Anime overview: Junji Ito "Collection"
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Yūko beginnt als ein typisch gesprächiges Schulmädchen, dessen Verhalten sich dramatisch verändert, indem sie sich zurückzieht und ungewöhnlich still wird. Dies gipfelt in ihrer vollständigen Abwesenheit von der Schule, was ihre besorgte Freundin Rie veranlasst, sie zu Hause zu besuchen. Dort findet Rie Yūkos Eltern verzweifelt vor, die verzweifelt versuchen, eine Schneckenplage rund um ihr Grundstück zu beseitigen.
Yūko wird in ihrem Schlafzimmer versteckt aufgefunden, mit einer Gesichtsmaske und zeigt extreme Zurückhaltung beim Sprechen oder Öffnen ihres Mundes. Ihre Mutter erklärt, dass medizinische Untersuchungen nur nicht näher bezeichnete psychische Probleme festgestellt haben. Yūkos Weigerung, jemanden in ihren Mund blicken zu lassen, erzeugt Spannung während des Besuchs. Rie bringt dieses Verhalten später mit einer tief verwurzelten Kindheitsphobie in Verbindung und erinnert sich an einen Vorfall in der Grundschule, bei dem Klassenkameraden Schnecken aus Yūkos Garten benutzten, um sie zu erschrecken, was Schnecken zu einer ihrer größten Ängste machte.
Yūkos Leiden entwickelt sich zu einer grausamen körperlichen Verwandlung. Am nächsten Tag verursacht ihr sichtlich verschlechterter Zustand bei ihrer Mutter Panik. Die Ursache ihrer Stummheit wird enthüllt: Ihre Zunge hat sich in eine lebende Schnecke verwandelt.
Bemühungen, diesen Zustand rückgängig zu machen, erweisen sich als vergeblich. Eine chirurgische Entfernung scheitert, da sich die Schneckenzunge vollständig regeneriert. Das direkte Auftragen von Salz in ihren Mund scheitert ebenfalls, als Yūko es gewaltsam ausspuckt. Diese Eingriffe hinterlassen sie unfähig zu essen, was zu schwerer körperlicher Schwäche und Krankheit führt.
Da es keine anderen Optionen gibt, begraben ihre Eltern Yūko in einer mit Salz gefüllten Badewanne. Sie taucht nicht wieder auf. Ihre Eltern bergen nur ihre leeren Kleider aus dem Salz. Yūko selbst ist verschwunden. Anschließend wird ihr stark vom Salz geschrumpfter Körper entdeckt, auf eine winzige Größe reduziert. Die Schnecke bleibt am Leben und kommt aus ihrem Mund hervor, nun mit Yūkos geschrumpftem Kopf auf ihrem Körper wie ein Schneckenhaus. Trotz dieser schrecklichen Metamorphose lebt Yūko in diesem Endzustand noch; sie öffnet ihre Augen, um tiefe Traurigkeit zu vermitteln, bevor die Schnecke mit ihr davonkriecht.
Yūko wird in ihrem Schlafzimmer versteckt aufgefunden, mit einer Gesichtsmaske und zeigt extreme Zurückhaltung beim Sprechen oder Öffnen ihres Mundes. Ihre Mutter erklärt, dass medizinische Untersuchungen nur nicht näher bezeichnete psychische Probleme festgestellt haben. Yūkos Weigerung, jemanden in ihren Mund blicken zu lassen, erzeugt Spannung während des Besuchs. Rie bringt dieses Verhalten später mit einer tief verwurzelten Kindheitsphobie in Verbindung und erinnert sich an einen Vorfall in der Grundschule, bei dem Klassenkameraden Schnecken aus Yūkos Garten benutzten, um sie zu erschrecken, was Schnecken zu einer ihrer größten Ängste machte.
Yūkos Leiden entwickelt sich zu einer grausamen körperlichen Verwandlung. Am nächsten Tag verursacht ihr sichtlich verschlechterter Zustand bei ihrer Mutter Panik. Die Ursache ihrer Stummheit wird enthüllt: Ihre Zunge hat sich in eine lebende Schnecke verwandelt.
Bemühungen, diesen Zustand rückgängig zu machen, erweisen sich als vergeblich. Eine chirurgische Entfernung scheitert, da sich die Schneckenzunge vollständig regeneriert. Das direkte Auftragen von Salz in ihren Mund scheitert ebenfalls, als Yūko es gewaltsam ausspuckt. Diese Eingriffe hinterlassen sie unfähig zu essen, was zu schwerer körperlicher Schwäche und Krankheit führt.
Da es keine anderen Optionen gibt, begraben ihre Eltern Yūko in einer mit Salz gefüllten Badewanne. Sie taucht nicht wieder auf. Ihre Eltern bergen nur ihre leeren Kleider aus dem Salz. Yūko selbst ist verschwunden. Anschließend wird ihr stark vom Salz geschrumpfter Körper entdeckt, auf eine winzige Größe reduziert. Die Schnecke bleibt am Leben und kommt aus ihrem Mund hervor, nun mit Yūkos geschrumpftem Kopf auf ihrem Körper wie ein Schneckenhaus. Trotz dieser schrecklichen Metamorphose lebt Yūko in diesem Endzustand noch; sie öffnet ihre Augen, um tiefe Traurigkeit zu vermitteln, bevor die Schnecke mit ihr davonkriecht.
Titles
Yūko
Cast
- Kaori Nazukadatabase_lang_japanese