Anime overview: Ground Control to Psychoelectric Girl
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Erio Touwa ist die Tochter von Meme Touwa und die Cousine von Makoto Niwa. Nachdem sie sechs Monate lang unerklärlich verschwunden war, wurde sie ohne Erinnerung an ihre Abwesenheit im Meer treibend entdeckt. Dieses Ereignis löste eine intensive Beschäftigung mit außerirdischen Phänomenen aus, wodurch sie sich als Alien-Forscherin betrachtete, die die Menschheit beobachtet. Ein Vorfall, bei dem sie sich beim Versuch, auf ihrem Fahrrad zu schweben, das Bein brach, veranlasste sie, sich emotional abzuschirmen, indem sie sich in ein Futon hüllte. Ihre Mutter Meme reagierte zunächst darauf, indem sie ihre Anwesenheit weitgehend ignorierte.
Erio hat hellblaues Haar, das bis zu ihren Knöcheln reicht, oft leicht zerzaust mit markanten Haar-Antennen, und tiefblaue Augen. Sie tritt häufig barfuß auf, sogar im Freien. Bei der ersten Begegnung ist sie fast vollständig in ein pinkes Futon mit violetten Blumenmustern gehüllt, wobei nur ihre Beine oder Haarspitzen sichtbar sind. Später erscheint sie in einer unordentlichen Schuluniform: ein nur teilweise geknöpftes Hemd, eine lose Schleife und ein Rock.
Anfangs zurückgezogen und emotional distanziert, kommuniziert Erio hauptsächlich in monotonem Wissenschaftsjargon und hält an ihrem Glauben an außerirdische Herkunft fest. Sie zeigt minimale soziale Fähigkeiten und meidet Interaktion. Eine entscheidende Wende tritt ein, als Makoto ihre Alien-Identität infrage stellt, indem er absichtlich mit einem Fahrrad stürzt, um zu beweisen, dass sie nicht fliegen kann. Diese Konfrontation zwingt sie, ihre Menschlichkeit anzuerkennen, was zunächst Verzweiflung auslöst. Danach reduziert sie schrittweise ihre Abhängigkeit vom Futon, nutzt es nur noch bei Unbehagen oder Angst, und beginnt, sich an normalen Aktivitäten zu beteiligen. Sie findet eine Anstellung im Süßwarenladen ihrer Urgroßmutter Tamura, wo ihr Interesse an Aliens verstanden wird, und schließt sich einem lokalen Baseballteam an, um Zeit mit Makoto zu verbringen. Außerdem entwickelt sie eine Vorliebe für Sternenbeobachtung und hält nächtliche Ausflüge mit Makoto in einem Notizbuch fest.
Erios Beziehung zu ihrer Mutter entwickelt sich von gegenseitiger Vermeidung. Meme, die Makoto zunächst riet, so zu tun, als existiere Erio nicht, unterstützt später ihre Wiedereingliederung, indem sie ihr den Job vermittelt und an Familienaktivitäten teilnimmt. Zu ihrem Hintergrund gehört ein Vater namens Elliot, der kurz in Bezug auf Memes Vergangenheit erwähnt wird, und Urgroßmutter Tamura, die Erios Faszination für Aliens teilt. Das Rätsel ihres sechsmonatigen Verschwindens bleibt ungelöst.
Ihre Entwicklung gipfelt in einer schrittweisen Annahme des normalen Lebens, während sie Spuren ihrer einzigartigen Perspektive bewahrt. Sie entwickelt eine enge Bindung zu Makoto, dessen Engagement ihr hilft, soziale Herausforderungen zu meistern. Obwohl sie sich nicht mehr als Alien identifiziert, bleibt ihre Neugier am Kosmos bestehen, was eine Brücke zwischen ihren früheren Überzeugungen und wachsenden menschlichen Verbindungen darstellt.
Erio hat hellblaues Haar, das bis zu ihren Knöcheln reicht, oft leicht zerzaust mit markanten Haar-Antennen, und tiefblaue Augen. Sie tritt häufig barfuß auf, sogar im Freien. Bei der ersten Begegnung ist sie fast vollständig in ein pinkes Futon mit violetten Blumenmustern gehüllt, wobei nur ihre Beine oder Haarspitzen sichtbar sind. Später erscheint sie in einer unordentlichen Schuluniform: ein nur teilweise geknöpftes Hemd, eine lose Schleife und ein Rock.
Anfangs zurückgezogen und emotional distanziert, kommuniziert Erio hauptsächlich in monotonem Wissenschaftsjargon und hält an ihrem Glauben an außerirdische Herkunft fest. Sie zeigt minimale soziale Fähigkeiten und meidet Interaktion. Eine entscheidende Wende tritt ein, als Makoto ihre Alien-Identität infrage stellt, indem er absichtlich mit einem Fahrrad stürzt, um zu beweisen, dass sie nicht fliegen kann. Diese Konfrontation zwingt sie, ihre Menschlichkeit anzuerkennen, was zunächst Verzweiflung auslöst. Danach reduziert sie schrittweise ihre Abhängigkeit vom Futon, nutzt es nur noch bei Unbehagen oder Angst, und beginnt, sich an normalen Aktivitäten zu beteiligen. Sie findet eine Anstellung im Süßwarenladen ihrer Urgroßmutter Tamura, wo ihr Interesse an Aliens verstanden wird, und schließt sich einem lokalen Baseballteam an, um Zeit mit Makoto zu verbringen. Außerdem entwickelt sie eine Vorliebe für Sternenbeobachtung und hält nächtliche Ausflüge mit Makoto in einem Notizbuch fest.
Erios Beziehung zu ihrer Mutter entwickelt sich von gegenseitiger Vermeidung. Meme, die Makoto zunächst riet, so zu tun, als existiere Erio nicht, unterstützt später ihre Wiedereingliederung, indem sie ihr den Job vermittelt und an Familienaktivitäten teilnimmt. Zu ihrem Hintergrund gehört ein Vater namens Elliot, der kurz in Bezug auf Memes Vergangenheit erwähnt wird, und Urgroßmutter Tamura, die Erios Faszination für Aliens teilt. Das Rätsel ihres sechsmonatigen Verschwindens bleibt ungelöst.
Ihre Entwicklung gipfelt in einer schrittweisen Annahme des normalen Lebens, während sie Spuren ihrer einzigartigen Perspektive bewahrt. Sie entwickelt eine enge Bindung zu Makoto, dessen Engagement ihr hilft, soziale Herausforderungen zu meistern. Obwohl sie sich nicht mehr als Alien identifiziert, bleibt ihre Neugier am Kosmos bestehen, was eine Brücke zwischen ihren früheren Überzeugungen und wachsenden menschlichen Verbindungen darstellt.
Titles
Erio Touwa
Cast
- Asuka Ōgamedatabase_lang_japanese