Anime overview: Let's Make a Mug Too
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Die mexikanische Künstlerin Jimena Valdez reist nach Tajimi, Japan, um Keramik zu studieren und sich in die Tradition der Mino-Ware-Töpferei zu vertiefen. Ihre tiefe Wertschätzung für diesen japanischen Keramikstil führt dazu, dass sie sich in Tajimi niederlässt, um ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Ihr Name teilt eine Aussprache mit Himena, der verstorbenen Mutter von Himeno Toyokawa, was als bewusste Verbindung vermerkt ist.
Sie erschafft eine Reihe von Miniaturkeramikschalen, die für Speiseopfer gedacht sind und japanische und mexikanische kulturelle Traditionen rund um Tod und Erinnerung verbinden. Diese Arbeit kombiniert die japanische Sitte, Mahlzeiten für verstorbene Familienmitglieder zu platzieren, mit ähnlichen mexikanischen Praktiken, was zu Stücken führt, die eine gemeinsame Essenserfahrung zwischen Lebenden und Verstorbenen ermöglichen sollen. Ihre lebendigen, „sonnendurchfluteten“ Kreationen betonen persönlichen Ausdruck und kulturelle Fusion.
Ihr Kunstwerk beeinflusst Himeno Toyokawas Sicht auf Töpferei direkt. Himeno entscheidet sich, Jimena Valdez’ Opferschalen-Set an dem reservierten Platz in ihrem Familiencafé auszustellen, der ursprünglich für eines ihrer eigenen Stücke gedacht war. Diese Entscheidung spiegelt Himenos Erkenntnis wider, dass Keramik Menschen über Generationen und Kulturen hinweg verbindet, anstatt als Medium für Wettbewerb oder Vergleich zu dienen. Jimena Valdez’ Ansatz zeigt, wie man innerhalb eines traditionellen Handwerks individuellen kreativen Ausdruck findet.
Sie tritt ausschließlich in der zweiten Staffel des Anime auf (*Let's Make a Mug Too: Second Kiln*).
Sie erschafft eine Reihe von Miniaturkeramikschalen, die für Speiseopfer gedacht sind und japanische und mexikanische kulturelle Traditionen rund um Tod und Erinnerung verbinden. Diese Arbeit kombiniert die japanische Sitte, Mahlzeiten für verstorbene Familienmitglieder zu platzieren, mit ähnlichen mexikanischen Praktiken, was zu Stücken führt, die eine gemeinsame Essenserfahrung zwischen Lebenden und Verstorbenen ermöglichen sollen. Ihre lebendigen, „sonnendurchfluteten“ Kreationen betonen persönlichen Ausdruck und kulturelle Fusion.
Ihr Kunstwerk beeinflusst Himeno Toyokawas Sicht auf Töpferei direkt. Himeno entscheidet sich, Jimena Valdez’ Opferschalen-Set an dem reservierten Platz in ihrem Familiencafé auszustellen, der ursprünglich für eines ihrer eigenen Stücke gedacht war. Diese Entscheidung spiegelt Himenos Erkenntnis wider, dass Keramik Menschen über Generationen und Kulturen hinweg verbindet, anstatt als Medium für Wettbewerb oder Vergleich zu dienen. Jimena Valdez’ Ansatz zeigt, wie man innerhalb eines traditionellen Handwerks individuellen kreativen Ausdruck findet.
Sie tritt ausschließlich in der zweiten Staffel des Anime auf (*Let's Make a Mug Too: Second Kiln*).
Titles
Jimena Valdez
Cast
- Sally Amakidatabase_lang_japanese