Anime overview: Mo~tto! Ojamajo Doremi
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Doremi Harukaze beginnt als gewöhnliche Grundschülerin, deren zufällige Entdeckung eines Hexengeheimnisses sie zur Hexenlehrlingin macht. Tollpatschig, impulsiv und anfällig für geringes Selbstwertgefühl, bezeichnet sie sich bei Rückschlägen oft als „das unglücklichste hübsche Mädchen der Welt“. Ihre anhaltende Neugier und aufrichtig guten Absichten treiben ihr Handeln an, obwohl ihre Neugier und emotionalen Ausbrüche häufig zu Missverständnissen führen.

Ihr Aussehen ist geprägt von markantem rotem Haar, das zu zwei Duttfrisuren mit pinken Haargummis gebunden ist, eines davon mit einer gelben Musiknote. In „Motto! Ojamajo Doremi“ trägt sie typischerweise ein pinkes T-Shirt, eine violette Weste mit Reißverschluss, lila Shorts, knielange Socken und weiße Schnürschuhe. Ihr Design entwickelt sich über die Staffeln hinweg, behält aber eine lebendige, jugendliche Ästhetik bei.

Als Hexenlehrling nutzt Doremi pinkfarbene Magie. Ihre Zaubersprüche umfassen „Pretty Witch Doremicchi!“ für Verwandlungen und „Pirika Pirilala Poporina Peperuto!“ für Zauber, doch Ablenkungen oder starke Emotionen lassen ihre Magie oft fehlschlagen, was ihre Persönlichkeit widerspiegelt. Sie verwendet einen pinken, bohnenförmigen Kristallball und arbeitet mit der Fee Dodo zusammen. Ihre Motivation verschiebt sich von Eigeninteresse hin zu Verantwortung, wie der Pflege des Hexenbabys Hana, das sie wie eine Tochter betrachtet.

Schlüsselbeziehungen prägen ihre Entwicklung: Ihre engsten Freundinnen seit dem Kindergarten, Hazuki Fujiwara und Aiko Senoo, bieten sowohl Ermutigung als auch nüchternen Rat. Ihre anfängliche Rivalität mit Onpu Segawa entwickelt sich zu einer tiefen Freundschaft, was Doremis Fähigkeit zur Vergebung zeigt. Konflikte mit ihrer jüngeren Schwester Pop wandeln sich in gegenseitigen Respekt und Fürsorge. In „Motto!“ mentorisiert sie Momoko Asuka, hilft ihr bei kulturellen Anpassungen und verbindet sich über gemeinsame Eigenschaften. Ihre hingebungsvolle Pflege für Hana treibt bedeutende Reifung voran, besonders beim Überwinden von Hanas Fluch gegen Gemüse, um deren Magie wiederherzustellen.

Hintergrundinformationen zeigen ihr kindliches Interesse an Magie und Klavier, obwohl ein gescheitertes Vorspiel ihre musikalische Laufbahn beendete. Frühere Eifersucht gegenüber Pop entstand durch Vergleiche, doch ihre Beziehung verbessert sich durch die gemeinsame Hexenlehrlingschaft.

In „Ojamajo Doremi Dokkān!“ navigiert Doremi die Vorpubertät, erlebt romantische Gefühle für die Klassenkameraden Tetsuya Kotake und Akatsuki. Letztlich priorisiert sie emotionale Aufrichtigkeit über magische Abkürzungen, was zur Entscheidung führt, die Hexenkraft aufzugeben, um menschliche Lebensspanne zu behalten.

Spätere Medien erweitern ihre Geschichte: Der OVA „Ojamajo Doremi Na-i-sho!“ (spielt während „Motto!“) erkundet ihr Alltagsleben und Geheimnisse. Ein Light-Novel-Sequel zeigt sie als Oberschülerin, die sich mit Freundinnen wiedervereinigt und vor einer Lehrerkarriere kurzzeitig die Magiestudien wiederaufnimmt. Der 20. Jubiläumsfilm „Looking for Magical Doremi“ zeigt ihren indirekten Einfluss auf erwachsene Fans, die kindliche Staunen wiederentdecken.

Ihre Entwicklung umfasst das Überwinden persönlicher Schwächen, das Annehmen von Verantwortung und die Erkenntnis, dass echte Anstrengung magische Lösungen übertrifft. Die Erzählung bewahrt ihren Kernoptimismus, behandelt aber durch ihre Erfahrungen reife Themen wie Verlust, Vorurteile und Selbstakzeptanz.
Titles
Doremi
Cast
  • Laurence Saquetdatabase_lang_french
  • Marcella Silvestridatabase_lang_italian
  • Bárbara Lourençodatabase_lang_portuguese