Anime overview: "Ippon" Again!
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Entmutigt durch ihre empfundene mangelnde Fortschritte trotz jahrelangen Judotrainings seit der Grundschule, beschloss Michi Sonoda nach einer peinlichen Niederlage im letzten Mittelschulturnier gegen Towa Hiura aufzuhören. Ein Foto ihrer Niederlage verbreitete sich online und verstärkte ihren Wunsch nach einem "normalen" Schulleben mit Fokus auf Akademisches und die Suche nach einem Freund.
Die Entdeckung, dass Towa an ihrer Oberschule, der Aoba Nishi High, eingeschrieben war, entfachte Michis schlummernde Leidenschaft für Judo wieder. Zusammen mit ihrer Kindheitsfreundin Sanae Takigawa und Towa selbst belebte Michi den inaktiven Judoclub der Schule, um seine Auflösung zu verhindern. Ihre anfängliche Ambivalenz wandelte sich in erneute Hingabe, angetrieben durch den Teamgeist und das gemeinsame Ziel.
Michi zeigt ein lebhaftes, energiegeladenes Wesen und motiviert ihre Teamkameraden oft mit spielerischer Körperlichkeit, wie einem Klaps auf den Hintern während der Kämpfe. Sie beweist Führungsqualitäten, indem sie Teammitglieder in schwierigen Situationen unterstützt, etwa Sanae bei deren elterlicher Ablehnung der Clubteilnahme. Ihre Überbeweglichkeit verleiht ihr taktische Flexibilität, wodurch sie Haltegriffen wie Armhebern entkommen kann.
Im Wettkampf schätzte Michi zunächst Ippon-Punkte, verlagerte ihren Fokus aber später auf Teamzusammenhalt und gemeinsames Wachstum. Sie entwickelte starke Rivalitäten mit Gegnerinnen wie Ami Shiraishi und Hana Odagiri, die oft in respektvolle Freundschaften mündeten. Ihr Kampf gegen Shiraishi unterstrich ihre Entschlossenheit und Sportlichkeit.
Nach der Schule verfolgte Michi Judo professionell, im Gegensatz zu Sanae und Anna Nagumo – einer Kindheitsfreundin, die später vom Kendo zum Judoclub stieß –, die den Sport nicht weiterführten. Ihr Weg spiegelt ein anhaltendes Engagement für Judo über die Jugend hinaus wider.
Die Entdeckung, dass Towa an ihrer Oberschule, der Aoba Nishi High, eingeschrieben war, entfachte Michis schlummernde Leidenschaft für Judo wieder. Zusammen mit ihrer Kindheitsfreundin Sanae Takigawa und Towa selbst belebte Michi den inaktiven Judoclub der Schule, um seine Auflösung zu verhindern. Ihre anfängliche Ambivalenz wandelte sich in erneute Hingabe, angetrieben durch den Teamgeist und das gemeinsame Ziel.
Michi zeigt ein lebhaftes, energiegeladenes Wesen und motiviert ihre Teamkameraden oft mit spielerischer Körperlichkeit, wie einem Klaps auf den Hintern während der Kämpfe. Sie beweist Führungsqualitäten, indem sie Teammitglieder in schwierigen Situationen unterstützt, etwa Sanae bei deren elterlicher Ablehnung der Clubteilnahme. Ihre Überbeweglichkeit verleiht ihr taktische Flexibilität, wodurch sie Haltegriffen wie Armhebern entkommen kann.
Im Wettkampf schätzte Michi zunächst Ippon-Punkte, verlagerte ihren Fokus aber später auf Teamzusammenhalt und gemeinsames Wachstum. Sie entwickelte starke Rivalitäten mit Gegnerinnen wie Ami Shiraishi und Hana Odagiri, die oft in respektvolle Freundschaften mündeten. Ihr Kampf gegen Shiraishi unterstrich ihre Entschlossenheit und Sportlichkeit.
Nach der Schule verfolgte Michi Judo professionell, im Gegensatz zu Sanae und Anna Nagumo – einer Kindheitsfreundin, die später vom Kendo zum Judoclub stieß –, die den Sport nicht weiterführten. Ihr Weg spiegelt ein anhaltendes Engagement für Judo über die Jugend hinaus wider.
Titles
Michi Sonoda
Cast
- Ayasa Itōdatabase_lang_japanese