Anime overview: ON-GAKU: Our Sound
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Ōta gehört zu den drei gefürchteten Highschool-Rowdies seiner Stadt, bekannt vor allem für seine Zugehörigkeit zu Kenjis Gruppe. Sein Pompadour-Frisur entspricht dem typischen japanischen Delinquenten-Look. Zusammen mit Kenji und Asakura verbringt Ōta viel Zeit mit Herumhängen, Schulschwänzen und kleineren Streichen, obwohl ihr gewalttätiger Ruf ihre tatsächlichen Taten übertrifft. Ihr Alltag besteht daraus, alte Computerspiele zu spielen, in gemeinsamem Schweigen zu sitzen und ziellos umherzuwandern, oft bis die Hausmeister die Schulanlagen abschließen müssen.
Er schließt sich Kenjis impulsiver Entscheidung an, eine Band zu gründen, nachdem Kenji eine Bassgitarre bekommt. Kenjis Beispiel folgend, hilft Ōta dabei, Instrumente aus dem Musikraum der Schule zu stehlen. Dieser Diebstahl führt zu einer unkonventionellen Band-Besetzung: zwei Bassgitarren, eine davon von Ōta gespielt, und minimales Schlagzeug. Ohne musikalische Erfahrung oder technisches Können schlägt Ōta mechanisch seine Saiten und trägt so zum rohen, rhythmischen und dissonanten Klang der Band bei. Trotz des Mangels an Melodie oder herkömmlichem Können findet er während der frühen Jam-Sessions tiefe persönliche Zufriedenheit, sichtlich berührt vom physischen Akt, Lärm mit seinen Freunden zu machen.
Als Kenji kurz vor einem geplanten Festival-Auftritt abrupt Langeweile erklärt und die Band auflöst, zeigt Ōta ruhige Entschlossenheit. Er übt weiter mit Asakura und äußert die Überzeugung, dass Kenji irgendwann auftauchen wird. Diese Beharrlichkeit steht im Kontrast zu Kenjis Apathie und unterstreicht Ōtas unausgesprochenes Engagement. Während des Festivals erstarrt er zunächst auf der Bühne ohne Kenji, beginnt aber zu spielen, als Kenji unerwartet eintrifft. Ōta beteiligt sich an der klimaktischen Performance, bei der die Band sich mit Moritas Gruppe vereint und einen kathartischen, gemeinschaftlichen Sound erzeugt. Sein üblicher stoischer Ausdruck bricht kurz, wodurch intensive Konzentration sichtbar wird.
Ōtas Interaktionen zeigen Loyalität und schlichte Akzeptanz. Er unterstützt Kenjis spontane Entscheidungen ohne Frage, egal ob es um Kämpfe oder Musik geht. Seine Beziehung zur Mitschülerin Aya besteht aus lockeren, nicht-romantischen Sticheleien, einschließlich der Aufforderung, mit ihr nach Disneyland zu gehen. Nach dem Festival sieht Ōta Kenji und Aya allein reden, vermeidet es aber bewusst, sie zu unterbrechen. Später schlägt er Asakura vor, die Band wiederzuvereinen, was seine Vorliebe für den Erhalt der Gruppendynamik trotz ihrer Instabilität zeigt.
Körperlich imposant, aber intellektuell unkompliziert, kommuniziert Ōta sparsam durch knappe Aussagen oder Gesten. Seine Mimik bleibt meist ausdruckslos, was zu trocken komischen Momenten führt. Er verkörpert das Thema des Films von amateurhafter Kreativität, indem er Wert in unstrukturierten Ausdruck findet, ohne sich um fremde Urteile oder technisches Können zu scheren.
Er schließt sich Kenjis impulsiver Entscheidung an, eine Band zu gründen, nachdem Kenji eine Bassgitarre bekommt. Kenjis Beispiel folgend, hilft Ōta dabei, Instrumente aus dem Musikraum der Schule zu stehlen. Dieser Diebstahl führt zu einer unkonventionellen Band-Besetzung: zwei Bassgitarren, eine davon von Ōta gespielt, und minimales Schlagzeug. Ohne musikalische Erfahrung oder technisches Können schlägt Ōta mechanisch seine Saiten und trägt so zum rohen, rhythmischen und dissonanten Klang der Band bei. Trotz des Mangels an Melodie oder herkömmlichem Können findet er während der frühen Jam-Sessions tiefe persönliche Zufriedenheit, sichtlich berührt vom physischen Akt, Lärm mit seinen Freunden zu machen.
Als Kenji kurz vor einem geplanten Festival-Auftritt abrupt Langeweile erklärt und die Band auflöst, zeigt Ōta ruhige Entschlossenheit. Er übt weiter mit Asakura und äußert die Überzeugung, dass Kenji irgendwann auftauchen wird. Diese Beharrlichkeit steht im Kontrast zu Kenjis Apathie und unterstreicht Ōtas unausgesprochenes Engagement. Während des Festivals erstarrt er zunächst auf der Bühne ohne Kenji, beginnt aber zu spielen, als Kenji unerwartet eintrifft. Ōta beteiligt sich an der klimaktischen Performance, bei der die Band sich mit Moritas Gruppe vereint und einen kathartischen, gemeinschaftlichen Sound erzeugt. Sein üblicher stoischer Ausdruck bricht kurz, wodurch intensive Konzentration sichtbar wird.
Ōtas Interaktionen zeigen Loyalität und schlichte Akzeptanz. Er unterstützt Kenjis spontane Entscheidungen ohne Frage, egal ob es um Kämpfe oder Musik geht. Seine Beziehung zur Mitschülerin Aya besteht aus lockeren, nicht-romantischen Sticheleien, einschließlich der Aufforderung, mit ihr nach Disneyland zu gehen. Nach dem Festival sieht Ōta Kenji und Aya allein reden, vermeidet es aber bewusst, sie zu unterbrechen. Später schlägt er Asakura vor, die Band wiederzuvereinen, was seine Vorliebe für den Erhalt der Gruppendynamik trotz ihrer Instabilität zeigt.
Körperlich imposant, aber intellektuell unkompliziert, kommuniziert Ōta sparsam durch knappe Aussagen oder Gesten. Seine Mimik bleibt meist ausdruckslos, was zu trocken komischen Momenten führt. Er verkörpert das Thema des Films von amateurhafter Kreativität, indem er Wert in unstrukturierten Ausdruck findet, ohne sich um fremde Urteile oder technisches Können zu scheren.
Titles
Ōta
Cast
- Tomoya Maenodatabase_lang_japanese