Anime overview: Nobara no Julie
entry_text
Julie Braun ist ein elfjähriges Mädchen aus Südtirol in Österreich, das in einer ländlichen Bergumgebung aufwächst. Ihre Eltern, traditionelle österreichische Bauern, kommen bei einem Luftangriff während eines Familienpicknicks gegen Ende des Ersten Weltkriegs ums Leben, wodurch sie zur Waise wird.
Nach dieser Tragödie zieht Julie nach Wien, um bei ihrem Onkel Karl Clement, seiner Frau Clara und deren Kindern Tina (oder Tanya), Heinrich und Johann zu leben. Der Wechsel vom ländlichen Bergleben in das städtische Wien erweist sich als schwierig. Julie hat Schwierigkeiten, sich an die Stadt und ihren neuen Haushalt zu gewöhnen. Cousin Johann empfindet zunächst Groll gegen ihre Anwesenheit, da er sie als finanzielle Belastung sieht, obwohl seine Abneigung schließlich nachlässt.
Julie erlebt in Wien erhebliche Härten. Onkel Karl verliert seinen Job in einer Glasfabrik, was die Familie in Armut stürzt. In der Schule wird sie von der Mitschülerin Caroline unerbittlich gemobbt. Diese Feindseligkeit rührt von Julies erstem Schultag her, als Heinrich einen Frosch in ihre Tasche steckte; der Frosch sprang später auf Caroline, was zu ihrer Demütigung führte. Carolines Feindseligkeit eskaliert zu einer erbitterten Rivalität, nachdem Julie die begehrte Position der Hauptsängerin im Chor des St. Charles-Doms gewinnt. Caroline und ihr Vater versuchen, einen Boykott gegen Julies Auftritt zu organisieren, der jedoch scheitert. Später stellt Caroline eine Falle, die Julie vor einem wichtigen Konzert verletzen soll, aber sie selbst gerät hinein.
Trotz dieser Widrigkeiten bewahrt Julie ihre widerstandsfähige und fröhliche Natur und gewinnt allmählich ihre Mitschüler und Familie für sich. Ihre tiefen Tiroler Wurzeln zeigen sich in ihrem gekonnten Gesang traditioneller österreichischer Volks- und klassischer Lieder – ein Talent, das sie in Wien auszeichnet. Diese Gabe wird zentral für ihre Identität und die Integration in die Gemeinschaft, insbesondere durch ihre Rolle im Chor.
Julie durchlebt eine komplexe emotionale Reise der Zugehörigkeit. Sie kämpft damit, ein „Kind zweier Welten“ zu sein, zerrissen zwischen ihrem ländlichen Erbe und ihrem aufkeimenden Stadtleben. Dieser innere Konflikt verschärft sich, als ein Freund ihres Vaters Wien besucht und bemerkt: „Julie ist nicht mehr die Julie aus Tirol“, und ihre Assimilation feststellt. Gleichzeitig entwickelt sich ihre Beziehung zu Alan, einem respektierten Mitschüler, von anfänglicher Irritation zu gegenseitiger Zuneigung, unterstützt durch sein Verständnis für ihre traumatische Vergangenheit. Seine Eltern billigen ihre aufkeimende Romanze.
Julie findet Trost in ihrem Eichhörnchen Pepe und stetige Unterstützung bei ihrer Tante und ihrem Onkel, die ihr versichern, sie trotz finanzieller Schwierigkeiten nicht wegzuschicken. Am Ende der Serie löst sie ihren inneren Konflikt, entscheidet sich dafür, das Leben in Wien anzunehmen, und wird als ein „wahres Wiener Kind“ beschrieben.
Nach dieser Tragödie zieht Julie nach Wien, um bei ihrem Onkel Karl Clement, seiner Frau Clara und deren Kindern Tina (oder Tanya), Heinrich und Johann zu leben. Der Wechsel vom ländlichen Bergleben in das städtische Wien erweist sich als schwierig. Julie hat Schwierigkeiten, sich an die Stadt und ihren neuen Haushalt zu gewöhnen. Cousin Johann empfindet zunächst Groll gegen ihre Anwesenheit, da er sie als finanzielle Belastung sieht, obwohl seine Abneigung schließlich nachlässt.
Julie erlebt in Wien erhebliche Härten. Onkel Karl verliert seinen Job in einer Glasfabrik, was die Familie in Armut stürzt. In der Schule wird sie von der Mitschülerin Caroline unerbittlich gemobbt. Diese Feindseligkeit rührt von Julies erstem Schultag her, als Heinrich einen Frosch in ihre Tasche steckte; der Frosch sprang später auf Caroline, was zu ihrer Demütigung führte. Carolines Feindseligkeit eskaliert zu einer erbitterten Rivalität, nachdem Julie die begehrte Position der Hauptsängerin im Chor des St. Charles-Doms gewinnt. Caroline und ihr Vater versuchen, einen Boykott gegen Julies Auftritt zu organisieren, der jedoch scheitert. Später stellt Caroline eine Falle, die Julie vor einem wichtigen Konzert verletzen soll, aber sie selbst gerät hinein.
Trotz dieser Widrigkeiten bewahrt Julie ihre widerstandsfähige und fröhliche Natur und gewinnt allmählich ihre Mitschüler und Familie für sich. Ihre tiefen Tiroler Wurzeln zeigen sich in ihrem gekonnten Gesang traditioneller österreichischer Volks- und klassischer Lieder – ein Talent, das sie in Wien auszeichnet. Diese Gabe wird zentral für ihre Identität und die Integration in die Gemeinschaft, insbesondere durch ihre Rolle im Chor.
Julie durchlebt eine komplexe emotionale Reise der Zugehörigkeit. Sie kämpft damit, ein „Kind zweier Welten“ zu sein, zerrissen zwischen ihrem ländlichen Erbe und ihrem aufkeimenden Stadtleben. Dieser innere Konflikt verschärft sich, als ein Freund ihres Vaters Wien besucht und bemerkt: „Julie ist nicht mehr die Julie aus Tirol“, und ihre Assimilation feststellt. Gleichzeitig entwickelt sich ihre Beziehung zu Alan, einem respektierten Mitschüler, von anfänglicher Irritation zu gegenseitiger Zuneigung, unterstützt durch sein Verständnis für ihre traumatische Vergangenheit. Seine Eltern billigen ihre aufkeimende Romanze.
Julie findet Trost in ihrem Eichhörnchen Pepe und stetige Unterstützung bei ihrer Tante und ihrem Onkel, die ihr versichern, sie trotz finanzieller Schwierigkeiten nicht wegzuschicken. Am Ende der Serie löst sie ihren inneren Konflikt, entscheidet sich dafür, das Leben in Wien anzunehmen, und wird als ein „wahres Wiener Kind“ beschrieben.
Titles
Julie
Cast
- Roberta Paladinidatabase_lang_italian