Anime overview: Gegege no Kitarō
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Ransubuiru, auch bekannt als Langsuyar, ist eine vampirische Gestalt, die in der südasiatischen Mythologie verwurzelt ist, insbesondere in der malaiischen und indonesischen Folklore. Diese Tradition beschreibt Langsuyar als weibliche Wiedergänger, die während der Schwangerschaft oder Geburt starben. In der *Gegege no Kitarō*-Serie tritt Ransubuiru als Gegenspielerin von Kitarō auf und verbindet traditionelle Überlieferungen mit kreativen Interpretationen.
Die Figur debütierte in Episode 52 des 1968er-Animes *Vampir-Yōkai-Bande*. Weitere Auftritte umfassen Episode 96 der 1985er-Serie (*Blutiger Kampf!! Die Yōkai-Vampir-Truppe*), Episode 104 der 1996er-Serie (*Terror! Die Insel der Vampire*) sowie die Episoden 71 (*Südliche Yōkai landen in Japan!!*) und 76 (*Stärkster Tag-Team-Kampf!! Südchinesische Yōkai!!*) der 2007er-Serie. In der 2007er-Adaption ist Ransubuiru ein Kernmitglied der selbsternannten *Südasiatischen Yōkai Fünf*, zusammen mit Akamata, Asanbosam, Yashi-Otoshi und Chinpo. Diese Gruppe zeigt bemerkenswerte kollektive Ausdauer und Widerstandsfähigkeit und entwickelt Immunitäten gegen Angriffe wie Kitarōs Innere Elektrizität und Gahis Hypnose.
Physisch orientiert sich Ransubuiru an mythologischen Beschreibungen der Langsuyar, die als schöne Frauen mit knöchellangen schwarzen Haaren oder als schwebende Köpfe mit nachziehenden Eingeweiden und Wirbelsäulen dargestellt werden, ähnlich der Penanggalan. Einige Legenden zeigen sie in grünen Gewändern mit langen Nägeln und Händen, die bis zu ihren Füßen reichen. Mizukis Design integriert zudem Elemente der balinesischen Leyaks – kannibalistische Praktizierende schwarzer Magie, deren Köpfe sich nachts ablösen, um schwangere Frauen oder Neugeborene zu jagen. Leyaks dienen der Königin Rangda, die eine Armee gegen den wohlwollenden Barong anführt.
Ransubuiru verfügt über Fähigkeiten wie Blutsaugen, verlängerte Fangzähne und eine greifbare Zunge, die im Kampf eingesetzt wird. Sie zeigt beträchtliche Ausdauer, insbesondere als Teil der Südlichen Yōkai Fünf, und besitzt Resistenz gegen übernatürliche Angriffe. Der Folklore zufolge zielen Langsuyar auf neugeborene Kinder, insbesondere Jungen, obwohl sie auch das Blut von Mädchen verzehren können.
Die Figur debütierte in Episode 52 des 1968er-Animes *Vampir-Yōkai-Bande*. Weitere Auftritte umfassen Episode 96 der 1985er-Serie (*Blutiger Kampf!! Die Yōkai-Vampir-Truppe*), Episode 104 der 1996er-Serie (*Terror! Die Insel der Vampire*) sowie die Episoden 71 (*Südliche Yōkai landen in Japan!!*) und 76 (*Stärkster Tag-Team-Kampf!! Südchinesische Yōkai!!*) der 2007er-Serie. In der 2007er-Adaption ist Ransubuiru ein Kernmitglied der selbsternannten *Südasiatischen Yōkai Fünf*, zusammen mit Akamata, Asanbosam, Yashi-Otoshi und Chinpo. Diese Gruppe zeigt bemerkenswerte kollektive Ausdauer und Widerstandsfähigkeit und entwickelt Immunitäten gegen Angriffe wie Kitarōs Innere Elektrizität und Gahis Hypnose.
Physisch orientiert sich Ransubuiru an mythologischen Beschreibungen der Langsuyar, die als schöne Frauen mit knöchellangen schwarzen Haaren oder als schwebende Köpfe mit nachziehenden Eingeweiden und Wirbelsäulen dargestellt werden, ähnlich der Penanggalan. Einige Legenden zeigen sie in grünen Gewändern mit langen Nägeln und Händen, die bis zu ihren Füßen reichen. Mizukis Design integriert zudem Elemente der balinesischen Leyaks – kannibalistische Praktizierende schwarzer Magie, deren Köpfe sich nachts ablösen, um schwangere Frauen oder Neugeborene zu jagen. Leyaks dienen der Königin Rangda, die eine Armee gegen den wohlwollenden Barong anführt.
Ransubuiru verfügt über Fähigkeiten wie Blutsaugen, verlängerte Fangzähne und eine greifbare Zunge, die im Kampf eingesetzt wird. Sie zeigt beträchtliche Ausdauer, insbesondere als Teil der Südlichen Yōkai Fünf, und besitzt Resistenz gegen übernatürliche Angriffe. Der Folklore zufolge zielen Langsuyar auf neugeborene Kinder, insbesondere Jungen, obwohl sie auch das Blut von Mädchen verzehren können.
Titles
Ransubuiru
Cast
- Isshin Chibadatabase_lang_japanese