Anime overview: Hakushon Daimaō
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Hakushon Daimaō residiert als Dschinn in einer alten Flasche, die von einer menschlichen Familie entdeckt wurde. Sein Äußeres zeichnet sich durch einen großen, haarlosen Körper, kleine schwarze Knopfaugen, eine knollige pinke Nase, dicke Lippen in derselben Farbe wie die Nase, lange abstehende Ohren, einen spitzen Bart, einen wirbeligen Schnurrbart und vorstehende Schneidezähne aus. Typischerweise trägt er einen kegelförmigen Hut, der gelegentlich mit einer Blume geschmückt ist, einen roten Umhang über seinem nackten Oberkörper, eine blau-gelb gestreifte Schärpe, weiße Hosen, rote gekrümmte Schuhe und trägt ständig eine grüne Geldbörse bei sich.
Die Beschwörung erfolgt, sobald eine Person in der Nähe niest, was ihn dazu zwingt, den Wunsch dieser Person zu erfüllen. Sein Charakter ist geprägt von extremer Tollpatschigkeit und Einfältigkeit, wodurch er gut gemeinte Wünsche aufgrund schierer Inkompetenz stets in chaotische oder problematische Ergebnisse verwandelt – ein wesentliches Merkmal. Er teilt die Flasche mit seiner Tochter Akubi, die erscheint, wenn jemand gähnt. Während Akubi Wünsche absichtlich zum Unfug verdreht, resultieren Hakushons Fehlschläge rein aus seiner tumben Ungeschicklichkeit. Wenn er verzweifelt ist, weint er übermäßig, wobei er manchmal komisch große Tränen vergießt.
Spätere Auftritte zeigen minimale Entwicklung seiner Kernmerkmale. Die Sequel-Serie von 2020, die 50 Jahre nach dem Original spielt, führt ihn neben Akubi und einem neuen jüngeren Bruder namens Puuta wieder ein. In diesem Kontext äußert er sein Entsetzen darüber, dass technologische Fortschritte Aspekte seiner Magie obsolet machen – wie das Herbeizaubern physischer Bücher, wenn digitale Versionen existieren – doch seine grundlegende Tollpatschigkeit bleibt unverändert. Die Bestätigung der Erzählung, dass seine Rolle strikt auf die einer Nebenfigur in Akubis Reise beschränkt ist, zeigt keine substanzielle persönliche Entwicklung.
Spin-off-Medien wie *Yobarete Tobidete! Akubi-chan* (2001–2002) und *Akubi Girl* (2006) positionieren ihn als Nebenfigur, bei der seine etablierten Eigenschaften ohne signifikante Erweiterung oder Enthüllung der Hintergrundgeschichte wiederkehren. Der Crossover-Film *Pandora to Akubi* (2019) beinhaltet ihn, bietet aber keine neuen Charaktereinsichten. Videospielauftritte adaptieren seine Wunscherfüllungsmechanik in Kampftechniken wie „Lächerliche Spirale“ und „Vakuumflasche“, tragen jedoch keine narrative Tiefe oder Hintergrundgeschichte bei. Keine kanonische Hintergrundgeschichte, Herkunft oder substanzielle Charakterentwicklung ist in irgendeinem Medium dokumentiert; seine Rolle, Beziehungen und komischen Fehler bleiben durch alle Auftritte hinweg vollständig konsistent.
Die Beschwörung erfolgt, sobald eine Person in der Nähe niest, was ihn dazu zwingt, den Wunsch dieser Person zu erfüllen. Sein Charakter ist geprägt von extremer Tollpatschigkeit und Einfältigkeit, wodurch er gut gemeinte Wünsche aufgrund schierer Inkompetenz stets in chaotische oder problematische Ergebnisse verwandelt – ein wesentliches Merkmal. Er teilt die Flasche mit seiner Tochter Akubi, die erscheint, wenn jemand gähnt. Während Akubi Wünsche absichtlich zum Unfug verdreht, resultieren Hakushons Fehlschläge rein aus seiner tumben Ungeschicklichkeit. Wenn er verzweifelt ist, weint er übermäßig, wobei er manchmal komisch große Tränen vergießt.
Spätere Auftritte zeigen minimale Entwicklung seiner Kernmerkmale. Die Sequel-Serie von 2020, die 50 Jahre nach dem Original spielt, führt ihn neben Akubi und einem neuen jüngeren Bruder namens Puuta wieder ein. In diesem Kontext äußert er sein Entsetzen darüber, dass technologische Fortschritte Aspekte seiner Magie obsolet machen – wie das Herbeizaubern physischer Bücher, wenn digitale Versionen existieren – doch seine grundlegende Tollpatschigkeit bleibt unverändert. Die Bestätigung der Erzählung, dass seine Rolle strikt auf die einer Nebenfigur in Akubis Reise beschränkt ist, zeigt keine substanzielle persönliche Entwicklung.
Spin-off-Medien wie *Yobarete Tobidete! Akubi-chan* (2001–2002) und *Akubi Girl* (2006) positionieren ihn als Nebenfigur, bei der seine etablierten Eigenschaften ohne signifikante Erweiterung oder Enthüllung der Hintergrundgeschichte wiederkehren. Der Crossover-Film *Pandora to Akubi* (2019) beinhaltet ihn, bietet aber keine neuen Charaktereinsichten. Videospielauftritte adaptieren seine Wunscherfüllungsmechanik in Kampftechniken wie „Lächerliche Spirale“ und „Vakuumflasche“, tragen jedoch keine narrative Tiefe oder Hintergrundgeschichte bei. Keine kanonische Hintergrundgeschichte, Herkunft oder substanzielle Charakterentwicklung ist in irgendeinem Medium dokumentiert; seine Rolle, Beziehungen und komischen Fehler bleiben durch alle Auftritte hinweg vollständig konsistent.
Titles
o Gênio
Cast
- Felipe Di Nardodatabase_lang_portuguese