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John Sullivan tritt als primärer Antagonist in der Erzählung hervor, indem er als Direktor einer englischen Bank Autorität ausübt und seine einflussreiche Mitgliedschaft im Reform Club nutzt. Seine bittere Rivalität mit dem Protagonisten entzündet sich aus beruflicher Eifersucht und treibt eine unerbittliche Kampagne an, um dessen Glaubwürdigkeit zu zerstören. Sullivan plant kaltblütig einen Sabotageakt gegen die globale Expedition des Protagonisten und heuert den Söldner Transfer an, um berechnete Störungen zu orchestrieren, die darauf abzielen, den Erfolg der Wette zu vereiteln.

Ein Mann strenger Disziplin und unberechenbaren Temperaments, verbirgt Sullivan seine Rücksichtslosigkeit hinter einer Fassade der Gelassenheit, selbst nachdem er heimlich einen Bankraub geplant hat. Seine rachsüchtige Grausamkeit zeigt sich durch rücksichtslose Gefährdung von Menschenleben, um seine Ambitionen zu sichern. Öffentlich bekundet er Vertrauen in seine Mitarbeiter, doch heimlich manipuliert er Beweise, um den Protagonisten in den Raub zu verwickeln, und nutzt das Misstrauen der Strafverfolgungsbehörden, um seinen verschwörerischen Griff zu verstärken.

Die Fortsetzung verlängert Sullivans Antagonismus und hält an seinen etablierten Methoden berechneter Bosheit fest. Seine Vergangenheit wird kaum erläutert und konzentriert sich auf seinen Aufstieg in der Bankhierarchie und die anhaltende Fehde, die sein Handeln antreibt. Die ursprüngliche Erzählung endet mit Sullivans Niedergang: Er wird nach der Rehabilitation und dem triumphalen Erfolg des Protagonisten seines Direktorenpostens enthoben.

Nur in der Fortsetzung jenseits seines ursprünglichen Handlungsbogens bestätigt, bleibt Sullivans Präsenz in erweiterten Medien absent. Sein Charakter bleibt eine unnachgiebige Kraft der Eifersucht und strategischen Täuschung, ohne Erlösung, ewig trotzig in der Niederlage.
Titles
John Sullivan
Cast
  • Maurice Sarfatidatabase_lang_french