Anime overview: Higurashi no Naku Koro ni Kira
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Kuraudo Ōishi, ein erfahrener Detektiv der Polizeistation Okinomiya, widmet seine Karriere der Aufklärung der rätselhaften Todesfälle, die jährlich mit dem Watanagashi-Festival in Hinamizawa zusammenhängen. Geboren am 15. November 1923, wurde seine Kindheit durch den Verlust seines Vaters bei einem Luftangriff auf Nagoya im Zweiten Weltkrieg geprägt. Nach dem Krieg bekämpfte er Schwarzmärkte während der Nahrungsmittelknappheit und traf auf einen Mentor, der in das umstrittene Hinamizawa-Dammprojekt verwickelt war. Dessen Lynchmord durch verärgerte Arbeiter – vermutlich von der Sonozaki-Familie orchestriert – bestärkte Ōishis Entschluss, ihren Einfluss zu zerschlagen.
Von stämmiger, muskulöser Statur trägt Ōishi kurzes graues Haar, durchdringende grüne Augen und eine ständig brennende Zigarette. Seine Garderobe bevorzugt cremefarbene Anzüge mit roten Hosenträgern und Krawatten. Obwohl er oberflächlich umgänglich wirkt, schwankt sein Verhörstil zwischen entwaffnendem Charme und kalkulierter Aggression, die manchmal in physischen Zwang eskaliert, wie in Konfrontationen mit Keiichi Maebara oder Satoko Houjou. Dorfbewohner bezeichnen ihn als „Oyashiro-samas Boten“ und sind misstrauisch gegenüber seinem Muster, kurz vor dem Tod der Opfer aufzutauchen.
Seine Ermittlungen prägen entscheidende Handlungsbögen: In *Onikakushi-hen* schürt er Keiichis Paranoia, indem er die Sonozakis mit Tomitakes Tod in Verbindung bringt. In *Watanagashi-hen* manipuliert er Keiichi, um in das Anwesen der Sonozakis einzudringen, und offenbart dabei seinen rücksichtslosen Pragmatismus. Ein gewaltsamer Zusammenstoß mit Keiichi in *Tatarigoroshi-hen* über Satokos Misshandlung endet mit Ōishis plötzlichem Verschwinden, was das Misstrauen der Gemeinschaft vertieft. *Himatsubushi-hen* enthüllt sein Bündnis mit Mamoru Akasaka 1978 zur Rettung des entführten Enkels eines Beamten, was seine jahrzehntelange Fixierung auf Gerechtigkeit unterstreicht.
Pläne, sich mit seiner alten Mutter in Hokkaido oder Sapporo zur Ruhe zu setzen, scheitern stets an seiner Besessenheit. Nach seiner Pensionierung arbeitet er mit Akasaka an einem Buch über die Tragödien Hinamizawas, entschlossen, die Wahrheit zu bewahren. Trotz antagonistischer Beziehungen zu Figuren wie Mion Sonozaki verbündet er sich pragmatisch mit Dorfbewohnern, wenn Interessen übereinstimmen, wie in *Tsumihoroboshi-hen*.
Als versierter Mahjong-Spieler und Ringer mit Kenntnissen im Nahkampf trägt er einen Spitznamen, der auf die phonetische Ähnlichkeit seines Nachnamens mit „lecker“ anspielt. Obwohl er eine Waffentrageerlaubnis hat, setzt er sie selten ein – außer in *Tataridamashi-hen*, wo Paranoia ihn zu Gewalt treibt. Seine Altersangaben variieren zwischen 55 und 59, was Diskrepanzen zu Japans Rentennormen widerspiegelt.
Von stämmiger, muskulöser Statur trägt Ōishi kurzes graues Haar, durchdringende grüne Augen und eine ständig brennende Zigarette. Seine Garderobe bevorzugt cremefarbene Anzüge mit roten Hosenträgern und Krawatten. Obwohl er oberflächlich umgänglich wirkt, schwankt sein Verhörstil zwischen entwaffnendem Charme und kalkulierter Aggression, die manchmal in physischen Zwang eskaliert, wie in Konfrontationen mit Keiichi Maebara oder Satoko Houjou. Dorfbewohner bezeichnen ihn als „Oyashiro-samas Boten“ und sind misstrauisch gegenüber seinem Muster, kurz vor dem Tod der Opfer aufzutauchen.
Seine Ermittlungen prägen entscheidende Handlungsbögen: In *Onikakushi-hen* schürt er Keiichis Paranoia, indem er die Sonozakis mit Tomitakes Tod in Verbindung bringt. In *Watanagashi-hen* manipuliert er Keiichi, um in das Anwesen der Sonozakis einzudringen, und offenbart dabei seinen rücksichtslosen Pragmatismus. Ein gewaltsamer Zusammenstoß mit Keiichi in *Tatarigoroshi-hen* über Satokos Misshandlung endet mit Ōishis plötzlichem Verschwinden, was das Misstrauen der Gemeinschaft vertieft. *Himatsubushi-hen* enthüllt sein Bündnis mit Mamoru Akasaka 1978 zur Rettung des entführten Enkels eines Beamten, was seine jahrzehntelange Fixierung auf Gerechtigkeit unterstreicht.
Pläne, sich mit seiner alten Mutter in Hokkaido oder Sapporo zur Ruhe zu setzen, scheitern stets an seiner Besessenheit. Nach seiner Pensionierung arbeitet er mit Akasaka an einem Buch über die Tragödien Hinamizawas, entschlossen, die Wahrheit zu bewahren. Trotz antagonistischer Beziehungen zu Figuren wie Mion Sonozaki verbündet er sich pragmatisch mit Dorfbewohnern, wenn Interessen übereinstimmen, wie in *Tsumihoroboshi-hen*.
Als versierter Mahjong-Spieler und Ringer mit Kenntnissen im Nahkampf trägt er einen Spitznamen, der auf die phonetische Ähnlichkeit seines Nachnamens mit „lecker“ anspielt. Obwohl er eine Waffentrageerlaubnis hat, setzt er sie selten ein – außer in *Tataridamashi-hen*, wo Paranoia ihn zu Gewalt treibt. Seine Altersangaben variieren zwischen 55 und 59, was Diskrepanzen zu Japans Rentennormen widerspiegelt.
Titles
Kuraudo Ōishi
Cast
- Chafurindatabase_lang_japanese