Anime overview: Notari Matsutaro
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Matsutaro Sakaguchi, ein japanischer Mittelschüler, besitzt eine rohe Kraft wie ein Gorilla und einen berüchtigt aufsässigen Charakter. Als fünftes von sechs Geschwistern lehnte er sich von Kindheit an gegen Autoritäten auf, sein rebellisches Naturell sorgte ständig für Unruhe. Akademisch stagnierend, doch zu alt für seine Klasse, blieb er nur in der Schule, um Reiko Minami, eine Lehrerin, die er unerbittlich verfolgte, zu stalken. Ihre anfänglichen Ablehnungen hielten ihn kaum auf – bis seine Eskapaden in der Vertreibung gipfelten, nachdem er betrunken einen Lkw gestohlen und zerstört hatte.
Zum Arbeiten gezwungen, änderte sich sein Lebensweg während einer Straßenschlägerei mit dem Sumō-Ringer Iwanokuni. Matsutaros ungezähmte Kraft verblüffte die Zuschauer und brachte ihm Angebote von Tokioter Sumō-Ställen ein. Er wählte den Raijin-Stall, um Reikos Umzug zu folgen. Sumō wurde für ihn zum Mittel zum Zweck: Nähe zu ihr, nicht Ruhm.
Sein Sumō-Debüt strotzte vor Aufsässigkeit. Er verachtete Traditionen, weigerte sich, demütigende Aufgaben zu erledigen, und hetzte jüngere Ringer zur Rebellion an. Seine Kämpfe wurden Spektakel aus Spott und illegalen Moves wie dem Cobra Twist, was Puristen vor den Kopf stieß. Doch seine brutale Agilität überrollte Gegner und sicherte ihm eine ungeschlagene Makushita-Meisterschaft, nachdem er das Technikgenie Kondo besiegte.
Unter seiner rauen Schale schimmerte Verletzlichkeit. Heimlich schickte er seinen verdienten Lohn an seine abgearbeitete Mutter und brachte dem ängstlichen Rekruten Tanaka bei, sich zu widersetzen. Der erfahrene Ringer Inokawa gab widerwillig zu, dass Matsutaros Chaos den Kampfgeist des Stalls gestählt hatte. Ein Heimatbesuch enthüllte eine unerwartete Wendung: Einst verachtet, genoss er nun die Verehrung als Held seiner Heimatstadt – eine Dissonanz, die ihn erschütterte.
Reikos schließliche Erwiderung folgte auf tränenreiche Bitten nach erneuter Ablehnung, und ihre Ehe dämpfte seine Rücksichtslosigkeit. Karriererückschläge – die Vertreibung wegen Prügeleien und ein Ausdauerverlust gegen Kondo – schürten einen noch wilderen Entschluss. Jeder Rückschlag lenkte ihn von purem Eigeninteresse hin zum Verständnis für das Gewicht der Tradition.
Matsutaros Wesen blieb: ein Wirbelsturm aus roher Kraft und verspielter Rebellion, gebunden an Familie, Rivalität und obsessive Liebe. Sein Chaos schuf Paradoxa – ein Schläger mit flüchtiger Zärtlichkeit, ein Störenfried, der Resilienz schmiedete, ein Kindskopf, der sich widerwillig entwickelte.
Zum Arbeiten gezwungen, änderte sich sein Lebensweg während einer Straßenschlägerei mit dem Sumō-Ringer Iwanokuni. Matsutaros ungezähmte Kraft verblüffte die Zuschauer und brachte ihm Angebote von Tokioter Sumō-Ställen ein. Er wählte den Raijin-Stall, um Reikos Umzug zu folgen. Sumō wurde für ihn zum Mittel zum Zweck: Nähe zu ihr, nicht Ruhm.
Sein Sumō-Debüt strotzte vor Aufsässigkeit. Er verachtete Traditionen, weigerte sich, demütigende Aufgaben zu erledigen, und hetzte jüngere Ringer zur Rebellion an. Seine Kämpfe wurden Spektakel aus Spott und illegalen Moves wie dem Cobra Twist, was Puristen vor den Kopf stieß. Doch seine brutale Agilität überrollte Gegner und sicherte ihm eine ungeschlagene Makushita-Meisterschaft, nachdem er das Technikgenie Kondo besiegte.
Unter seiner rauen Schale schimmerte Verletzlichkeit. Heimlich schickte er seinen verdienten Lohn an seine abgearbeitete Mutter und brachte dem ängstlichen Rekruten Tanaka bei, sich zu widersetzen. Der erfahrene Ringer Inokawa gab widerwillig zu, dass Matsutaros Chaos den Kampfgeist des Stalls gestählt hatte. Ein Heimatbesuch enthüllte eine unerwartete Wendung: Einst verachtet, genoss er nun die Verehrung als Held seiner Heimatstadt – eine Dissonanz, die ihn erschütterte.
Reikos schließliche Erwiderung folgte auf tränenreiche Bitten nach erneuter Ablehnung, und ihre Ehe dämpfte seine Rücksichtslosigkeit. Karriererückschläge – die Vertreibung wegen Prügeleien und ein Ausdauerverlust gegen Kondo – schürten einen noch wilderen Entschluss. Jeder Rückschlag lenkte ihn von purem Eigeninteresse hin zum Verständnis für das Gewicht der Tradition.
Matsutaros Wesen blieb: ein Wirbelsturm aus roher Kraft und verspielter Rebellion, gebunden an Familie, Rivalität und obsessive Liebe. Sein Chaos schuf Paradoxa – ein Schläger mit flüchtiger Zärtlichkeit, ein Störenfried, der Resilienz schmiedete, ein Kindskopf, der sich widerwillig entwickelte.
Titles
Matsutaro Sakaguchi
Cast
- Yuusaku Yaradatabase_lang_japanese