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Nagi manifestiert sich als göttliche Schlangenbestie in menschlicher Gestalt und erscheint zunächst als halb menschlicher, halb schlangenhafter Mann, der in einem antiken, asiatisch inspirierten Palast in einer alternativen Welt ohne Frauen residiert. Seine grundlegende Bestimmung als göttliches Tier erfordert die Verwandlung in einen Drachen, die nur durch rituellen Geschlechtsverkehr mit einer beschworenen menschlichen Partnerin, die als seine Miko oder Schreinpriesterin bestimmt ist, erreicht werden kann. Diese Vereinigung ist entscheidend für seinen Aufstieg in einen höheren Zustand.

Er identifiziert Kotone Aizuhara, einen verstorbenen menschlichen Mann, der aus einer anderen Welt beschworen wurde, als seine bestimmte Miko. Nagi teilt Kotone direkt ihre notwendige physische Beziehung mit und präsentiert sie als unausweichliches Schicksal, das untrennbar mit seiner göttlichen Natur und seinem evolutionären Weg verbunden ist. Seine anfängliche Haltung zeigt ihn als entschlossen und unverblümt in Bezug auf dieses zwingende Erfordernis.

Mit der Zeit entwickelt sich Nagis Verbindung zu Kotone über die anfängliche rituelle Notwendigkeit hinaus. Trotz Kotones Versuchen, sich emotionaler Verstrickung durch sein Wissen über Boys-Love-Tropen zu entziehen, deuten Nagis beharrliches Streben und der Fortschritt ihrer Interaktionen auf eine gegenseitige emotionale Bindung hin. Diese Entwicklung geht einher mit seiner fortschreitenden physischen Verwandlung hin zum Drachen, obwohl die genauen Stadien dieser Entwicklung undefiniert bleiben.

Seine Herkunft, sein Leben vor der Beschwörung Kotones und Erfahrungen außerhalb seiner Interaktionen mit dem beschworenen Menschen und der unmittelbar dargestellten Welt sind nicht dokumentiert. Sein Charakter wird zentral durch seine Rolle als göttliche Bestie definiert, die durch die mit seiner Miko geschmiedete Bindung Transzendenz anstrebt.
Titles
Nagi
Cast
  • Takuya Satōdatabase_lang_japanese