Anime overview: Ryoma! The Prince of Tennis
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Kunimitsu Tezuka, der drittjährige Kapitän des Tennis-Teams von Seishun Gakuen, vereint Stoizismus mit strategischer Brillanz als Nationalspieler. Sein dunkelbraunes Haar, die Brille und sein stets ernster Gesichtsausdruck verleihen ihm eine Reife, die über sein Alter hinausgeht. Eine zweijährige Verletzung am linken Arm – verursacht durch einen Schlägertreffer eines Oberstufenschülers – verfolgt sein Spiel, verursacht chronische Schmerzen und zwingt ihn zeitweise zum Verzicht auf fortgeschrittene Techniken wie Hyaku Ren Jitoku no Kiwami und Muga no Kyouchi. Entgegen medizinischem Rat opfert er seine Gesundheit, um Siege für das Team zu sichern, und verkörpert damit rücksichtslose Hingabe.
Tezukas Führungsstil, geprägt von seinem Vorgänger Yūdai Yamato, fördert Disziplin durch unparteiische Regeln und Rundenstrafen. Er vertritt die Philosophie der „Stützsäule“ von Seigaku, ursprünglich von Yamato übernommen und später an das Wunderkind Ryoma Echizen weitergegeben. Während er Autorität ausübt, coacht er seine Teamkollegen strategisch und fordert Echizen auf, die Nachahmung seines Vaters zu überwinden und einen eigenen Stil zu entwickeln. Beziehungen zu Drittjährigen wie Oishi Shūichirō und Fuji Shūsuke basieren auf gegenseitigem Vertrauen, im Gegensatz zur formellen Ehrerbietung jüngerer Mitglieder.
Als taktischer Allrounder dominiert Tezuka den Platz mit drehungsmanipulierenden Techniken wie dem Zero-Shiki Drop Shot und der Tezuka Zone. Seine Beherrschung der drei Tore von Muga no Kyouchi – Hyaku Ren Jitoku no Kiwami (Ausdaueroptimierung), Saiki Kanpatsu no Kiwami (Ergebnisvorhersage) und Teni Muhō no Kiwami (Druckimmunität) – unterstreicht seine Vielseitigkeit. Im U-17-Camp verwirft er seine selbstauferlegte „Stützsäulen“-Identität und nimmt Teni Muhō no Kiwami an, was einen Wandel vom pflichtgetriebenen Spiel zur persönlichen Erfüllung symbolisiert.
Wichtige Meilensteine sind ein verletzungsverschlimmerndes Match gegen Atobe Keigo, das seine körperlichen Grenzen und den Teamgeist auf die Probe stellt. Nach seiner Rehabilitation in Kyushu kehrt er gestärkt zurück und besiegt Nationalspieler wie Kite Eishirō und Sanada Genichirō. Nach dem Abschluss entscheidet er sich für eine Profikarriere in Deutschland und wechselt vom aufopferungsvollen Führer zum eigenmotivierten Athleten, wobei er Echizens Bereitschaft sicherstellt, sein Erbe anzutreten.
Von seinem Großvater Kunikazu, einem pensionierten Polizisten und Karatelehrer, streng erzogen, verbindet Tezuka tennisbezogene Strenge mit Bergsteigen, Angeln und klassischer Musik. Seine strukturierte Routine umfasst schulischen Fleiß und Tagebuchschreiben, kontrastiert jedoch mit kindlichen Ängsten wie Horrorgeschichten und Unbehagen in lockeren Situationen. Über Turniere und U-17-Erzählungen hinweg definiert seine Entwicklung die Kultur von Seigaku neu, fördert Respekt und Kontinuität durch Echizen und zementiert so seinen bleibenden Einfluss über die Kapitänsrolle hinaus.
Tezukas Führungsstil, geprägt von seinem Vorgänger Yūdai Yamato, fördert Disziplin durch unparteiische Regeln und Rundenstrafen. Er vertritt die Philosophie der „Stützsäule“ von Seigaku, ursprünglich von Yamato übernommen und später an das Wunderkind Ryoma Echizen weitergegeben. Während er Autorität ausübt, coacht er seine Teamkollegen strategisch und fordert Echizen auf, die Nachahmung seines Vaters zu überwinden und einen eigenen Stil zu entwickeln. Beziehungen zu Drittjährigen wie Oishi Shūichirō und Fuji Shūsuke basieren auf gegenseitigem Vertrauen, im Gegensatz zur formellen Ehrerbietung jüngerer Mitglieder.
Als taktischer Allrounder dominiert Tezuka den Platz mit drehungsmanipulierenden Techniken wie dem Zero-Shiki Drop Shot und der Tezuka Zone. Seine Beherrschung der drei Tore von Muga no Kyouchi – Hyaku Ren Jitoku no Kiwami (Ausdaueroptimierung), Saiki Kanpatsu no Kiwami (Ergebnisvorhersage) und Teni Muhō no Kiwami (Druckimmunität) – unterstreicht seine Vielseitigkeit. Im U-17-Camp verwirft er seine selbstauferlegte „Stützsäulen“-Identität und nimmt Teni Muhō no Kiwami an, was einen Wandel vom pflichtgetriebenen Spiel zur persönlichen Erfüllung symbolisiert.
Wichtige Meilensteine sind ein verletzungsverschlimmerndes Match gegen Atobe Keigo, das seine körperlichen Grenzen und den Teamgeist auf die Probe stellt. Nach seiner Rehabilitation in Kyushu kehrt er gestärkt zurück und besiegt Nationalspieler wie Kite Eishirō und Sanada Genichirō. Nach dem Abschluss entscheidet er sich für eine Profikarriere in Deutschland und wechselt vom aufopferungsvollen Führer zum eigenmotivierten Athleten, wobei er Echizens Bereitschaft sicherstellt, sein Erbe anzutreten.
Von seinem Großvater Kunikazu, einem pensionierten Polizisten und Karatelehrer, streng erzogen, verbindet Tezuka tennisbezogene Strenge mit Bergsteigen, Angeln und klassischer Musik. Seine strukturierte Routine umfasst schulischen Fleiß und Tagebuchschreiben, kontrastiert jedoch mit kindlichen Ängsten wie Horrorgeschichten und Unbehagen in lockeren Situationen. Über Turniere und U-17-Erzählungen hinweg definiert seine Entwicklung die Kultur von Seigaku neu, fördert Respekt und Kontinuität durch Echizen und zementiert so seinen bleibenden Einfluss über die Kapitänsrolle hinaus.
Titles
Kunimitsu Tezuka
Cast
- Jonah Scottdatabase_lang_english
- Ryotaro Okiayudatabase_lang_japanese