Anime overview: The Day I Became a God
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Yota Narukami, ein Schüler im Abschlussjahr, der sich auf Aufnahmeprüfungen vorbereitet, lebt mit seinen Eltern Daichi und Tokiko sowie seiner jüngeren Schwester Sora, einem Mitglied des Filmclubs ihrer Schule. Seine Familie nimmt die mysteriöse Hina offen in ihrem Haus auf und präsentiert sie trotz Bedenken als entfernte Verwandte. Yota hat schwarze Haare und blaue Augen und trägt typischerweise ein weißes Hemd über einem hellblauen und azurblauen Shirt, mit einer dunkelblauen Kapuze, schwarzen Hosen und schwarzen Schuhen.

Zunächst freundlich und sanftmütig, zeigt Yota Unbehagen, wenn seine Kindheitsfreundin Kyoko Izanami als seine Freundin bezeichnet wird, was seine zurückhaltende Art in Bezug auf persönliche Beziehungen offenbart. Seine Haltung ändert sich zu entschlossenem Schutz, als Hina Sato auf ihn zukommt und sich als der Gott „Odin“ erklärt, der das Ende der Welt in 30 Tagen vorhersagt. Zunächst skeptisch, wird er von ihren übernatürlichen Fähigkeiten überzeugt, nachdem er genaue Vorhersagen miterlebt, und übernimmt die Verantwortung für ihre Betreuung.

Yota konzentriert sich zunächst auf seine unerwiderten Gefühle für Kyoko und versucht, sie mit Hilas Hilfe zu beeindrucken. Diese Bemühungen zeigen sein begrenztes Verständnis von Kyoko trotz ihrer langen Bekanntschaft, was darauf hindeutet, dass seine Bindung mehr aus Gewohnheit als aus tiefer Verbindung resultiert. Seine Prioritäten verändern sich, als er Zeit mit Hina verbringt; er wechselt von akademischen Sorgen dazu, anderen in der Gemeinschaft aktiv zu helfen, unterstützt durch Hilas allwissende Kräfte.

Ein entscheidender Wendepunkt tritt ein, als Yota Hilas Hintergrund untersucht. Er findet ihren Vater und erfährt von ihrer Diagnose des Logos-Syndroms, einer neurodegenerativen Erkrankung, die fortschreitenden Abbau kognitiver und motorischer Funktionen verursacht. Dies enthüllt den Ursprung ihrer Fähigkeiten: Ihr verstorbener Großvater implantierte einen Quantencomputer-Chip in ihr Gehirn, um der Krankheit entgegenzuwirken. Als er entdeckt, dass staatliche Kräfte den Chip entfernen wollen, da sie ihn für zu gefährlich halten, mobilisiert Yota seine Freunde, um einzugreifen. Ihre Bemühungen, Hina zu schützen, gipfeln in einer Konfrontation, in der sie gewaltsam weggebracht und der Chip deaktiviert wird.

Nach Hilas Einweisung und starkem Verfall – Verlust von Sprache, Mobilität und Gedächtnis – bleibt Yota standhaft. Er besucht sie regelmäßig und nutzt gemeinsame Erlebnisse wie Videospiele, um ihre Verbindung wieder aufzubauen. Seine Beharrlichkeit weckt allmählich Fragmente ihrer Identität wieder, was in einem emotional aufgeladenen Moment gipfelt, in dem Hina, teilweise wieder bei klarem Verstand, fleht, nicht von ihm getrennt zu werden. Dies veranlasst ihre Hauptbetreuerin, ihre Entlassung in Yotas Obhut zu genehmigen.

In der Folge verpflichtet sich Yota zur langfristigen Unterstützung Hilas und schwört, ein medizinischer Forscher zu werden, der sich der Heilung widmet. Seine Beziehung zu Kyoko entwickelt sich zu einer platonischen Freundschaft, während seine Bindung zu Hina sich zu gegenseitiger romantischer Zuneigung vertieft. Die Geschichte endet mit Yota, der Hilas fortlaufende Betreuung mit seinen beruflichen Zielen in Einklang bringt. Themen wie Erinnerung und Vermächtnis verweben sich mit seiner Reise, insbesondere durch den fertiggestellten Film seiner Schwester Sora, der ihren Sommer dokumentiert und als Zeugnis ihrer Erlebnisse dient. Symbolik findet sich in seinem Nachnamen „Narukami“, was „werdender Gott“ oder „donnernder Gott“ bedeutet, im Kontrast zu Hilas gewöhnlichem Nachnamen, was die Erzählung über Göttlichkeit, Menschlichkeit und Verantwortung reflektiert.
Titles
Yota Narukami
Cast
  • Mark Allen Jr.database_lang_english
  • Maxime Van Stantfoortdatabase_lang_french