Anime overview: ef: a tale of memories
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Yuko Amamiyas Leben entfaltete sich über mehrere Zeitlinien hinweg. Mit sechs Jahren wurde sie bei einem schweren Erdbeben in Otowa zur Waise und in ein Waisenhaus der Kirche gebracht. Dort traf sie auf Yuu Himura und entwickelte eine tiefe Bindung, nannte ihn liebevoll „Onii-chan“. Yuu, verfolgt von Erinnerungen an seine verstorbene Schwester, distanzierte sich schließlich und wies sie mit den Worten „Ich will keine Schwester!“ zurück. Diese Ablehnung prägte Yuko tief und führte zu selbstverletzendem Verhalten. Kurz darauf wurde sie von der Familie Amamiya adoptiert.
Ihr Adoptivbruder Akira Amamiya unterzog sie über Jahre hinweg physischem und sexuellem Missbrauch. Da er im selben Erdbeben seine leibliche Schwester verloren hatte, fixierte er sich auf Yuko wegen ihrer Ähnlichkeit. Sie ertrug den Missbrauch schweigend, ohne Unterstützung oder Zuflucht. Jahre später schrieb sie sich an der Otobane Academy ein, wo Akira als Kunstlehrer und Yuu als Schüler tätig war. Anfangs von Groll über seine kindliche Ablehnung getrieben, verfolgte sie Yuu, um ihm Schmerz zuzufügen. Doch allmählich verflog ihr Zorn, als sie erkannte, dass ihr kindlicher Wunsch, seine „Schwester“ zu sein, tiefere romantische Gefühle verbarg.
Nach ihrer Versöhnung offenbarte sie Yuu den Missbrauch. Er half ihr zu fliehen, und sie lebten versteckt in einer kleinen Wohnung, bis Akira sie aufspürte und gewaltsam zurückholte. Nach Akiras Tod fand sie wieder zu Yuu, um ihr Leben neu aufzubauen. In dieser Zeit freundete sie sich mit einem Mädchen namens Miki (später Mizuki Hayama) an und brachte ihr das Lied „A Moon Filled Sky“ bei.
Ihr Leben endete tragisch im Alter von sechzehn Jahren am Heiligabend. Während sie auf Yuu und Miki in der Nähe einer Kirche wartete, bemerkte sie einen Ball auf der Straße – eine Erinnerung an ihre Kindheit mit Yuu. Als sie danach griff, erfasste sie ein rasendes Auto. Schwer verletzt schleppte sie sich zu einem nahen Baum, lehnte sich dagegen und sang „A Moon Filled Sky“, während sie allein starb. Yuu und Miki fanden ihre Leiche später dort. Ihr Grabstein bestätigt ihr Geburtsjahr 1982 und ihr Todesjahr 1998.
Nach ihrem Tod erschien sie als engelsgleicher Geist, der für immer mit der Otowa-Kirche verbunden war, dem Ort, an dem sie in ihrer letzten Nacht auf Yuu gewartet hatte. In dieser Form tauchte sie plötzlich auf, um verzweifelten Menschen wie Hiro Hirono oder Miyako Miyamura Rat zu geben, und verschwand ebenso mysteriös. Ihre Präsenz diente als erzählerisches Rahmenwerk, das verschiedene Charaktere verband. Sie bewahrte ihre gutherzige Art und verbarg ihren inneren Schmerz hinter gefasster Fassade.
Zwölf Jahre nach ihrem Tod vereinte sich ihr Geist endlich mit Yuu in der Kirche an Weihnachten. Er überreichte ihr den Strauß, den er in ihrer Todesnacht nie übergeben hatte. Sie besuchten ihren symbolischen Ausgangspunkt, das Schuldach, wo sie erklärte, ihr letzter Wunsch sei erfüllt. Sie bat Yuu, das Glück zu ergreifen und nicht in der Vergangenheit zu verharren, gestand ihre unsterbliche Liebe und verschwand, wobei nur eine weiße Feder zurückblieb.
