Anime overview: GoShogun
entry_text
Remy Shimada steuerte die Queen Rose, eine Schlüsselkomponente der primären Kampfeinheit des Good Thunder-Teams. Ihre Kindheit in Frankreich war von Härte und Isolation geprägt, nachdem ihre Mutter starb, was dazu führte, dass sie häufig Zielscheibe lokaler Jugendlicher wurde. Während dieser Zeit stürzte sie in einen tiefen Graben und stand dem Tod gegenüber. Dort erschienen ihr Visionen von fünf zukünftigen männlichen Kameraden, die zentrale Figuren in ihrem Leben werden und ihre erwählte Familie vorwegnehmen sollten.

Bevor sie Good Thunder beitrat, arbeitete Remy als Spionin. Eine misslungene Mission zwang sie zur Flucht, was zu ihrer Gefangennahme und einem Todesurteil führte. Im Gefängnis versuchte sie, sich mit Glasscherben eines geliebten Medaillons das Leben zu nehmen. Captain Sabarath griff ein, sicherte ihre Freilassung und rekrutierte sie für das Team.

Bei Good Thunder flog sie die Queen Rose. Dieses Flugzeug integrierte sich in größere Kampfsysteme neben Einheiten, die von Shingo Hojo und Killy Gagley gesteuert wurden. Die Queen Rose bildete auch Teil einer sekundären kombinierten Einheit namens Try-Three, in der Remy das Kommando übernahm. Ihre Rolle betonte gegenseitigen Respekt und Kameradschaft; sie wurde gleichermaßen für ihre Kampffähigkeiten, ihren strategischen Verstand und ihr Mitgefühl geschätzt.

Jahrzehnte nach dem aktiven Dienst des Teams lebte Remy zurückgezogen und kämpfte gegen eine unheilbare Krankheit. Auf dem Weg zu einem seltenen Treffen mit ehemaligen Teamkameraden erlitt sie bei einem Fahrzeugunfall lebensbedrohliche Verletzungen. Im Krankenhaus lag sie im Koma mit geringen Überlebenschancen, während ihre früheren Kameraden an ihrem Bett versammelt waren. Während dieses Komas erlebte sie vernetzte Träume, die intensive Symbolik mit fragmentierten Erinnerungen verwebten.

Ein wiederkehrender Traum versetzte sie in eine surreale mittelöstliche Stadtlandschaft, die von fatalistischen Wesen beherrscht wurde. Diese vollstreckten ein vorherbestimmtes Todesurteil, das per Brief übermittelt wurde und ihr zwei Tage gewährte. Verfolgt von feindlichen Kräften bewegte sie sich in dieser Welt zusammen mit Manifestationen ihrer jüngeren Teamkameraden. Ein anderer Traum spielte ihr Kindheitstrauma im Graben lebhaft vor Augen. Diese Traumzustände gipfelten in einer konfrontativen Auseinandersetzung mit einer monströsen Verkörperung des Todes. Schwer verletzt, aber trotzig, verankerte sie sich an einem Grabstein mit ihrem Namen und feuerte die letzte Kugel aus ihrem charakteristischen Revolver, um das Wesen zu zerstören.

Ihre Beziehung zum Team erwies sich als grundlegend. Ihre standhafte Präsenz, sowohl physisch an ihrem Krankenbett als auch als Manifestationen in ihren Träumen, wurde ihr Anker im verzweifelten Kampf gegen die Sterblichkeit. Dies unterstrich, wie tiefe Bindungen einen Menschen in Isolation oder angesichts des Todes tragen können.
Titles
Remy Shimada
Cast
  • Mami Koyamadatabase_lang_japanese