Anime overview: Tezuka Osamu Story: I Am Son-Goku
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Osamu Tezuka tritt als brillentragender Jugendlicher hervor, der von der Entomologie fasziniert ist. Seine kindliche Leidenschaft für Insekten verleiht ihm den Spitznamen „Mushi“ – einen Namen, der später in seine berufliche Identität eingraviert wird. Mit dreizehn entfacht der chinesische Animationsfilm *Princess Iron Fan* aus dem Jahr 1941 seine Animationsambitionen, ein Traum, der sich verfestigt, als ein Vorführer ihm das Filmplakat schenkt. Mitten in den Wirren des Zweiten Weltkriegs sieht sich der sechzehnjährige Tezuka mit Feindseligkeit konfrontiert, weil er zeichnet, anstatt die Kriegsanstrengungen zu unterstützen, während seine erste Liebe, Kiyoko, seine künstlerischen Träume nährt, bis ihr Leben bei einem Luftangriff abrupt endet.
Bis 1958 hat er sich als Manga-Legende etabliert, ist jedoch in der Animation noch unerprobt. Eine Reise nach China führt ihn mit Wan Lai-ming, dem Co-Regisseur von *Princess Iron Fan*, zusammen. Diese Begegnung entfacht erneut seinen Entschluss, ein animiertes Epos inspiriert von *Die Reise nach Westen* zu schaffen. Jahre später, als erfahrener Animator, reflektiert er über seine Karriere, verfolgt von den unerfüllten Idealen, globale Konflikte und ökologischen Zusammenbruch zu beenden. Ein fiktiver Dialog mit Son Goku spiegelt seinen Glauben an die bleibende Kraft der Kunst wider.
Kriegsnarben und unnachgiebige Kreativität prägen Tezukas Vermächtnis und zeichnen seinen Weg vom Manga-Wunderkind zum Animationspionier nach. Seine Geschichte endet mit einem meta-fiktionalen Hinweis auf den unauslöschlichen Abdruck seines Lebenswerks, gleichermaßen geformt von Inspiration und Verlust.
Bis 1958 hat er sich als Manga-Legende etabliert, ist jedoch in der Animation noch unerprobt. Eine Reise nach China führt ihn mit Wan Lai-ming, dem Co-Regisseur von *Princess Iron Fan*, zusammen. Diese Begegnung entfacht erneut seinen Entschluss, ein animiertes Epos inspiriert von *Die Reise nach Westen* zu schaffen. Jahre später, als erfahrener Animator, reflektiert er über seine Karriere, verfolgt von den unerfüllten Idealen, globale Konflikte und ökologischen Zusammenbruch zu beenden. Ein fiktiver Dialog mit Son Goku spiegelt seinen Glauben an die bleibende Kraft der Kunst wider.
Kriegsnarben und unnachgiebige Kreativität prägen Tezukas Vermächtnis und zeichnen seinen Weg vom Manga-Wunderkind zum Animationspionier nach. Seine Geschichte endet mit einem meta-fiktionalen Hinweis auf den unauslöschlichen Abdruck seines Lebenswerks, gleichermaßen geformt von Inspiration und Verlust.
Titles
Osamu Tezuka
Cast
- Takeshi Kusaodatabase_lang_japanese
- Kyoji Kobayashidatabase_lang_japanese
- Kunikazu Ishiidatabase_lang_japanese