Anime overview: Cannon Fodder
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Mutter, bezeichnet als Mother, bewohnt eine ummauerte Stadt, die in einem ewigen Kriegszustand gefangen ist, ihre gesamte Gesellschaft ist darauf ausgerichtet, massive Artillerie zu bedienen und zu warten. Ihre Existenz teilt sich zwischen der Arbeit in einer Munitionsfabrik und der Bewältigung häuslicher Pflichten.

Jeden Morgen bereitet sie das Frühstück für ihren Ehemann, einen Kanonenlader, und ihren Sohn, der eine Artilleriebedienungsschule besucht. Ihre häuslichen Gespräche berühren routinemäßige Anliegen wie Studiengebühren und akademische Erwartungen, was zeigt, wie die militarisierte Umgebung das Familienleben durchdringt.

Die Familie funktioniert streng innerhalb des faschistischen Rahmens, ohne externe Beziehungen oder persönliche Hintergründe, die über ihre Kriegsrollen hinausgehen. Propagandadurchsagen preisen Siege über einen unsichtbaren Feind an, doch ihre Reaktionen bleiben unaufgezeichnet. Ihr Sohn äußert Zweifel am Sinn des Krieges, doch ihre Perspektive bleibt unerforscht.

Ihre inneren Gedanken, Überzeugungen und Konflikte zeigen sich nur durch banale häusliche Interaktionen. Es gibt keine narrative Entwicklung; ihre Pflichten und Interaktionen wiederholen sich zyklisch, was die unveränderliche Natur des Regimes widerspiegelt.

Sie fungiert als eine wesentliche, doch unerkannte Komponente der Kriegsanstrengungen – tagsüber Munition herstellend und nach Feierabend den Haushalt aufrechterhaltend, der das System antreibt. Ihre funktionale Kleidung und müde Haltung spiegeln das trostlose industrielle Umfeld der Stadt wider.

Ihr Hintergrund vor der Ehe, ihre Kindheit oder familiären Bindungen bleiben in allen Medien undokumentiert, ohne erweiterte Materialien, die diese Elemente behandeln.
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Mãe
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  • Nádia Carvalhodatabase_lang_portuguese