Anime overview: Soccer Fever
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Brian Thompson da anziano ist ein pensionierter englischer Sportjournalist, der jede FIFA-Weltmeisterschaft von Uruguay 1930 bis Italien 1990 begleitete. Geboren in England, wurde er in seiner Kindheit verwaist und von seinem Onkel Randolph aufgezogen, der ihm sein umfangreiches Wissen über Journalismus und Fußballgeschichte vermittelte. Als junger Reporter bei der WM 1930 in Uruguay schloss er eine lebenslange Freundschaft mit dem amerikanischen Geschäftsmann Jim Ackerman. Seine sechs Jahrzehnte umfassende Karriere dokumentierte wichtige Spiele, Porträts von Spielern wie dem brasilianischen Star Ademir und kontroverse Vorfälle wie das Italien-Spanien-Spiel 1934 und den „Maracanazo“ von 1950.
Privat- und Berufsleben waren oft eng verwoben. Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin traf er die BBC-Reporterin Mary White. Ihre Beziehung blühte trotz der Einmischung seines beruflichen Rivalen Arnold Bakker auf, und sie heirateten. Sie bekamen eine Tochter, Susan, bevor Mary bei einem Bombenangriff im Zweiten Weltkrieg auf London ums Leben kam – eine tiefgreifende persönliche Tragödie. Später wurde Brian durch Susans Tochter Kim Großvater, die ihn gelegentlich zu Turnieren wie der WM 1970 begleitete. In seinen späteren Jahren lebte er bei Kim, ihrem fußballablehnenden Ehemann Jack Felton und deren Kindern Tim und Alice.
Im Ruhestand trainierte Brian eine Kinderfußballmannschaft namens „Superstars“. Seine ruhigen Rentnerjahre endeten, als Jim Ackerman ihn um Hilfe bei der Bewerbung der WM 1994 in den USA bat. Zunächst zögerlich, ließ Brian sich von seinen Enkeln und seiner Hündin Floppy – einer weiblichen Bobtail-Hündin, die mehrere Generationen derselben Linie repräsentierte – überzeugen. Er willigte ein, rückblickende Artikel über die WM-Geschichte für amerikanische Zeitungen zu schreiben, wobei er auf eigene Erlebnisse zurückgriff. Diese Artikel dokumentierten die Turniere von 1930 bis 1990 und verbanden Fakten mit persönlichen Anekdoten, wie dem Erhalt des Trikots von Torhüter Gianpiero Combi nach dem Finale 1934 oder der Untersuchung des Verschwindens des brasilianischen Spielers Leônidas 1938. Seine Erzählungen enthielten auch Reflexionen über gesellschaftspolitische Zusammenhänge, etwa Jesse Owens’ Auftritt bei den von den Nazis ausgerichteten Olympischen Spielen 1936.
Gelegentlich offenbarte er persönliche Verletzlichkeiten, darunter ein lang gehütetes Geheimnis, das mit einem Familienerbstück zusammenhängt, das seine Enkelin trug. Die Beziehung zu seiner Hündin Floppy blieb zeitlebens eine konstante emotionale Stütze und symbolisierte generationenübergreifende Kontinuität. Brian Thompsons Darstellung verbindet historische Fußball-Meilensteine mit einer fiktionalisierten persönlichen Geschichte und betrachtet das globale Turnier durch die Linse eines Zeugen seiner Entwicklung.
Privat- und Berufsleben waren oft eng verwoben. Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin traf er die BBC-Reporterin Mary White. Ihre Beziehung blühte trotz der Einmischung seines beruflichen Rivalen Arnold Bakker auf, und sie heirateten. Sie bekamen eine Tochter, Susan, bevor Mary bei einem Bombenangriff im Zweiten Weltkrieg auf London ums Leben kam – eine tiefgreifende persönliche Tragödie. Später wurde Brian durch Susans Tochter Kim Großvater, die ihn gelegentlich zu Turnieren wie der WM 1970 begleitete. In seinen späteren Jahren lebte er bei Kim, ihrem fußballablehnenden Ehemann Jack Felton und deren Kindern Tim und Alice.
Im Ruhestand trainierte Brian eine Kinderfußballmannschaft namens „Superstars“. Seine ruhigen Rentnerjahre endeten, als Jim Ackerman ihn um Hilfe bei der Bewerbung der WM 1994 in den USA bat. Zunächst zögerlich, ließ Brian sich von seinen Enkeln und seiner Hündin Floppy – einer weiblichen Bobtail-Hündin, die mehrere Generationen derselben Linie repräsentierte – überzeugen. Er willigte ein, rückblickende Artikel über die WM-Geschichte für amerikanische Zeitungen zu schreiben, wobei er auf eigene Erlebnisse zurückgriff. Diese Artikel dokumentierten die Turniere von 1930 bis 1990 und verbanden Fakten mit persönlichen Anekdoten, wie dem Erhalt des Trikots von Torhüter Gianpiero Combi nach dem Finale 1934 oder der Untersuchung des Verschwindens des brasilianischen Spielers Leônidas 1938. Seine Erzählungen enthielten auch Reflexionen über gesellschaftspolitische Zusammenhänge, etwa Jesse Owens’ Auftritt bei den von den Nazis ausgerichteten Olympischen Spielen 1936.
Gelegentlich offenbarte er persönliche Verletzlichkeiten, darunter ein lang gehütetes Geheimnis, das mit einem Familienerbstück zusammenhängt, das seine Enkelin trug. Die Beziehung zu seiner Hündin Floppy blieb zeitlebens eine konstante emotionale Stütze und symbolisierte generationenübergreifende Kontinuität. Brian Thompsons Darstellung verbindet historische Fußball-Meilensteine mit einer fiktionalisierten persönlichen Geschichte und betrachtet das globale Turnier durch die Linse eines Zeugen seiner Entwicklung.
Titles
Brian Thompson da anziano
Cast
- Carlo Bonomidatabase_lang_italian