Anime overview: Mirai Nikki
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Muru Muru, alias Mur Mur, fungiert als Assistentin der Gottheit Deus Ex Machina innerhalb des Survival Game – einem Wettbewerb, der den nächsten Herrscher über Zeit und Raum bestimmt. Als komische Figur eingeführt, entwickelt sie sich im Verlauf zu einer heimlichen Antagonistin, die aus dem Schatten heraus Geschehnisse manipuliert, getrieben von dem Wunsch, den Ausgang des Spiels zu ihren eigenen Unterhaltung zu verdrehen, insbesondere in späteren Handlungssträngen und dem Spin-off *Future Diary: Paradox*.
Ihr kleinwüchsiger humanoider Körper weist dunkle Haut, lavendelfarbenes Haar und leuchtend violette Augen auf, ergänzt durch eine goldene Trompete und silberne Armbänder, die ihre wahre Macht unterdrücken. Nach Deus’ Tod trägt sie ein hellblaues Wams, weite Hosen und einen ausgefransten schwarzen Umhang, während ein X-förmiges Pflaster eine „1“ auf ihrer Stirn verdeckt – ein Überbleibsel ihrer Herkunft aus der ersten Welt.
Sie zeigt eine kindische Fixierung auf Unterhaltung und ergötzt sich an Chaos, indem sie Streiche spielt, die von Identitätsdiebstahl bis zu unbefugten Infiltrationen reichen. Ihre Vorliebe für Shoujo-Manga steht im Kontrast zu ihrer offenen Verachtung für Nicht-Teilnehmer, insbesondere Aru Akise, den sie des Spiels für unwürdig hält. Diese Feindseligkeit rührt von ihrer unerschütterlichen Loyalität zu ihrer ursprünglichen Zeitlinie, die mit der Akzeptanz ihrer Variante aus der dritten Welt gegenüber Akises Rolle kollidiert.
Ihre Fähigkeiten umfassen Teleportation, Zeitreisen, Gedächtnisveränderung und die Projektion alternativer Zeitlinien. Im Kampf setzt sie Energiestöße, Schattenmanipulation und Sprengkörper ein, die die Zerstörungskraft anderer übertreffen. Das Ablegen ihrer Armbänder löst eine monströse Verwandlung aus, die Geschwindigkeit und Stärke steigert, jedoch rapide Energiereserven aufbraucht.
In der ersten Welt dient sie scheinbar Deus, unterstützt jedoch heimlich Yuno Gasai posthum, indem sie einen Zeitreiseplan vorschlägt, der Yuno mit Yukiteru Amano wiedervereint – was unbeabsichtigt eine parallele Zeitlinie erschafft und ihre Heimatrealität dem Untergang weiht. In der zweiten Welt gibt sie sich als ihr Gegenstück aus, manipuliert Geschehnisse durch Gedächtnisverfälschung, setzt Zeitlinien zurück, um Tote wiederzubeleben, und nutzt Schwächen wie Kurusus väterliche Ängste – alles, um Yunos Sieg zu sichern und gegen Deus zu wetten.
Ihre dritte Welt-Variante geht andere Wege, verbündet sich mit Akise und hilft den Protagonisten, was fließende Loyalitäten über Zeitlinien hinweg zeigt. Obwohl chaotisch, respektiert sie die Spielstruktur und hegt eine paradoxe Verbundenheit zu Deus, die flüchtige familiäre Wärme mit beständigem Verrat vermischt.
Ihr Niedergang erfolgt, als ihre ungezügelte zweite Welt-Variante im finalen Kampf von der zurückhaltenden Version überwältigt wird – ein Beleg für die Fragilität unkontrollierter Macht. Die dritte Welt-Muru überlebt, interagiert mit Figuren wie Minene Uryu und muss sich den Konsequenzen ihrer dimensionsübergreifenden Pläne stellen.
Ihr kleinwüchsiger humanoider Körper weist dunkle Haut, lavendelfarbenes Haar und leuchtend violette Augen auf, ergänzt durch eine goldene Trompete und silberne Armbänder, die ihre wahre Macht unterdrücken. Nach Deus’ Tod trägt sie ein hellblaues Wams, weite Hosen und einen ausgefransten schwarzen Umhang, während ein X-förmiges Pflaster eine „1“ auf ihrer Stirn verdeckt – ein Überbleibsel ihrer Herkunft aus der ersten Welt.
Sie zeigt eine kindische Fixierung auf Unterhaltung und ergötzt sich an Chaos, indem sie Streiche spielt, die von Identitätsdiebstahl bis zu unbefugten Infiltrationen reichen. Ihre Vorliebe für Shoujo-Manga steht im Kontrast zu ihrer offenen Verachtung für Nicht-Teilnehmer, insbesondere Aru Akise, den sie des Spiels für unwürdig hält. Diese Feindseligkeit rührt von ihrer unerschütterlichen Loyalität zu ihrer ursprünglichen Zeitlinie, die mit der Akzeptanz ihrer Variante aus der dritten Welt gegenüber Akises Rolle kollidiert.
Ihre Fähigkeiten umfassen Teleportation, Zeitreisen, Gedächtnisveränderung und die Projektion alternativer Zeitlinien. Im Kampf setzt sie Energiestöße, Schattenmanipulation und Sprengkörper ein, die die Zerstörungskraft anderer übertreffen. Das Ablegen ihrer Armbänder löst eine monströse Verwandlung aus, die Geschwindigkeit und Stärke steigert, jedoch rapide Energiereserven aufbraucht.
In der ersten Welt dient sie scheinbar Deus, unterstützt jedoch heimlich Yuno Gasai posthum, indem sie einen Zeitreiseplan vorschlägt, der Yuno mit Yukiteru Amano wiedervereint – was unbeabsichtigt eine parallele Zeitlinie erschafft und ihre Heimatrealität dem Untergang weiht. In der zweiten Welt gibt sie sich als ihr Gegenstück aus, manipuliert Geschehnisse durch Gedächtnisverfälschung, setzt Zeitlinien zurück, um Tote wiederzubeleben, und nutzt Schwächen wie Kurusus väterliche Ängste – alles, um Yunos Sieg zu sichern und gegen Deus zu wetten.
Ihre dritte Welt-Variante geht andere Wege, verbündet sich mit Akise und hilft den Protagonisten, was fließende Loyalitäten über Zeitlinien hinweg zeigt. Obwohl chaotisch, respektiert sie die Spielstruktur und hegt eine paradoxe Verbundenheit zu Deus, die flüchtige familiäre Wärme mit beständigem Verrat vermischt.
Ihr Niedergang erfolgt, als ihre ungezügelte zweite Welt-Variante im finalen Kampf von der zurückhaltenden Version überwältigt wird – ein Beleg für die Fragilität unkontrollierter Macht. Die dritte Welt-Muru überlebt, interagiert mit Figuren wie Minene Uryu und muss sich den Konsequenzen ihrer dimensionsübergreifenden Pläne stellen.
Titles
Muru-muru
Cast
- Manami Hondadatabase_lang_japanese