Anime overview: The Asylum Session
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Hiyoko, eine Highschool-Schülerin, träumt davon, Malerin zu werden wie ihre verstorbene Mutter. Dieser Wunsch führt zu einem Konflikt mit ihrem ablehnenden Vater, der die Gemälde ihrer Mutter aus dem Haus entfernt. Hiyoko läuft von zu Hause weg und findet Zuflucht im Asylum – einem verlassenen Stadion, das Obdachlose und Außenseiter beherbergt, die von den Stadtbehörden mit Abriss bedroht werden, um das Gebiet zu „verschönern“. In diesem Refugium trifft sie auf Akira, eine rebellische Figur mit cybernetischen Verbesserungen, darunter ein prothetisches Bein, der eine Gruppe von Straßenkindern anführt. Hiyoko ist im privilegierten, „gut situierten Teil der Stadt“ aufgewachsen, ein starker Kontrast zur Armut des Asylums. Der Verlust ihrer Mutter und das angespannte Verhältnis zu ihrem Vater verstärken ihre anfängliche Verletzlichkeit und Suche nach Zugehörigkeit. Als die Spannungen zunehmen, schließt sich Hiyoko dem Widerstand der Asylbewohner an. Sie organisieren „The Asylum Session“, ein künstlerisches und kulturelles Festival, um öffentliche Unterstützung gegen den Abriss ohne Gewalt zu mobilisieren. Hiyoko trägt ein großflächiges Gemälde auf dem Stadion bei, das ihren persönlichen künstlerischen Ausdruck und den Widerstand der Gemeinschaft symbolisiert. Ihre Reise zeigt, wie sie von einer Ausreißerin zu einer aktiven Teilnehmerin im Kampf des Asylums wird. Durch ihre Interaktionen, besonders mit Akira, findet sie einen Sinn darin, Kunst als Werkzeug des sozialen Widerstands zu nutzen. Die Geschichte endet mit ihrer zentralen Rolle im Festival, die ihr Engagement für ihre künstlerische Identität und das Überleben der Gemeinschaft festigt.
Titles
Hiyoko
Cast
- Aya Hiranodatabase_lang_japanese