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Jeffrey-kun, ein junger Adliger der Mailstar-Linie, wird darauf vorbereitet, das ritterliche Erbe seiner Familie fortzuführen, trotz seines schwächlichen Körpers und ungeschickten Kampffähigkeiten. Seine Mutter Josephine engagiert die Söldner-Magierinnen Lina Inverse und Naga die Schlange, um ihn auszubilden, entschlossen, das Prestige der Familie durch seinen Aufstieg in die königliche Garde zu festigen. Jeffreys körperliche Einschränkungen – unbeholfenes Schwertführen, häufige Stürze und selbstverschuldete Bewusstlosigkeit – stehen in starkem Kontrast zu seinem unerschütterlichen Glauben an seine eingebildeten Talente, eine Wahnvorstellung, die durch Josephines unermüdliches Lob genährt wird.

Josephines heimliche Überbehütung prägt Jeffreys Realität. Sie folgt ihm in einer Sackleinenverkleidung, bringt Kritiker gewaltsam zum Schweigen und bleibt dabei unentdeckt. Jeffrey deutet ihre Eingriffe als Glück, überzeugt davon, dass seine zufälligen Triumphe – wie das Zerstreuen von Feinden durch Stolpern oder das Überleben von Hinterhalten – sein falsches Können bestätigen. Dieser Kreislauf hält an, bis eine inszenierte Banditenmission scheitert: Echte Gesetzlose überfallen Jeffrey und entlarven seine Unfähigkeit, als er sich selbst entwaffnet und zusammenbricht. Ein flüchtiger Funke von Kompetenz zeigt sich, als Josephine betäubt wird; Jeffrey verletzt den Anführer der Banditen am Arm und verblüfft die Zuschauer. Später, als er sich den Truppen eines Kriegsherrn gegenübersieht, enthüllt Josephine, dass ihr Ehemann der heimliche Strippenzieher des Konflikts ist, und löst die Krise selbst.

Die Familie findet sich in ihren turbulenten Rollen wieder, doch Jeffreys Wachstum stagniert. Seine unerschütterlichen Wahnvorstellungen und Josephines Extreme erhalten seine Rolle als komischen Kontrast zwischen aufgeblähtem Selbstbild und unbeholfener Realität aufrecht, was die Absurdität ihrer Dynamik unterstreicht.
Titles
Jeffrey-kun
Cast
  • Akira Ishidadatabase_lang_japanese