie Mutter von Prinz Sadaakira, dem späteren Kaiser Yōzei. Jahre später begegnet sie Narihira erneut unter veränderten Umständen: Er dient als General, der den Kaiserpalast bewacht, in dem sie als Kaiserinmutter residiert. Ihre Interaktionen sind nun formell und distanziert, wobei sie ihre vergangene Zuneigung anerkennen, aber ihre gegenwärtigen Rollen akzeptieren – ein Zeichen ihrer pragmatischen Hingabe zur gesellschaftlichen Pflicht über persönliche Wünsche.
Ihre Beziehungen prägen ihre Geschichte: die ungelöste Spannung zu Narihira, ihre mütterliche Bindung zu Kaiser Yōzei und ihre Verbindungen zum Fujiwara-Clan. Sie lebte bis 910 und behielt ihren Status als Kaiserinwitwe. Ihre Darstellung vereint historische Überlieferungen mit dramatischer Interpretation und unterstreicht den emotionalen Konflikt zwischen Pflicht und persönlichem Verlangen.
Titles
Fujiwara No Takaiko
Cast
- Saori Hayamidatabase_lang_japanese