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Oriko Seki, mit dem Spitznamen Okko, erleidet einen verheerenden Verlust, als ihre Eltern auf dem Weg zur Stadt ihrer Großmutter für ein shintoistisches Frühlingsfest bei einem Autounfall ums Leben kommen. Sie zieht um, um bei ihrer Großmutter Mineko im traditionellen Hotsprings-Ryokan, dem Harunoya Inn, zu leben.

Anfangs von Trauer und Angst überwältigt, einschließlich Panikattacken, die durch Erinnerungen an den Unfall ausgelöst werden, findet sie allmählich Halt. Ihre Anpassung wird durch Begegnungen mit übernatürlichen Wesen erleichtert, beginnend mit Makoto "Uribo" Tachiuri, dem Geist eines Jungen, der Minekos Kindheitsfreund war. Uribo ermutigt sie, Junior-Innkeeperin des Harunoya zu werden, eine herausfordernde Rolle, die sie schließlich annimmt, geleitet von der Lehre ihrer Eltern, dass ein Gasthaus "niemanden ablehnt".

Sie balanciert Schulleben mit ihren Pflichten im Ryokan und steht in Rivalität zu ihrer Klassenkameradin Matsuki Akino, deren Familie ein konkurrierendes Gasthaus betreibt. Diese Rivalität wird durch Miyo, Matsukis verstorbene Schwester, verkompliziert, die zu einem weiteren geisterhaften Begleiter wird. Durch diese Interaktionen meistert sie soziale Herausforderungen, während sie die gastfreundliche Philosophie des Ryokans aufrechterhält.

Wichtige Entwicklungen umfassen ihre Bemühungen, bedrängte Gäste zu unterstützen, wie die Zubereitung eines besonderen Puddings für einen trauernden Jungen namens Akane, was dem Ryokan Anerkennung einbringt. Ihr Engagement wird auf eine harte Probe gestellt, als sie auf die Familie Kise trifft. Sie erfährt, dass Herr Kise, der sich von Verletzungen eines Autounfalls erholt, für den Tod ihrer Eltern verantwortlich war. Diese Enthüllung verursacht tiefe Qual und raubt ihr vorübergehend die Fähigkeit, Geister zu sehen, einschließlich Uribo und Miyo. Trotz ihres Schmerzes lädt sie die Familie Kise ein zu bleiben und zeigt damit Vergebung und Hingabe zu ihrer Rolle.

Mit der Zeit helfen ihr ihre Erfahrungen im Ryokan, ihre Trauer zu verarbeiten. Sie versöhnt sich mit Matsuki, und gemeinsam führen sie den rituellen Tanz der Stadt beim jährlichen shintoistischen Frühlingsfest auf. Während sie emotionale Stabilität und Sinn findet, schwindet ihre Fähigkeit, Geister wahrzunehmen, was ihren allmählichen Heilungsprozess und ihre Akzeptanz symbolisiert. Die Geister gehen schließlich weiter, was den Abschluss einer bedeutenden Phase ihrer Reise von Trauma hin zu Resilienz und Reife markiert.
Titles
Narration
Cast
  • Mamiko Notodatabase_lang_japanese