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China zählt zu den ältesten Nationenpersonifikationen, mit einem Alter von über viertausend Jahren – manchmal auch fünftausend – was die Langlebigkeit seiner Zivilisation widerspiegelt. Er hat dunkles Haar, oft zu einem Pferdeschwanz gebunden, und trägt typischerweise eine dunkelgrüne chinesische Militäruniform mit einem roten Armbinden. Alternative Kleidung umfasst eine grüne Mandarinjacke mit gelben Hosen oder eine rote Jacke mit weißen Hosen. Besondere körperliche Merkmale sind eine Narbe auf dem Rücken von einem historischen Katana-Angriff Japans und ein Pandaförmiges Muttermal über seinem linken Gesäß.

Seine Persönlichkeit vereint Traditionalismus, Aberglaube und künstlerische Sensibilität. Er hängt oft „-aru“ an Sätze an, wenn er Japanisch spricht, und verwendet „-ahen“ (Opium) speziell in Interaktionen mit England, was auf historische Spannungen anspielt. Er hat eine tiefe Wertschätzung für die Kochkunst und priorisiert die Zubereitung von Speisen sogar bis hin zur Verspätung bei Treffen. Seine Interessen umfassen niedliche oder kulturell bedeutsame Dinge wie Pandas, Hello Kitty und Cartoon-Figuren, oft begleitet von einem Panda-Gefährten. Er hat einen fiktiven Freund, „Shinatty-chan“, einen alten Mann in einem nachgemachten Hello-Kitty-Kostüm, der ursprünglich als Dieb in seinem Zuhause konzipiert wurde. Künstlerisch ist er in traditioneller Malerei begabt – fähig zu detaillierten Arbeiten auf Oberflächen so klein wie ein Haar –, hat aber Schwierigkeiten mit Anime-Zeichnungen im Vergleich zu Japan oder Korea. Generell fröhlich, verfällt er in Melancholie, wenn er über historische Veränderungen nachdenkt, und zeigt Reizbarkeit, besonders gegenüber Korea. Er versucht, sich als älterer Bruder gegenüber anderen asiatischen Nationen zu positionieren, hat aber Schwierigkeiten, gegenseitige Anerkennung zu erhalten.

Bedeutende historische Beziehungen prägen seinen Hintergrund. Er zog Japan in dessen prägenden Jahren auf, behandelte ihn wie einen jüngeren Bruder, bis Japan ihn verriet, einen Krieg begann und ihn mit einem Katana angriff, was die Narbe hinterließ und anhaltende Verzweiflung und Entfremdung verursachte. Er zog auch Hongkong groß, bevor es für ein Jahrhundert britisches Territorium wurde; ihre Wiedervereinigung folgte dem Ende der englischen Kontrolle. Ihre Dynamik ist von Mentorship geprägt, wobei Hongkong ihn als „Lehrer“ (sensei oder xiānshēng) anspricht, obwohl Hongkong rebellisch ist, etwa durch das Zeichnen expliziter Kunst trotz Chinas Einwänden. Korea behauptet beharrlich, kulturelle Erfindungen anderer zu besitzen, und stellt sich als älterer Bruder von China und Japan dar, was China häufig verärgert. China hegt Misstrauen und Angst gegenüber Russland, verstärkt durch den Chinesisch-Sowjetischen Bruch, während Russland stalkerhaftes Verhalten zeigt, einschließlich der Verkleidung in einem Panda-Kostüm. Historische Reibung mit England resultiert aus den Opiumkriegen, während derer China es verabscheute, wie ein Diener und Koch behandelt zu werden. Obwohl er sich während Englands Konflikten mit Frankreich besorgt zeigte, wünschte er auch, sie würden sich gegenseitig schwächen. Interaktionen mit Taiwan ähneln denen mit Hongkong, wobei Taiwan ihn als „Lehrer“ bezeichnet, aber häufig widerspricht und eine Vorliebe für Japan zeigt.

Kulturell verkörpert er Eigenschaften, die mit der chinesischen Zivilisation verbunden sind: einen starken Arbeitsethos, ausgeglichen durch entspannte Praktiken wie Tai Chi (von Russland fälschlicherweise als „seltsamer Tanz“ bezeichnet) und Urlaubsvergnügen wie Schlafen und Essen. Er betont die Bewahrung traditioneller Rezepte innerhalb ihres Ursprungslandes und vermeidet Verschwendung, während er auch moderne Hobbys wie Online-Gaming pflegt. Sein menschlicher Name ist Wang Yao (王耀), nach östlicher Namensreihenfolge (Nachname zuerst), wobei „Wang“ „König“ und „Yao“ „hell leuchtend“ oder „Ruhm“ bedeutet. Eine alternative Schreibweise, „Yue“, existiert, ist aber seltener in Fan-Verwendung.

In offiziellen Medien wie „The World Twinkle“ erscheint China in Gruppenszenarien wie Weltversammlungen und versucht, Konflikte durch das Anbieten von Snacks zu schlichten. Seine historische Mentorschaft Japans wird dargestellt, obwohl Adaptionen manchmal den Verrat auslassen. Er ist in Charakterliedern wie „Bù Zàiyì the Small Stuff ☆“ und „Nihao★China“ vertreten, die seine kulturelle Identität und lockeren Sprachmuster widerspiegeln. Das Mini-Drama „Asian and Western Festivals“ adaptiert eine weihnachtliche Geschichte und zeigt Interaktionen mit Taiwan, Japan und Finnland, die seine Rolle in kulturellem Austausch und Beziehungen illustrieren.
Titles
China
Cast
  • Clarine Harpdatabase_lang_english
  • Yuki Kaidadatabase_lang_japanese