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Kuroto Nakano, ein Angestellter mit ländlichen Wurzeln, der ein einsames Stadtleben führt, schuftet unter dem erdrückenden Druck eines ausbeuterischen Bürojobs. Eingefahren in chronischem Stress, verschwimmen seine Tage zu Zyklen körperlicher Erschöpfung und emotionaler Leere, die eine allgegenwärtige innere „Dunkelheit“ verbreiten, die seine enge Wohnung und hohlen Routen überschattet.

Dieses stagnierende Dasein zerbricht, als Senko, eine selbsternannte Fuchsgöttin, auftaucht, um seinen Kummer zu lindern. Anfangs misstrauisch gegenüber ihren Absichten, wehrt er ihre Hilfe ab, bis ihre beständige Fürsorge – durch selbstgekochte Mahlzeiten, fleißige Hausarbeit und sanfte Gesellschaft – sein abwehrendes Wesen erweicht. Mit der Zeit hellt sich seine Blässe auf, die klebrige Dunkelheit weicht unter ihrem Einfluss.

Nakanos Neugier konzentriert sich auf Senkos fuchsige Züge: ihr seidiger Schwanz und zuckende Ohren werden zu unerwarteten Quellen des Trosts. Seine verspielten Schwanzgreif-Aktionen führen zu komischen Missgeschicken, wie eine verwirrte Nachbarin, die ihre Dynamik falsch deutet. Langsam vertieft sich ihre Bindung zu Gegenseitigkeit – Nakano kümmert sich nun aufmerksam um Senkos Bedürfnisse, entschlossen, ihre stille Hingabe zu erwidern.

Nachbarschaftliche Interaktionen stellen seine Improvisationsfähigkeit auf die Probe. Als Mangaka Yasuko Koenji Senkos Identität hinterfragt, umgeht Nakano Verdacht, indem er sie als Cosplayerin ausgibt und Yasukos Otaku-Leidenschaft ausnutzt. Weitere Begegnungen mit Fuchsgeistern wie Shiro und Yozora fordern seine Anpassungsfähigkeit heraus, deren widersprüchliche Naturen seine Bemühungen, alltägliche Pflichten und übernatürliche Verstrickungen zu jonglieren, erschweren.

Flüchtige Erinnerungen an Kindheitsbesuche in einem Schrein und ein Mädchen mit Fuchsohren geistern am Rande von Nakanos Bewusstsein, was auf eine tiefere, vergessene Verbindung hindeutet, die Senkos Eingreifen motiviert. Obwohl ihre Anwesenheit ihn ins Gleichgewicht drängt – sein workaholisches Verhalten mit gemeinsamen Ruhemomenten mildert – bleiben sein innewohnender Fleiß und introvertierter Kern bestehen, von Veränderung gezeichnet, aber ungebrochen.
Titles
Nakano
Cast
  • Aaron Campbelldatabase_lang_english
  • Junichi Suwabedatabase_lang_japanese