Anime overview: Iya na Kao Sare Nagara Opantsu Misete Moraitai
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**Maria Takayama** ist eine originäre Figur. Sie hat hellblondes Haar, das lang genug ist, um ihren Rücken zu erreichen und typischerweise geflochten, mit vorderen Strähnen, die bis zu ihrer Brust reichen, und einem Pony, der nach rechts gewischt ist. Ihre Augen sind blau. Ihre Kleidung besteht aus einem dunkel steinblauen Kleid, das ihren ganzen Körper bedeckt, mit weißer spitzenartiger Stoffverzierung innen. Accessoires umfassen eine goldene Halskette mit einem großen blauen Stein und hellbraune Stiefel, die bis zu ihren Schienbeinen reichen und kreuzweise geschnürt sind. Eine Haarschleife und ein Ordensschleier sind durchgängige Designelemente.
Maria reagiert auf unangemessene Forderungen, wie die, ihre Unterwäsche zu sehen, mit Abscheu. Sie entschuldigt sich zunächst, um die Bitte zu bestätigen. Nach einer Pause rechtfertigt sie die Erfüllung der Forderung, da sie glaubt, dass das Erfüllen der Bitte den Bittsteller davon abhält, der Bosheit und dem Bösen zu verfallen. Diese Argumentation führt dazu, dass sie widerwillig zustimmt, obwohl sie angewidert ist.
Während solcher Interaktionen greift sie nach dem Anhänger um ihren Hals, was auf einen inneren Konflikt hindeutet. Sie äußert verbal ihre Enttäuschung und nennt den Bittsteller töricht. Ihr Ekel zeigt sich in einem bösen Blick, den sie dem Betrachter zuwirft. Schließlich zeigt sie ihre Unterwäsche, während sie diesen Ausdruck der Verachtung beibehält.
Ihr Name „Maria“ hat lateinische Ursprünge mit Bedeutungen wie „vom Meer“, „Meer der Bitterkeit“, „Tropfen des Meeres“, „bitter“, „geliebt“, „rebellisch“ oder „Wunschkind“. Ihr Nachname „Takayama“ kombiniert die japanischen Wörter „taka“ (高), was „groß“ oder „hoch“ bedeutet, und „yama“ (山), was „Berg“ oder „Hügel“ bedeutet.
Maria reagiert auf unangemessene Forderungen, wie die, ihre Unterwäsche zu sehen, mit Abscheu. Sie entschuldigt sich zunächst, um die Bitte zu bestätigen. Nach einer Pause rechtfertigt sie die Erfüllung der Forderung, da sie glaubt, dass das Erfüllen der Bitte den Bittsteller davon abhält, der Bosheit und dem Bösen zu verfallen. Diese Argumentation führt dazu, dass sie widerwillig zustimmt, obwohl sie angewidert ist.
Während solcher Interaktionen greift sie nach dem Anhänger um ihren Hals, was auf einen inneren Konflikt hindeutet. Sie äußert verbal ihre Enttäuschung und nennt den Bittsteller töricht. Ihr Ekel zeigt sich in einem bösen Blick, den sie dem Betrachter zuwirft. Schließlich zeigt sie ihre Unterwäsche, während sie diesen Ausdruck der Verachtung beibehält.
Ihr Name „Maria“ hat lateinische Ursprünge mit Bedeutungen wie „vom Meer“, „Meer der Bitterkeit“, „Tropfen des Meeres“, „bitter“, „geliebt“, „rebellisch“ oder „Wunschkind“. Ihr Nachname „Takayama“ kombiniert die japanischen Wörter „taka“ (高), was „groß“ oder „hoch“ bedeutet, und „yama“ (山), was „Berg“ oder „Hügel“ bedeutet.
Titles
Maria Takayama
Cast
- Sawako Hatadatabase_lang_japanese