Anime overview: Gegege no Kitarō
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Nurarihyon, ein Yōkai uralten Ursprungs, erscheint als humanoide Greisengestalt mit einem markanten, kürbisförmigen Kopf, gekleidet in traditionellem dunklem Yukata und Haori. Seine Erscheinung variiert je nach Adaption: In der Anime-Serie von 2007 ziert eine rote Narbe seine Stirn, Folge eines Kampfes mit Kitarō, während ihn die Serie von 1996 in einer gepanzerten „Yōkai-König“-Gestalt zeigt. Einige Versionen stellen seine Verwandlung in Onna-Nurarihyon, eine menschliche Frau, dar.
Als selbsternannter „Oberbefehlshaber der japanischen Yōkai“ beansprucht er die Herrschaft über gewaltige Yōkai-Streitkräfte und verfolgt ehrgeizige Pläne, die Menschheit durch Manipulation, Terror und wirtschaftliche Intrigen zu unterwerfen. Seine Machenschaften reichen von Bombenanschlägen bis zur Bestechung von Politikern für Bauprojekte, oft unterstützt von erzwungenen Verbündeten wie Shu-no-Bon und Jakotsu-Babaa.
Seine in der Vorgeschichte wurzelnde, jahrtausendealte Feindschaft begann nach einer Niederlage gegen Kitarōs magischen Mühlstein, die ihn gestrandet und verbittert zurückließ. Die Anime von 1985 und 2007 zeigen, wie sich dieser Groll in berechnende Bosheit wandelt. Bis 2018 infiltriert er als Tycoon die menschliche Gesellschaft, destabilisiert die Beziehungen zwischen Menschen und Yōkai und entfesselt uralte Übel wie die Vier Verräterischen Generäle.
Je nach Medium schwankt seine Darstellung zwischen tumbem Komiker – als Gründer von Yōkai-Baseballteams oder Kundgebungen – und ernstzunehmender Bedrohung, die mit eiskalter Grausamkeit Zerstörung orchestriert. Seine selbsternannte Überlegenheit scheitert oft an Überheblichkeit oder Verrat, was die Fragilität seiner Allianzen offenbart.
Ein unerbittlicher Rivalitätskampf mit Kitarō prägt seine Existenz, ob in Manga, Filmen oder Anime. Er stiehlt das Kusanagi-Schwert, framt Kitarō für Verbrechen und erleidet wiederkehrende Niederlagen – Inhaftierung, Verbannung – nur um als unsterblicher, unbeugsamer Widersacher zurückzukehren.
Obwohl er in Edo-zeitlicher Folklore als vage Figur eines Hausbesetzers auftaucht, formte Shigeru Mizuki ihn zum strategischen Yōkai-Overlord um. Diese Abweichung von der Tradition, von Gelehrten kritisiert, zementiert seine moderne Identität als zentrales Franchise-Element.
Vom episodischen Gegner zum komplexen Antagonisten gereift, spiegelt Nurarihyon narrative Entwicklungen wider und vereint Absurdität und Bedrohung. Seine Dualität als komischer Strippenzieher und ideologischer Fanatiker sichert ihm seine Rolle als dauerhaftes Symbol yōkaischen Widerstands.
Als selbsternannter „Oberbefehlshaber der japanischen Yōkai“ beansprucht er die Herrschaft über gewaltige Yōkai-Streitkräfte und verfolgt ehrgeizige Pläne, die Menschheit durch Manipulation, Terror und wirtschaftliche Intrigen zu unterwerfen. Seine Machenschaften reichen von Bombenanschlägen bis zur Bestechung von Politikern für Bauprojekte, oft unterstützt von erzwungenen Verbündeten wie Shu-no-Bon und Jakotsu-Babaa.
Seine in der Vorgeschichte wurzelnde, jahrtausendealte Feindschaft begann nach einer Niederlage gegen Kitarōs magischen Mühlstein, die ihn gestrandet und verbittert zurückließ. Die Anime von 1985 und 2007 zeigen, wie sich dieser Groll in berechnende Bosheit wandelt. Bis 2018 infiltriert er als Tycoon die menschliche Gesellschaft, destabilisiert die Beziehungen zwischen Menschen und Yōkai und entfesselt uralte Übel wie die Vier Verräterischen Generäle.
Je nach Medium schwankt seine Darstellung zwischen tumbem Komiker – als Gründer von Yōkai-Baseballteams oder Kundgebungen – und ernstzunehmender Bedrohung, die mit eiskalter Grausamkeit Zerstörung orchestriert. Seine selbsternannte Überlegenheit scheitert oft an Überheblichkeit oder Verrat, was die Fragilität seiner Allianzen offenbart.
Ein unerbittlicher Rivalitätskampf mit Kitarō prägt seine Existenz, ob in Manga, Filmen oder Anime. Er stiehlt das Kusanagi-Schwert, framt Kitarō für Verbrechen und erleidet wiederkehrende Niederlagen – Inhaftierung, Verbannung – nur um als unsterblicher, unbeugsamer Widersacher zurückzukehren.
Obwohl er in Edo-zeitlicher Folklore als vage Figur eines Hausbesetzers auftaucht, formte Shigeru Mizuki ihn zum strategischen Yōkai-Overlord um. Diese Abweichung von der Tradition, von Gelehrten kritisiert, zementiert seine moderne Identität als zentrales Franchise-Element.
Vom episodischen Gegner zum komplexen Antagonisten gereift, spiegelt Nurarihyon narrative Entwicklungen wider und vereint Absurdität und Bedrohung. Seine Dualität als komischer Strippenzieher und ideologischer Fanatiker sichert ihm seine Rolle als dauerhaftes Symbol yōkaischen Widerstands.
Titles
Nurarihyon
Cast
- Takeshi Aonodatabase_lang_japanese