Anime overview: Kochoki
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Oda Nobunaga, in seiner Jugend als Kippoushi bekannt, steht im Mittelpunkt des Anime "Kochoki", der sein frühes Leben und seinen Aufstieg als Kriegsherr schildert. Als ältester Sohn von Nobuhide, dem Anführer des Oda-Clans der Provinz Owari, hat er die Geschwister Nobuyuki (Nobukatsu), Hidetaka und Nobuhiro sowie die Schwester Oichi. Seine Mutter ist Dota Gozen. Schon als Kind bricht er mit Konventionen durch rebellische Handlungen, wie etwa das offene Verteidigen obdachloser Jugendlicher, die Clan-Vorräte gestohlen hatten – eine Intervention, die Nobuhide dazu zwingt, ihre Obhut ihm anzuvertrauen.
Er trägt schwarzes Haar, das mit einem Band zu einem Pferdeschwanz gebunden ist, und auffallend rote Augen. Als Jugendlicher trägt er traditionelle Rüstungen und führt ein Schwert mit sich.
Sein Charakter vereint Impulsivität, strategische Brillanz und kompromisslose Gerechtigkeit. Er widersetzt sich der Autorität seines Vaters und den Clan-Traditionen, schützt jedoch die Marginalisierten der Gesellschaft, wie seine Obdachlosenhilfe zeigt. Politische Zwänge zwingen ihn zur Heirat mit Kichou, der Tochter von Saitō Dōsan, der "Viper von Mino". Als sie ihn nach der Hochzeit zu ermorden versucht, vereitelt er ihren Plan und verhindert ihren Selbstmord, wodurch aus Feindschaft ein pragmatisches Bündnis entsteht.
Der Niedergang und Tod seines Vaters Nobuhide markieren seinen Wandel. Verrat durch seinen Onkel Oda Nobutomo und Gefolgsleute, die mit Rivalen wie dem Imagawa-Clan kollaborieren, verschärfen die Spannungen, insbesondere durch sein als respektlos empfundenes Verhalten bei Nobuhides Beerdigung. Er stützt sich auf Loyalisten wie Tsuneoki Ikeda und seinen kränklichen Mentor Hirate Masahide, dessen Tod die Instabilität vertieft. Diese Krisen beschleunigen seine Reife, als sein Bruder Nobuyuki, manipuliert vom Berater Kurando Tsuzuki, rebelliert. Nobunaga sucht Versöhnung, besiegt Nobuyukis Truppen jedoch im Kampf und festigt so seinen Entschluss, Owari durch Krieg zu einen.
Beziehungen prägen seinen Weg. Die Bindung zu Nobuyuki wandelt sich von Brüderlichkeit zu tödlicher Rivalität, was ihn zutiefst erschüttert. Politische Verbindungen wie die mit Kichou entwickeln sich zu taktischer Kooperation. Er knüpft entscheidende Bande zu Gefolgsleuten wie Maeda Toshie (Inuchiyo), die er für unerschütterliche Treue belohnt. Seine Führung setzt auf Direktheit, Innovation und radikale Taktiken – wie die Forderung nach 500 Musketen zur Modernisierung seiner Armee, trotz traditionalistischen Widerstands.
Militärisch erweist er sich als visionärer Stratege. Früh erkennt er das Potenzial von Feuerwaffen und rüstet seine Truppen entsprechend aus. Seine Führung wird in der Schlacht gegen Imagawa Yoshimotos Invasion auf die Probe gestellt. Zwar zahlenmäßig unterlegen, mobilisiert er seine Truppen für die Schlacht von Okehazama und setzt unkonventionelle Strategien ein, um den Sieg zu erringen – ein entscheidender Triumph, der seinen Aufstieg besiegelt.
Die Serie endet mit der Konsolidierung seiner Macht in Owari, die den Grundstein für künftige Feldzüge legt. Familiäre Verluste, Verrat und strategische Siege formen ihn zu einem entschlossenen Führer, der Japan durch militärische und politische Macht einen will.
Er trägt schwarzes Haar, das mit einem Band zu einem Pferdeschwanz gebunden ist, und auffallend rote Augen. Als Jugendlicher trägt er traditionelle Rüstungen und führt ein Schwert mit sich.
Sein Charakter vereint Impulsivität, strategische Brillanz und kompromisslose Gerechtigkeit. Er widersetzt sich der Autorität seines Vaters und den Clan-Traditionen, schützt jedoch die Marginalisierten der Gesellschaft, wie seine Obdachlosenhilfe zeigt. Politische Zwänge zwingen ihn zur Heirat mit Kichou, der Tochter von Saitō Dōsan, der "Viper von Mino". Als sie ihn nach der Hochzeit zu ermorden versucht, vereitelt er ihren Plan und verhindert ihren Selbstmord, wodurch aus Feindschaft ein pragmatisches Bündnis entsteht.
Der Niedergang und Tod seines Vaters Nobuhide markieren seinen Wandel. Verrat durch seinen Onkel Oda Nobutomo und Gefolgsleute, die mit Rivalen wie dem Imagawa-Clan kollaborieren, verschärfen die Spannungen, insbesondere durch sein als respektlos empfundenes Verhalten bei Nobuhides Beerdigung. Er stützt sich auf Loyalisten wie Tsuneoki Ikeda und seinen kränklichen Mentor Hirate Masahide, dessen Tod die Instabilität vertieft. Diese Krisen beschleunigen seine Reife, als sein Bruder Nobuyuki, manipuliert vom Berater Kurando Tsuzuki, rebelliert. Nobunaga sucht Versöhnung, besiegt Nobuyukis Truppen jedoch im Kampf und festigt so seinen Entschluss, Owari durch Krieg zu einen.
Beziehungen prägen seinen Weg. Die Bindung zu Nobuyuki wandelt sich von Brüderlichkeit zu tödlicher Rivalität, was ihn zutiefst erschüttert. Politische Verbindungen wie die mit Kichou entwickeln sich zu taktischer Kooperation. Er knüpft entscheidende Bande zu Gefolgsleuten wie Maeda Toshie (Inuchiyo), die er für unerschütterliche Treue belohnt. Seine Führung setzt auf Direktheit, Innovation und radikale Taktiken – wie die Forderung nach 500 Musketen zur Modernisierung seiner Armee, trotz traditionalistischen Widerstands.
Militärisch erweist er sich als visionärer Stratege. Früh erkennt er das Potenzial von Feuerwaffen und rüstet seine Truppen entsprechend aus. Seine Führung wird in der Schlacht gegen Imagawa Yoshimotos Invasion auf die Probe gestellt. Zwar zahlenmäßig unterlegen, mobilisiert er seine Truppen für die Schlacht von Okehazama und setzt unkonventionelle Strategien ein, um den Sieg zu erringen – ein entscheidender Triumph, der seinen Aufstieg besiegelt.
Die Serie endet mit der Konsolidierung seiner Macht in Owari, die den Grundstein für künftige Feldzüge legt. Familiäre Verluste, Verrat und strategische Siege formen ihn zu einem entschlossenen Führer, der Japan durch militärische und politische Macht einen will.
Titles
Oda Nobunaga
Cast
- Daman Millsdatabase_lang_english
- Yūsuke Kobayashidatabase_lang_japanese