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Arthur Popple verließ Yorkshire, England, in den 1830er Jahren Richtung Adelaide, South Australia, getrieben von Träumen, eine blühende Farm aufzubauen. Anhaltende finanzielle Not fesselte die Familie, vereitelte Stabilität und erzeugte tiefe emotionale Belastungen. Unerbittliche Armut und gescheiterte Ernten nagten an Arthurs Optimismus, was ihn dazu brachte, seinen Kummer im Alkohol zu ertränken. Dieser Kampf zerbrach die familiären Bindungen und säte bittere Spannungen mit seinen Kindern.

Ein verzweifelter Überlebenskampf zwarth Arthur zu einer grausamen Tat: Er verkaufte herzlos Lucy-Mays geliebtes Schaf, Snowflake. Dieser Akt fügte seiner Tochter tiefes Leid zu und trug direkt zu ihrer späteren trauma bedingten Amnesie bei. Er offenbarte schonungslos die brutale Wahl zwischen unmittelbarem Überleben und dem Brechen eines Kinderherzens. Arthurs Verzweiflung erreichte neue Tiefen, als Lucy-May nach einem Unfall verschwand, was seine leidenschaftliche, wenn auch fehlerhafte Hingabe bloßlegte.

Die Lösung kam indirekt durch Lucy-Mays Handlungen während ihrer Trennung. Ihre angeborene Güte, die sie zeigte, als sie bei der wohlhabenden Princeton-Familie lebte, die sie fälschlicherweise als ihr eigenes Kind annahm, bewegte diese dazu, den Popples fruchtbares Farmland zu schenken. Dieser unerwartete Glücksfall beseitigte ihre finanziellen Sorgen, erfüllte Arthurs ursprüngliche Vision einer erfolgreichen Farm und stellte das Fundament der Familie wieder her. Es bewies sein beharrliches, hart erkämpftes Engagement für den Wohlstand seiner Familie durch ihre beschwerliche Einwanderer-Reise.
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  • Philippe Ogouzdatabase_lang_french