Anime overview: trapezium
entry_text
Yū Azuma, eine Erstklässlerin an der Joshu East High School, kehrte nach ihrem Ballettstudium in Kanada bis zur achten Klasse nach Japan zurück. Getrieben von einem intensiven, unerschütterlichen Ehrgeiz, ein Idol zu werden, setzt sie einen durchdachten Masterplan für den Ruhm in die Tat um. Dieser Plan beinhaltet die strategische Rekrutierung von drei weiteren Mädchen – jeweils eine von den vier regionalen Highschools, die Nord, Süd, Ost und West repräsentieren – um eine Idol-Gruppe zu formen.
Ihre Rekrutierungsmethoden beruhen auf gezielter Manipulation und Täuschung: Sie gibt vor, sich für Robotik zu interessieren, um Kurumi Taiga zu befreunden, fordert die wohlhabende Ranko Katori zu einem Tennismatch heraus, um ihr Vertrauen zu gewinnen, und knüpft den Kontakt zu ihrer ehemaligen Klassenkameradin Mika Kamei wieder, nur weil Mika die notwendige nördliche Schule besucht. Yū betrachtet diese Freundschaften instrumentell und sieht die anderen primär als Werkzeuge für ihren Karriereaufstieg, nicht als Individuen mit eigenen Träumen. Sie organisiert Freiwilligenaktivitäten und öffentliche Veranstaltungen, die darauf abzielen, Medienaufmerksamkeit zu erregen, und verschleiert ihre wahren Motive, indem sie behauptet, es gehe um den Gruppenzusammenhalt.
Yū zeigt narzisstische und kontrollierende Tendenzen, besonders unter Stress. Sie zwingt Mika, sich von ihrem Freund zu trennen, um den Regeln der Idol-Branche zu entsprechen, und gibt unverblümt zu, dass sie Mika nicht befreundet hätte, wenn sie von der Beziehung gewusst hätte. Wenn Gruppenaktivitäten von ihren Plänen abweichen, wie etwa bei einer Trennung während einer Freiwilligenveranstaltung, wird sie sichtlich unruhig und priorisiert die kollektive Sichtbarkeit über den eigentlichen Zweck der Aktivität. Ihre Mutter erkennt Yūs Fehler an, wenn sie damit konfrontiert wird, und bestätigt, dass Yū „eine schreckliche Person“ sein kann.
Wachsender Druck belastet ihre Beziehungen und führt zu emotionalen Konfrontationen, in denen die anderen Mädchen ihr Handeln infrage stellen. Diese Konflikte gipfeln in einem Zerwürfnis, bei dem Yūs einseitiger Ehrgeiz die Gruppe und das psychische Wohlbefinden ihrer Freundinnen zu zerstören droht. Nach diesem Bruch folgt eine Phase der Reflexion und Versöhnung. Yū erkennt nach und nach ihre Fehler ein, was zu einer Lösung führt, bei der die Gruppe ihre Beziehungen repariert und sich mit gegenseitigem Respekt ihren gemeinsamen Idol-Träumen widmet. Die Geschichte endet mit einem Zeitsprung, der andeutet, dass sie ihre Träume bis ins Erwachsenenalter weiterverfolgen, auch wenn ihr konkreter Erfolg nicht detailliert wird.
Ihre Rekrutierungsmethoden beruhen auf gezielter Manipulation und Täuschung: Sie gibt vor, sich für Robotik zu interessieren, um Kurumi Taiga zu befreunden, fordert die wohlhabende Ranko Katori zu einem Tennismatch heraus, um ihr Vertrauen zu gewinnen, und knüpft den Kontakt zu ihrer ehemaligen Klassenkameradin Mika Kamei wieder, nur weil Mika die notwendige nördliche Schule besucht. Yū betrachtet diese Freundschaften instrumentell und sieht die anderen primär als Werkzeuge für ihren Karriereaufstieg, nicht als Individuen mit eigenen Träumen. Sie organisiert Freiwilligenaktivitäten und öffentliche Veranstaltungen, die darauf abzielen, Medienaufmerksamkeit zu erregen, und verschleiert ihre wahren Motive, indem sie behauptet, es gehe um den Gruppenzusammenhalt.
Yū zeigt narzisstische und kontrollierende Tendenzen, besonders unter Stress. Sie zwingt Mika, sich von ihrem Freund zu trennen, um den Regeln der Idol-Branche zu entsprechen, und gibt unverblümt zu, dass sie Mika nicht befreundet hätte, wenn sie von der Beziehung gewusst hätte. Wenn Gruppenaktivitäten von ihren Plänen abweichen, wie etwa bei einer Trennung während einer Freiwilligenveranstaltung, wird sie sichtlich unruhig und priorisiert die kollektive Sichtbarkeit über den eigentlichen Zweck der Aktivität. Ihre Mutter erkennt Yūs Fehler an, wenn sie damit konfrontiert wird, und bestätigt, dass Yū „eine schreckliche Person“ sein kann.
Wachsender Druck belastet ihre Beziehungen und führt zu emotionalen Konfrontationen, in denen die anderen Mädchen ihr Handeln infrage stellen. Diese Konflikte gipfeln in einem Zerwürfnis, bei dem Yūs einseitiger Ehrgeiz die Gruppe und das psychische Wohlbefinden ihrer Freundinnen zu zerstören droht. Nach diesem Bruch folgt eine Phase der Reflexion und Versöhnung. Yū erkennt nach und nach ihre Fehler ein, was zu einer Lösung führt, bei der die Gruppe ihre Beziehungen repariert und sich mit gegenseitigem Respekt ihren gemeinsamen Idol-Träumen widmet. Die Geschichte endet mit einem Zeitsprung, der andeutet, dass sie ihre Träume bis ins Erwachsenenalter weiterverfolgen, auch wenn ihr konkreter Erfolg nicht detailliert wird.
Titles
Yū Azuma
Cast
- Asaki Yuikawadatabase_lang_japanese