Anime overview: In The Beginning - The Bible Stories
entry_text
Hagar erscheint als ägyptisches Kind, die einzige Überlebende einer massakrierten Karawane, entdeckt von Abraham und Sara. Dieser verletzliche Ursprung geht ihrer Versklavung in ihrem Haushalt voraus, wo ihr ägyptisches Erbe sie als Fremde kennzeichnet. Sara schenkt Hagar später Abraham als Nebenfrau, um einen Erben zu zeugen, und beruft sich dabei auf alte Leihmutterschaftsbräuche. Nach der Empfängnis Ismaels eskalieren die Spannungen, als Hagar Verachtung gegenüber Sara zeigt, die mit harter Misshandlung reagiert. Dieser Missbrauch zwingt Hagar, in die Wildnis zu fliehen.
Während ihres ersten Exils findet eine göttliche Begegnung statt: Ein Engel findet Hagar an einer Wüstenquelle. Der Engel befiehlt ihr, trotz des Leidens zurückzukehren und sich Sara zu unterwerfen, verspricht ihr jedoch unzählbare Nachkommen und weist sie an, ihren Sohn Ismael zu nennen. Hagar nennt Gott „El Roi“ (Der Gott, der sieht) – die einzige Stelle in der Erzählung, in der eine Figur das Göttliche aufgrund persönlicher Erfahrung benennt.
Vierzehn Jahre später, nach Isaaks Geburt, sieht Sara Ismael ihren Sohn verspotten und fordert die Vertreibung Hagars und Ismaels. Abraham fügt sich widerwillig nach göttlicher Anweisung. Erneut verbannt und nur mit minimalen Vorräten ausgestattet, leiden Hagar und Ismael in der Wildnis unter Dehydrierung. Als ihr Wasser ausgeht, legt Hagar Ismael unter einen Busch und entfernt sich, unfähig, seinen erwarteten Tod mitanzusehen. In diesem Moment der Verzweiflung greift der Engel ein zweites Mal ein und bekräftigt Gottes Verheißung, Ismael zu einer großen Nation zu machen. Hagar entdeckt dann einen nahen Brunnen, der ihr Überleben sichert. Die Erzählung endet damit, dass Ismael in der Wildnis zu einem geschickten Bogenschützen heranwächst und zwölf Stämme zeugt, womit er die göttliche Zusage der Nationenbildung erfüllt.
Durchweg erleidet Hagar Verlassenheit, Ausbeutung und mütterlichen Schrecken. Ihre Begegnungen mit dem Göttlichen unterstreichen ihre Bedeutung innerhalb der Themen der Vorsehung. Ihre Benennung Gottes als „El Roi“ hebt ein zentrales theologisches Motiv hervor: die göttliche Anerkennung der Marginalisierten.
Während ihres ersten Exils findet eine göttliche Begegnung statt: Ein Engel findet Hagar an einer Wüstenquelle. Der Engel befiehlt ihr, trotz des Leidens zurückzukehren und sich Sara zu unterwerfen, verspricht ihr jedoch unzählbare Nachkommen und weist sie an, ihren Sohn Ismael zu nennen. Hagar nennt Gott „El Roi“ (Der Gott, der sieht) – die einzige Stelle in der Erzählung, in der eine Figur das Göttliche aufgrund persönlicher Erfahrung benennt.
Vierzehn Jahre später, nach Isaaks Geburt, sieht Sara Ismael ihren Sohn verspotten und fordert die Vertreibung Hagars und Ismaels. Abraham fügt sich widerwillig nach göttlicher Anweisung. Erneut verbannt und nur mit minimalen Vorräten ausgestattet, leiden Hagar und Ismael in der Wildnis unter Dehydrierung. Als ihr Wasser ausgeht, legt Hagar Ismael unter einen Busch und entfernt sich, unfähig, seinen erwarteten Tod mitanzusehen. In diesem Moment der Verzweiflung greift der Engel ein zweites Mal ein und bekräftigt Gottes Verheißung, Ismael zu einer großen Nation zu machen. Hagar entdeckt dann einen nahen Brunnen, der ihr Überleben sichert. Die Erzählung endet damit, dass Ismael in der Wildnis zu einem geschickten Bogenschützen heranwächst und zwölf Stämme zeugt, womit er die göttliche Zusage der Nationenbildung erfüllt.
Durchweg erleidet Hagar Verlassenheit, Ausbeutung und mütterlichen Schrecken. Ihre Begegnungen mit dem Göttlichen unterstreichen ihre Bedeutung innerhalb der Themen der Vorsehung. Ihre Benennung Gottes als „El Roi“ hebt ein zentrales theologisches Motiv hervor: die göttliche Anerkennung der Marginalisierten.
Titles
Hagar
Cast
- Marisa Lealdatabase_lang_portuguese