Anime overview: Kino no Tabi: The Beautiful World
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Kino wurde im Land der Erwachsenen geboren, ursprünglich benannt nach einer leuchtend roten Prärieblume – ein Name, den sie verabscheute, weil er einem negativen Begriff ähnelte und Spott provozierte. Mit elf Jahren logierte ein männlicher Reisender namens Kino im Hotel ihrer Eltern. Er reparierte einen defekten Motorradrahmen, nannte ihn Hermes nach seinem früheren Fahrzeug, und erzählte, dass Erwachsene anderswo ihr eigenes Leben gestalten, anders als in ihrer Heimat, wo eine zwangsweise Operation mit zwölf die Menschen in ein Erwachsenenleben überführt, das einer einzigen Aufgabe gewidmet ist.
An ihrem zwölften Geburtstag löste ihre Weigerung, sich der Operation zu unterziehen, Feindseligkeit bei ihren Eltern und im ganzen Land aus. Ihr Vater versuchte, sie zu töten, doch der ursprüngliche Kino griff ein und opferte sich selbst. Der nun bewusste Hermes half ihr zur Flucht. Sie nahm den Namen des Reisenden an und machte Hermes zu ihrem Begleiter, woraufhin sie ihre Reise begann.
Kino wirkt ruhig, stoisch und beobachtend, oft apathisch, doch verbirgt Güte und Verständnis. Sie hält strikt an ihrer Dreitagesregel in jedem Land fest, um Bindung und Sesshaftigkeit zu vermeiden, gibt aber privat zu, dass dieses Prinzip ihre Angst vor Beständigkeit kaschieren könnte. Ihr zentraler Gedanke ist: „Die Welt ist nicht schön, und gerade deshalb ist sie es“ – eine Akzeptanz ihrer Widersprüche und Brutalität.
Hochqualifiziert in Überleben und Kampf, trägt Kino mehrere Waffen: einen .44er Einzelschuss-Revolver („Canon“) primär zur menschlichen Abwehr, eine linkshändige .22er Halbautomatik („Woodsman“) für nicht-tödliche Begegnungen oder Jagd, ein zerlegtes Präzisionsgewehr („Flute“) und versteckte Messer für Nahkampf oder Nutzarbeit. Ein zweischneidiges Messer mit versteckter Dreilauf-.22 im Griff dient als Notwaffe. Sie übt täglich Schießen und pflegt ihre Ausrüstung akribisch.
Trotz ihrer Schießkünste war Kino anfangs ungeschickt mit Hermes, vergaß manchmal den Ständer. Sie singt gern, hat eine Schwäche für Süßes und legt Wert auf Ordnung, ärgert sich, wenn sie ihr Äußeres nicht pflegen kann. Kochen gesteht sie sich als Schwäche ein. Ihre Umgangsformen sind höflich und direkt, doch mischt sie sich selten in fremde Konflikte ein, es sei denn aus Eigeninteresse, und betont oft, sie sei „kein Gott“, um ihre Grenzen aufzuzeigen.
Kino wirkt androgyn, wird oft für männlich gehalten. Sie vermeidet geschlechtsspezifische Sprache und lehnt es ab, als Mädchen oder Junge bezeichnet zu werden. Ihre Beziehung zu Hermes ist symbiotisch – er bietet Geschwindigkeit, sie Balance. Sie verbündet sich mit anderen Reisenden wie Shishou (ihrem Kampfmentor), Shizu und dessen Begleiter Riku, reist aber meist allein mit Hermes. Der ursprüngliche Kino prägt sie tief; sie zitiert oft seine Worte und Philosophien.
Kino sammelt ästhetisch ansprechende Messer und hilft gelegentlich anderen, eher aus eigenem Antrieb als aus Pflicht. Ihre Reise hat kein festes Ziel, sondern folgt einem unbeirrbaren Drang nach Bewegung und Beobachtung.
An ihrem zwölften Geburtstag löste ihre Weigerung, sich der Operation zu unterziehen, Feindseligkeit bei ihren Eltern und im ganzen Land aus. Ihr Vater versuchte, sie zu töten, doch der ursprüngliche Kino griff ein und opferte sich selbst. Der nun bewusste Hermes half ihr zur Flucht. Sie nahm den Namen des Reisenden an und machte Hermes zu ihrem Begleiter, woraufhin sie ihre Reise begann.
Kino wirkt ruhig, stoisch und beobachtend, oft apathisch, doch verbirgt Güte und Verständnis. Sie hält strikt an ihrer Dreitagesregel in jedem Land fest, um Bindung und Sesshaftigkeit zu vermeiden, gibt aber privat zu, dass dieses Prinzip ihre Angst vor Beständigkeit kaschieren könnte. Ihr zentraler Gedanke ist: „Die Welt ist nicht schön, und gerade deshalb ist sie es“ – eine Akzeptanz ihrer Widersprüche und Brutalität.
Hochqualifiziert in Überleben und Kampf, trägt Kino mehrere Waffen: einen .44er Einzelschuss-Revolver („Canon“) primär zur menschlichen Abwehr, eine linkshändige .22er Halbautomatik („Woodsman“) für nicht-tödliche Begegnungen oder Jagd, ein zerlegtes Präzisionsgewehr („Flute“) und versteckte Messer für Nahkampf oder Nutzarbeit. Ein zweischneidiges Messer mit versteckter Dreilauf-.22 im Griff dient als Notwaffe. Sie übt täglich Schießen und pflegt ihre Ausrüstung akribisch.
Trotz ihrer Schießkünste war Kino anfangs ungeschickt mit Hermes, vergaß manchmal den Ständer. Sie singt gern, hat eine Schwäche für Süßes und legt Wert auf Ordnung, ärgert sich, wenn sie ihr Äußeres nicht pflegen kann. Kochen gesteht sie sich als Schwäche ein. Ihre Umgangsformen sind höflich und direkt, doch mischt sie sich selten in fremde Konflikte ein, es sei denn aus Eigeninteresse, und betont oft, sie sei „kein Gott“, um ihre Grenzen aufzuzeigen.
Kino wirkt androgyn, wird oft für männlich gehalten. Sie vermeidet geschlechtsspezifische Sprache und lehnt es ab, als Mädchen oder Junge bezeichnet zu werden. Ihre Beziehung zu Hermes ist symbiotisch – er bietet Geschwindigkeit, sie Balance. Sie verbündet sich mit anderen Reisenden wie Shishou (ihrem Kampfmentor), Shizu und dessen Begleiter Riku, reist aber meist allein mit Hermes. Der ursprüngliche Kino prägt sie tief; sie zitiert oft seine Worte und Philosophien.
Kino sammelt ästhetisch ansprechende Messer und hilft gelegentlich anderen, eher aus eigenem Antrieb als aus Pflicht. Ihre Reise hat kein festes Ziel, sondern folgt einem unbeirrbaren Drang nach Bewegung und Beobachtung.
Titles
Kohl
Cast
- Masaki Terasomadatabase_lang_japanese