Anime overview: A Letter to Momo
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Ikuko Miyaura ist die Mutter von Momo Miyaura. Nachdem ihr Ehemann Kazuo unerwartet bei einem Bootsunfall ums Leben kommt, verlässt sie Tokio mit Momo und zieht auf das Anwesen ihrer Familie auf der Shio-Insel im Seto-Inlandmeer. Dieser Umzug, der einen Neuanfang bedeuten soll, belastet ihre Beziehung, da Momo die abrupte Veränderung ihres Lebens verübelt.
Auf der Insel knüpft Ikuko wieder Kontakt zu ihren Verwandten Sachio und Sae Sadahama sowie zu Koichi, einem örtlichen Postboten und langjährigen Freund aus Kindertagen, der schon lange Gefühle für sie hegt. Um ihr Leben neu aufzubauen, besucht sie Pflegekurse und ist tagsüber oft abwesend, was zu Momos Isolation beiträgt.
Ikuko kämpft mit ihrer eigenen Trauer und der Rolle als alleinerziehende Mutter. Ein Konflikt entsteht, als Momo versehentlich Ikukos wertvollen Spiegel zerbricht, während sie versucht, Kobolde davon abzuhalten, Lebensmittel zu stehlen. Während des folgenden Streits enthüllt Momo ihr letztes, wütendes Gespräch mit Kazuo vor seinem Tod, was Ikuko zwingt, den unverarbeiteten Schmerz und die Schuldgefühle ihrer Tochter anzuerkennen.
Auf der Suche nach Momo nach ihrem Streit erleidet Ikuko einen schweren Asthmaanfall. Diese lebensbedrohliche Krise zwingt Momo, um Hilfe zu bitten. Obwohl die Kobolde direkte Hilfe ablehnen, ermöglicht ihr indirektes Eingreifen den Zugang über die neu fertiggestellte Brücke, wodurch medizinische Hilfe möglich wird. Ikuko erholt sich.
Die Versöhnung findet während des Tōrō-Nagashi-Festes statt, einer Laternenzeremonie zu Ehren der Verstorbenen. Dieses gemeinsame Erlebnis hilft ihnen, ihre Trauer gemeinsam zu verarbeiten. Sie erkennen, dass Kazuos unvollendeter Brief, der mit "Liebe Momo" beginnt, seinen Stolz auf ihre Tochter ausdrückte. Dies markiert ihre gegenseitige Heilung und Akzeptanz, sodass sie gemeinsam auf der Insel weiterleben können.
Auf der Insel knüpft Ikuko wieder Kontakt zu ihren Verwandten Sachio und Sae Sadahama sowie zu Koichi, einem örtlichen Postboten und langjährigen Freund aus Kindertagen, der schon lange Gefühle für sie hegt. Um ihr Leben neu aufzubauen, besucht sie Pflegekurse und ist tagsüber oft abwesend, was zu Momos Isolation beiträgt.
Ikuko kämpft mit ihrer eigenen Trauer und der Rolle als alleinerziehende Mutter. Ein Konflikt entsteht, als Momo versehentlich Ikukos wertvollen Spiegel zerbricht, während sie versucht, Kobolde davon abzuhalten, Lebensmittel zu stehlen. Während des folgenden Streits enthüllt Momo ihr letztes, wütendes Gespräch mit Kazuo vor seinem Tod, was Ikuko zwingt, den unverarbeiteten Schmerz und die Schuldgefühle ihrer Tochter anzuerkennen.
Auf der Suche nach Momo nach ihrem Streit erleidet Ikuko einen schweren Asthmaanfall. Diese lebensbedrohliche Krise zwingt Momo, um Hilfe zu bitten. Obwohl die Kobolde direkte Hilfe ablehnen, ermöglicht ihr indirektes Eingreifen den Zugang über die neu fertiggestellte Brücke, wodurch medizinische Hilfe möglich wird. Ikuko erholt sich.
Die Versöhnung findet während des Tōrō-Nagashi-Festes statt, einer Laternenzeremonie zu Ehren der Verstorbenen. Dieses gemeinsame Erlebnis hilft ihnen, ihre Trauer gemeinsam zu verarbeiten. Sie erkennen, dass Kazuos unvollendeter Brief, der mit "Liebe Momo" beginnt, seinen Stolz auf ihre Tochter ausdrückte. Dies markiert ihre gegenseitige Heilung und Akzeptanz, sodass sie gemeinsam auf der Insel weiterleben können.
Titles
Mère de Momo
Cast
- Maia Barandatabase_lang_french