Anime overview: Manga Aesop Monogatari
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Ursprünglich aus Äsops Fabel „Die Stadtmaus und die Feldmaus“ stammend, wie in der Anime-Serie *Manga Aesop Monogatari* adaptiert, besucht die Figur Rato da Cidade (Stadtmaus) ihren Freund Rato do Campo (Feldmaus) auf dem Land. Er kritisiert die einfache Ernährung der Feldmaus, bestehend aus Gerste und Wurzeln, und bezeichnet sie als ungenießbar und vergleichbar mit „einem Leben, das nicht besser ist als das der Ameisen“. Er prahlt mit seinem eigenen luxuriösen Stadtleben, in dem sein Vorratsschrank mit Mehl, Hafer, Feigen, Honig und Datteln überquillt. Um die Überlegenheit seines urbanen Lebensstils zu beweisen, lädt er die Feldmaus in die Stadt ein.
In der Stadt präsentiert Rato da Cidade stolz seinen gut gefüllten Vorratsschrank. Doch ihr Festmahl wird ständig von Menschen unterbrochen, die den Raum betreten, was die Mäuse wiederholt zur Flucht zwingt und sie in ein enges, unbequemes Loch verbannt. Dieser unaufhörliche Zyklus von Gefahren überwältigt die Feldmaus, die sich entscheidet, in ihr friedliches Landleben zurückzukehren. Rato da Cidade bleibt in seiner Umgebung von materiellem Überfluss, aber auch von ständiger Gefahr, und verkörpert so den Kompromiss zwischen Luxus und Sicherheit.
In *Manga Aesop Monogatari* trifft Aesop, ein frecher Junge, der durch eine fantastische Welt voller anthropomorpher Fabelwesen reist, auf Rato da Cidade – hier Chuchu (im Englischen Skitter) genannt. Diese Begegnung, zusammen mit anderen wie „Der Junge, der Wolf rief“ und „Der Hase und der Igel“, trägt zu Aesops Entwicklung bei. Die Lehren aus diesen Begegnungen, einschließlich der Geschichte von Rato da Cidade, inspirieren später die Fabeln, die Aesop schreibt.
Rato da Cidade durchläuft keine wesentliche persönliche Veränderung; seine Rolle ist vor allem illustrativ. Er repräsentiert eine Lebensweise, die auf Überfluss und Risiko ausgerichtet ist, im Gegensatz zur Vorliebe der Feldmaus für Einfachheit und Sicherheit. Sein Hintergrund und seine Handlungen folgen eng der traditionellen Fabel und dienen als erzählerisches Mittel, um die Moral zu vermitteln: „Besser wenig haben und gut leben, als viel haben und in Angst leben.“ Die Darstellung des Charakters bezieht sich ausschließlich auf die Filmadaption von 1983.
In der Stadt präsentiert Rato da Cidade stolz seinen gut gefüllten Vorratsschrank. Doch ihr Festmahl wird ständig von Menschen unterbrochen, die den Raum betreten, was die Mäuse wiederholt zur Flucht zwingt und sie in ein enges, unbequemes Loch verbannt. Dieser unaufhörliche Zyklus von Gefahren überwältigt die Feldmaus, die sich entscheidet, in ihr friedliches Landleben zurückzukehren. Rato da Cidade bleibt in seiner Umgebung von materiellem Überfluss, aber auch von ständiger Gefahr, und verkörpert so den Kompromiss zwischen Luxus und Sicherheit.
In *Manga Aesop Monogatari* trifft Aesop, ein frecher Junge, der durch eine fantastische Welt voller anthropomorpher Fabelwesen reist, auf Rato da Cidade – hier Chuchu (im Englischen Skitter) genannt. Diese Begegnung, zusammen mit anderen wie „Der Junge, der Wolf rief“ und „Der Hase und der Igel“, trägt zu Aesops Entwicklung bei. Die Lehren aus diesen Begegnungen, einschließlich der Geschichte von Rato da Cidade, inspirieren später die Fabeln, die Aesop schreibt.
Rato da Cidade durchläuft keine wesentliche persönliche Veränderung; seine Rolle ist vor allem illustrativ. Er repräsentiert eine Lebensweise, die auf Überfluss und Risiko ausgerichtet ist, im Gegensatz zur Vorliebe der Feldmaus für Einfachheit und Sicherheit. Sein Hintergrund und seine Handlungen folgen eng der traditionellen Fabel und dienen als erzählerisches Mittel, um die Moral zu vermitteln: „Besser wenig haben und gut leben, als viel haben und in Angst leben.“ Die Darstellung des Charakters bezieht sich ausschließlich auf die Filmadaption von 1983.
Titles
Rato da Cidade
Cast
- Eleu Salvadordatabase_lang_portuguese