Anime overview: The Mysterious Cities of Gold
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Esteban, ein junger Waise, der nach einem Schiffbruch in seiner Kindheit, der ihn von seinem Vater trennte, von Pater Rodriguez in Barcelona aufgezogen wurde, trägt ein geteiltes goldenes Medaillon, das er von seinem verlorenen Elternteil geerbt hat. Dieses Artefakt symbolisiert seine Identität und verbindet ihn mit der Sonne, was es ihm ermöglicht, Sonnenlicht herbeizurufen – eine Gabe, die ihm den Beinamen „Kind der Sonne“ einbringt. Während seiner Jugend wird er regelmäßig über die Dächer Barcelonas gehoben, um abfahrende Schiffe zu beleuchten, eine Handlung, die eine anhaltende Höhenangst in ihm auslöst.
Mit zwölf Jahren enthüllt Pater Rodriguez in einem Sterbebekenntnis Estebans Herkunft und treibt ihn dazu, mit dem Navigator Mendoza in die Neue Welt zu segeln. Seine Reise konzentriert sich darauf, seinen Vater wiederzufinden, der sich schließlich als Atanos, der Hohepriester der legendären ersten Stadt aus Gold, entpuppt. Diese Suche verwebt sich mit Entdeckungen antiker Technologien, darunter der Goldene Kondor, ein Fluggerät, das er trotz seiner Phobie mit angeborener Geschicklichkeit steuert.
Äußerlich trägt Esteban kurze braune Haare und dunkle Augen, wobei seine Kleidung seine Odyssee widerspiegelt: Mönchsgewänder, robuste Reisekleidung und durch Schwimmen auf den Galápagos zerschlissene Kleidung. Seine ethnische Zugehörigkeit, die durch Interaktionen mit indigenen Völkern als nicht-europäisch angedeutet wird, bleibt kanonisch undefiniert. Mut und Impulsivität prägen seinen Charakter, gepaart mit einer Vorliebe für diverse Kulturen – Eigenschaften, die mit Taos methodischem Pragmatismus kollidieren. Er entwickelt eine tiefe Loyalität zu Zia und Tao, doch seine Beschützerinstinkte werden zu einer Schwäche, die Gegner ausnutzen.
Nach der Zerstörung der ersten Stadt aus Gold und dem vermeintlichen Tod seines Vaters zieht sich Esteban nach Barcelona zurück und sucht nach Adoption. Dieser Entschluss zerbricht, als Taos Besitz des Medaillons es schwarz färbt und seine Rolle als Schlüsselfigur für die Geheimnisse der Städte wiederbelebt. Ein erneuter Antrieb führt ihn dazu, seine atlantische Abstammung zu erforschen, wobei er sich seiner anhaltenden Höhenangst bei gefährlichen Kletterpartien und unsichtbaren Brückenüberquerungen stellen muss.
Spätere Enthüllungen über das Überleben seines Vaters vertiefen Estebans Konflikt zwischen familiärer Sehnsucht und Pflicht. Das Medaillon entwickelt sich zu einem entscheidenden Artefakt für die Entschlüsselung antiker Rätsel, während Zia und Tao zu Ersatzfamilie werden und seine Hingabe an ihre Sache verankern. Am Ende der Erzählung zeigt er körperliche Reife, doch atemraubende Höhen – eine bleibende Schwäche aufgrund seiner nicht-andinen Herkunft – bleiben eine Erinnerung an seine Verletzlichkeit trotz Wachstums.
Mit zwölf Jahren enthüllt Pater Rodriguez in einem Sterbebekenntnis Estebans Herkunft und treibt ihn dazu, mit dem Navigator Mendoza in die Neue Welt zu segeln. Seine Reise konzentriert sich darauf, seinen Vater wiederzufinden, der sich schließlich als Atanos, der Hohepriester der legendären ersten Stadt aus Gold, entpuppt. Diese Suche verwebt sich mit Entdeckungen antiker Technologien, darunter der Goldene Kondor, ein Fluggerät, das er trotz seiner Phobie mit angeborener Geschicklichkeit steuert.
Äußerlich trägt Esteban kurze braune Haare und dunkle Augen, wobei seine Kleidung seine Odyssee widerspiegelt: Mönchsgewänder, robuste Reisekleidung und durch Schwimmen auf den Galápagos zerschlissene Kleidung. Seine ethnische Zugehörigkeit, die durch Interaktionen mit indigenen Völkern als nicht-europäisch angedeutet wird, bleibt kanonisch undefiniert. Mut und Impulsivität prägen seinen Charakter, gepaart mit einer Vorliebe für diverse Kulturen – Eigenschaften, die mit Taos methodischem Pragmatismus kollidieren. Er entwickelt eine tiefe Loyalität zu Zia und Tao, doch seine Beschützerinstinkte werden zu einer Schwäche, die Gegner ausnutzen.
Nach der Zerstörung der ersten Stadt aus Gold und dem vermeintlichen Tod seines Vaters zieht sich Esteban nach Barcelona zurück und sucht nach Adoption. Dieser Entschluss zerbricht, als Taos Besitz des Medaillons es schwarz färbt und seine Rolle als Schlüsselfigur für die Geheimnisse der Städte wiederbelebt. Ein erneuter Antrieb führt ihn dazu, seine atlantische Abstammung zu erforschen, wobei er sich seiner anhaltenden Höhenangst bei gefährlichen Kletterpartien und unsichtbaren Brückenüberquerungen stellen muss.
Spätere Enthüllungen über das Überleben seines Vaters vertiefen Estebans Konflikt zwischen familiärer Sehnsucht und Pflicht. Das Medaillon entwickelt sich zu einem entscheidenden Artefakt für die Entschlüsselung antiker Rätsel, während Zia und Tao zu Ersatzfamilie werden und seine Hingabe an ihre Sache verankern. Am Ende der Erzählung zeigt er körperliche Reife, doch atemraubende Höhen – eine bleibende Schwäche aufgrund seiner nicht-andinen Herkunft – bleiben eine Erinnerung an seine Verletzlichkeit trotz Wachstums.
Titles
Esteban
Cast
- Angelika Lietzkedatabase_lang_german
- Shiraz Adamdatabase_lang_english
- Carmen Olartedatabase_lang_spanish
- Jackie Bergerdatabase_lang_french
- Massimiliano Manfredidatabase_lang_italian
- Masako Nozawadatabase_lang_japanese