Körperlich war sie 157 cm groß und wog 42 kg, mit schwarzem Haar, pinken Augen und blasser Haut. Als Geist trug sie eine auffällige Kleidung, die an die Tracht einer orthodoxen Nonne erinnerte – schwere schwarze Roben, einen Kasten-Hut, weiße Handschuhe und weiße Haarspangen, die wie kleine Engelsflügel wirkten. Dieses Erscheinungsbild blieb in all ihren posthumen Manifestationen gleich.
Ihr Adoptivbruder Akira Amamiya unterzog sie über Jahre hinweg physischem und sexuellem Missbrauch. Da er im selben Erdbeben seine leibliche Schwester verloren hatte, fixierte er sich auf Yuko wegen ihrer Ähnlichkeit. Sie ertrug den Missbrauch schweigend, ohne Unterstützung oder Zuflucht. Jahre später schrieb sie sich an der Otobane Academy ein, wo Akira als Kunstlehrer und Yuu als Schüler tätig war. Anfangs von Groll über seine kindliche Ablehnung getrieben, verfolgte sie Yuu, um ihm Schmerz zuzufügen. Doch allmählich verflog ihr Zorn, als sie erkannte, dass ihr kindlicher Wunsch, seine „Schwester“ zu sein, tiefere romantische Gefühle verbarg.
Nach ihrer Versöhnung offenbarte sie Yuu den Missbrauch. Er half ihr zu fliehen, und sie lebten versteckt in einer kleinen Wohnung, bis Akira sie aufspürte und gewaltsam zurückholte. Nach Akiras Tod fand sie wieder zu Yuu, um ihr Leben neu aufzubauen. In dieser Zeit freundete sie sich mit einem Mädchen namens Miki (später Mizuki Hayama) an und brachte ihr das Lied „A Moon Filled Sky“ bei.
Ihr Leben endete tragisch im Alter von sechzehn Jahren am Heiligabend. Während sie auf Yuu und Miki in der Nähe einer Kirche wartete, bemerkte sie einen Ball auf der Straße – eine Erinnerung an ihre Kindheit mit Yuu. Als sie danach griff, erfasste sie ein rasendes Auto. Schwer verletzt schleppte sie sich zu einem nahen Baum, lehnte sich dagegen und sang „A Moon Filled Sky“, während sie allein starb. Yuu und Miki fanden ihre Leiche später dort. Ihr Grabstein bestätigt ihr Geburtsjahr 1982 und ihr Todesjahr 1998.
Nach ihrem Tod erschien sie als engelsgleicher Geist, der für immer mit der Otowa-Kirche verbunden war, dem Ort, an dem sie in ihrer letzten Nacht auf Yuu gewartet hatte. In dieser Form tauchte sie plötzlich auf, um verzweifelten Menschen wie Hiro Hirono oder Miyako Miyamura Rat zu geben, und verschwand ebenso mysteriös. Ihre Präsenz diente als erzählerisches Rahmenwerk, das verschiedene Charaktere verband. Sie bewahrte ihre gutherzige Art und verbarg ihren inneren Schmerz hinter gefasster Fassade.
Zwölf Jahre nach ihrem Tod vereinte sich ihr Geist endlich mit Yuu in der Kirche an Weihnachten. Er überreichte ihr den Strauß, den er in ihrer Todesnacht nie übergeben hatte. Sie besuchten ihren symbolischen Ausgangspunkt, das Schuldach, wo sie erklärte, ihr letzter Wunsch sei erfüllt. Sie bat Yuu, das Glück zu ergreifen und nicht in der Vergangenheit zu verharren, gestand ihre unsterbliche Liebe und verschwand, wobei nur eine weiße Feder zurückblieb.
Körperlich war sie 157 cm groß und wog 42 kg, mit schwarzem Haar, pinken Augen und blasser Haut. Als Geist trug sie eine auffällige Kleidung, die an die Tracht einer orthodoxen Nonne erinnerte – schwere schwarze Roben, einen Kasten-Hut, weiße Handschuhe und weiße Haarspangen, die wie kleine Engelsflügel wirkten. Dieses Erscheinungsbild blieb in all ihren posthumen Manifestationen gleich.
Titles
Yuko Amamiya
Cast
- Carli Mosierdatabase_lang_english