Anime overview: Goodbye, Don Glees!
entry_text
Hokuto Mitarai, genannt Toto, wächst in einer ländlichen japanischen Stadt auf und entwickelt eine enge kindliche Bindung zu Roma Kamogawa. Gemeinsam gründen sie die Gruppe „Don Glees“ – ein Name, der aus Totos jugendlichem Missverständnis von „Don’t glee“ entstand – als Zuflucht vor der Einsamkeit und ihrer gemeinsamen Abneigung gegen den Umgang mit Gleichaltrigen. Auf Druck seiner Familie zieht Toto für die Highschool nach Tokio, um eine medizinische Laufbahn einzuschlagen, was seine Verbindung zu Roma, der zurückbleibt, belastet. Als er im nächsten Sommer zurückkehrt, wirkt er angespannt: Während eines riskanten Bergausflugs klammert er sich an ein Lehrbuch und verbirgt seine innere Zerrissenheit über seinen vorgezeichneten Weg hinter akademischer Strenge.
Während des Ausflugs – ausgelöst durch eine verlorene Drohne und den Wunsch, den Ruf ihrer Gruppe wiederherzustellen – prallt Totos fleißige Disziplin auf das chaotische Abenteuer. Doch Gespräche mit Roma und Drop lösen Selbstreflexion aus. In einem entscheidenden Moment wirft er sein Lehrbuch ins Lagerfeuer, ein Zeichen seiner Ablehnung fremder Erwartungen und zaghafter Schritte hin zu Selbstbestimmung.
Drops Tod später treibt Toto nach Island, um den letzten Wunsch seines Freundes zu erfüllen, eine Reise, die sein Verständnis von Vermächtnis und Kameradschaft festigt. Er übernimmt Drops körperliche Merkmale, wie längeres Haar, als stille Hommage. Der einst von Regeln und gesellschaftlichen Vorgaben geleitete Toto lernt allmählich, emotionale Authentizität zu leben und Bindungen über Konformität zu stellen. Seine Interaktionen mit Roma schwanken zwischen Wärme und Reibung und spiegeln die fragile Intensität jugendlicher Männerfreundschaften wider. Als ewiger Außenseiter – sowohl auf dem Land als auch in der Stadt heimatlos – zeigt Totos Entwicklung eine nuancierte Auseinandersetzung mit Identität, Zugehörigkeit und der unsicheren Brücke ins Erwachsenenleben, wobei sein abwehrender Pragmatismus oft Verletzlichkeiten verbirgt, die er langsam zu konfrontieren lernt.
Während des Ausflugs – ausgelöst durch eine verlorene Drohne und den Wunsch, den Ruf ihrer Gruppe wiederherzustellen – prallt Totos fleißige Disziplin auf das chaotische Abenteuer. Doch Gespräche mit Roma und Drop lösen Selbstreflexion aus. In einem entscheidenden Moment wirft er sein Lehrbuch ins Lagerfeuer, ein Zeichen seiner Ablehnung fremder Erwartungen und zaghafter Schritte hin zu Selbstbestimmung.
Drops Tod später treibt Toto nach Island, um den letzten Wunsch seines Freundes zu erfüllen, eine Reise, die sein Verständnis von Vermächtnis und Kameradschaft festigt. Er übernimmt Drops körperliche Merkmale, wie längeres Haar, als stille Hommage. Der einst von Regeln und gesellschaftlichen Vorgaben geleitete Toto lernt allmählich, emotionale Authentizität zu leben und Bindungen über Konformität zu stellen. Seine Interaktionen mit Roma schwanken zwischen Wärme und Reibung und spiegeln die fragile Intensität jugendlicher Männerfreundschaften wider. Als ewiger Außenseiter – sowohl auf dem Land als auch in der Stadt heimatlos – zeigt Totos Entwicklung eine nuancierte Auseinandersetzung mit Identität, Zugehörigkeit und der unsicheren Brücke ins Erwachsenenleben, wobei sein abwehrender Pragmatismus oft Verletzlichkeiten verbirgt, die er langsam zu konfrontieren lernt.
Titles
Toto
Cast
- Marc Torrentsdatabase_lang_spanish