Anime overview: Police in a Pod
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Miwa Makitaka ist eine leitende Polizeibeamtin in der Ersten Ermittlungsabteilung der Polizei der Präfektur Okajima. Sie trat nach ihrem Universitätsabschluss durch die wettbewerbsorientierte Kategorie-A-Rekrutierung in den Dienst, was dazu führte, dass sie etwas älter ist als Kollegen aus demselben Akademiejahrgang (einschließlich Takeshi Yamada und Mai Kawai), die direkt nach dem Abitur beigetreten sind.
Ihre akribische Aufmerksamkeit für Details, insbesondere in Bezug auf Schriftverkehr, schafft Vertrauen bei Ermittlern, die sich auf ihre Gründlichkeit verlassen. Kollegen schätzen ihre intellektuellen Fähigkeiten, die sie für Beförderungsprüfungen qualifizieren, aber auch ihre konsequente Weigerung, im Rang aufzusteigen, was auf ihre Abneigung gegen größere Verantwortung zurückzuführen ist. Diese Abneigung schließt körperliche Aufgaben ein; sie gilt als das am wenigsten sportliche Mitglied der Dienststelle und vermeidet aktiv anstrengende Tätigkeiten.
Ihre Berufswahl rührt von einer tiefen Faszination für die historische Shinsengumi und den Autor Ryotaro Shiba, insbesondere sein Buch "Moeyo Ken", her. Sie sah Parallelen zwischen moderner Polizeiarbeit und den Pflichten der Shinsengumi. Diese historische Leidenschaft prägt ihre Identität unter Kollegen, die sie als exzentrische "Rekijo" (Geschichtsfrau) betrachten.
Im sozialen Bereich zeigt sich ihre begrenzte Erfahrung mit Männern – bedingt durch den Besuch eines Mädchengymnasiums – als deutliches Unbehagen im Umgang mit Sexualstraftätern während Ermittlungen. Kollegen spielen gelegentlich mit humorvollen Bemerkungen auf ihre Eigenarten an, wie etwa Anspielungen auf das Feiern potenzieller romantischer Beziehungen "solange die andere Person am Leben ist", was auf ihre Fixierung auf historische Persönlichkeiten hinweist.
Sie trägt typischerweise eine locker sitzende Jacke und bewahrt trotz dieser unkonventionellen persönlichen Interessen ein professionelles Auftreten.
Ihre akribische Aufmerksamkeit für Details, insbesondere in Bezug auf Schriftverkehr, schafft Vertrauen bei Ermittlern, die sich auf ihre Gründlichkeit verlassen. Kollegen schätzen ihre intellektuellen Fähigkeiten, die sie für Beförderungsprüfungen qualifizieren, aber auch ihre konsequente Weigerung, im Rang aufzusteigen, was auf ihre Abneigung gegen größere Verantwortung zurückzuführen ist. Diese Abneigung schließt körperliche Aufgaben ein; sie gilt als das am wenigsten sportliche Mitglied der Dienststelle und vermeidet aktiv anstrengende Tätigkeiten.
Ihre Berufswahl rührt von einer tiefen Faszination für die historische Shinsengumi und den Autor Ryotaro Shiba, insbesondere sein Buch "Moeyo Ken", her. Sie sah Parallelen zwischen moderner Polizeiarbeit und den Pflichten der Shinsengumi. Diese historische Leidenschaft prägt ihre Identität unter Kollegen, die sie als exzentrische "Rekijo" (Geschichtsfrau) betrachten.
Im sozialen Bereich zeigt sich ihre begrenzte Erfahrung mit Männern – bedingt durch den Besuch eines Mädchengymnasiums – als deutliches Unbehagen im Umgang mit Sexualstraftätern während Ermittlungen. Kollegen spielen gelegentlich mit humorvollen Bemerkungen auf ihre Eigenarten an, wie etwa Anspielungen auf das Feiern potenzieller romantischer Beziehungen "solange die andere Person am Leben ist", was auf ihre Fixierung auf historische Persönlichkeiten hinweist.
Sie trägt typischerweise eine locker sitzende Jacke und bewahrt trotz dieser unkonventionellen persönlichen Interessen ein professionelles Auftreten.
Titles
Miwa Makitaka
Cast
- Kana Hanazawadatabase_lang_japanese