Anime overview: Hidamari Sketch: Sae & Hiro Graduation
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Yoshinoya ist die Klassenlehrerin und Kunstlehrerin von Yuno und Miyako an der Yamabuki High School und unterrichtet später auch andere Schüler, darunter Hiro, Sae, Nori und Nazuna. Sie hat waldfarbenes Haar im Hime-Cut-Schnitt, grüne Augen und trägt auffällige pinke Hausschuhe, die quietschen. Sie lebt bei ihren Eltern, behauptet, ewig siebzehn zu sein, und ist unverheiratet ohne Heiratsabsicht. Ihr drei Jahre jüngerer Bruder ist verheiratet und hat einen Sohn namens Kento.
Ihr Markenzeichen ist ihre Gewohnheit, aufwendige, selbstgemachte Kostüme zu entwerfen und zu tragen, die an Jahreszeiten, Ereignisse oder Situationen angelehnt sind – sie vermeidet es jedoch, es als Cosplay zu bezeichnen. Diese zeigen ihr Talent im Schneidern. Manchmal bietet sie an, Schüleruniformen zu reparieren, was gelegentlich zu anfänglichen Missverständnissen führt. Ihr künstlerisches Können geht über Kostüme hinaus, wie eine von ihr geschaffene Campus-Statue beweist, die zur Schullegende wird und sogar vom Rektor anerkannt wird.
Trotz ihrer exzentrischen Art und gelegentlichen Streiche liegt Yoshinoya das Wohlergehen und die Zukunft ihrer Schüler sehr am Herzen. Bei der Berufsberatung gibt sie ernsthafte, einfühlsame Ratschläge, macht sich aber manchmal Sorgen, zu streng zu sein. Ihre Mentorenschaft prägt Hiro besonders, dem sie zum Kunststudium rät. Sie hilft Hiro bei der intensiven Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung, was schließlich zu Hiros Zulassung an der Ama Art University führt.
Im sozialen Umgang zeigt Yoshinoya schamloseres Verhalten, trägt freizügige Outfits in Schüler nähe und macht anzügliche Witze, was oft auf Unbehagen stößt, das sie selbst nicht zu bemerken scheint. Sie neigt zu Eitelkeit, nennt sich oft Prinzessin und lobt ihre eigene Schönheit und Fähigkeiten. Besonders auffällig ist ihre Angst vor dem Rektor aufgrund von Rügen für unprofessionelles Verhalten – sie geht seinen Ermahnungen aktiv aus dem Weg. Gelegentlich wirft sie die Kunstlehrerin Mashiko aus dem Kunstraum, wenn sie an Kostümen arbeitet. Ihre engste berufliche Beziehung hat sie mit der Schulkrankenschwester Kuwahara; bei Müdigkeit oder um dem Rektor zu entkommen, flüchtet sie ins Krankenzimmer. Mit der Kunstlehrerin Ikezawa arbeitet sie künstlerisch zusammen, obwohl sie sich oft über Gestaltungselemente uneinig sind.
Weitere Eigenschaften sind ihre starke Reisekrankheit. Da ihr Name mit der größten japanischen Gyūdon-Restaurantkette übereinstimmt, führt das zu Witzen, die manchmal fälschlich auf ihre Oberweite bezogen werden. Ihr Vorname könnte Kashiko sein, wie eine Notiz in einer Episode andeutet.
Während der gesamten Serie, einschließlich des Abschlussbogens um Sae und Hiro, bleibt sie eine unterstützende Figur. Sie ist während ihrer Abschlussprüfungen, Aufnahmetests und Abschlussfeiern präsent und verbindet weiterhin Exzentrik mit Mentorenschaft, während die Schüler die High School verlassen. Ihre Präsenz trägt zur thematischen Auseinandersetzung mit Wandel und Kontinuität im schulischen Umfeld bei.
Ihr Markenzeichen ist ihre Gewohnheit, aufwendige, selbstgemachte Kostüme zu entwerfen und zu tragen, die an Jahreszeiten, Ereignisse oder Situationen angelehnt sind – sie vermeidet es jedoch, es als Cosplay zu bezeichnen. Diese zeigen ihr Talent im Schneidern. Manchmal bietet sie an, Schüleruniformen zu reparieren, was gelegentlich zu anfänglichen Missverständnissen führt. Ihr künstlerisches Können geht über Kostüme hinaus, wie eine von ihr geschaffene Campus-Statue beweist, die zur Schullegende wird und sogar vom Rektor anerkannt wird.
Trotz ihrer exzentrischen Art und gelegentlichen Streiche liegt Yoshinoya das Wohlergehen und die Zukunft ihrer Schüler sehr am Herzen. Bei der Berufsberatung gibt sie ernsthafte, einfühlsame Ratschläge, macht sich aber manchmal Sorgen, zu streng zu sein. Ihre Mentorenschaft prägt Hiro besonders, dem sie zum Kunststudium rät. Sie hilft Hiro bei der intensiven Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung, was schließlich zu Hiros Zulassung an der Ama Art University führt.
Im sozialen Umgang zeigt Yoshinoya schamloseres Verhalten, trägt freizügige Outfits in Schüler nähe und macht anzügliche Witze, was oft auf Unbehagen stößt, das sie selbst nicht zu bemerken scheint. Sie neigt zu Eitelkeit, nennt sich oft Prinzessin und lobt ihre eigene Schönheit und Fähigkeiten. Besonders auffällig ist ihre Angst vor dem Rektor aufgrund von Rügen für unprofessionelles Verhalten – sie geht seinen Ermahnungen aktiv aus dem Weg. Gelegentlich wirft sie die Kunstlehrerin Mashiko aus dem Kunstraum, wenn sie an Kostümen arbeitet. Ihre engste berufliche Beziehung hat sie mit der Schulkrankenschwester Kuwahara; bei Müdigkeit oder um dem Rektor zu entkommen, flüchtet sie ins Krankenzimmer. Mit der Kunstlehrerin Ikezawa arbeitet sie künstlerisch zusammen, obwohl sie sich oft über Gestaltungselemente uneinig sind.
Weitere Eigenschaften sind ihre starke Reisekrankheit. Da ihr Name mit der größten japanischen Gyūdon-Restaurantkette übereinstimmt, führt das zu Witzen, die manchmal fälschlich auf ihre Oberweite bezogen werden. Ihr Vorname könnte Kashiko sein, wie eine Notiz in einer Episode andeutet.
Während der gesamten Serie, einschließlich des Abschlussbogens um Sae und Hiro, bleibt sie eine unterstützende Figur. Sie ist während ihrer Abschlussprüfungen, Aufnahmetests und Abschlussfeiern präsent und verbindet weiterhin Exzentrik mit Mentorenschaft, während die Schüler die High School verlassen. Ihre Präsenz trägt zur thematischen Auseinandersetzung mit Wandel und Kontinuität im schulischen Umfeld bei.
Titles
Yoshinoya-sensei
Cast
- Miyu Matsukidatabase_lang_japanese