Fanfic: Vegeta zwei mal 8

Chapter: Vegeta zwei mal 8

So hier ist der nächste Teil.<br />
Danke für die Kommis.<br />
@ SSJSweety: also ich find Nappa cool. Der ist voll lustig und man kann ihn in den Geschichten voll rumschicken. Das ist der perfekte Idiot, wenn Kakarott nicht da ist!!<br />
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Es dauerte nicht lange und der Monat war um. Kg Vegeta hatte nicht erfahren, dass sein Sohn in der Krankenstation lag und immer stärker wurde, aber es durfte ihn auch keiner besuchen und so war für die anderen auch ungewiss ob er leben würde oder schon tot war.<br />
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Eines Morgens, Nappa hatte Kamai gerade ihr Essen gebracht. Da wurde Tür geöffnet und sofort wieder geschlossen. Der Vorhang blieb jedoch zu. Kamai und Nappa waren gerade still gewesen und gaben auch jetzt keinen Ton von sich, aber Kamai gab Nappa ein Zeichen, sodass dieser sich auf die Tür zu bewegte und ganz plötzlich den Vorhang aufriss. Kamai gab einen leisen Schrei von sich, Nappa stand da und guckte wie ein Schaf und Vegeta war so geschockt von dem Schreck, dass er ganz blass geworden war, doch dann beruhigte er sich wieder und schnauzte Nappa an: „Hast du ’se noch alle? Ich hab schon gedacht mein Vater wäre hier! (Meine Fresse! *g*)“ „Is ja gut Vegeta! Sind ja nur deine Mutter und ich, immer dieser Aufstand in der Familie!“ „Weißt du was ich für Nerven hab? Total am Arsch, nur weil ich von der scheiß Krankenstation bis hierher gelatscht bin! Weißt du, ich seh’ nämlich leider ein bisschen so aus wie mein scheißblöder Vater und wenn mich einer sieht und mich bei meinem Vater verpfeift, dann geh ich wieder in den Medi – Trank und darauf kann ich echt verzichten, danke!“ „ Vegeta, wie geht es dir eigentlich“, fragte Kamai. „Wie soll es mir gehen ich kommen frisch aus dem Medi – Trank. Ich bin eigentlich total fit! Aber ich hab keine Ahnung ob ich jetzt stärker geworden bin oder net? Nappa, miss mal meinen Wert!“ „Na, toll, ganz wie früher: Nappa, mach das, Nappa mach das! Dein Wert liegt jetzt bei 15000! Hm! Gar net mal so schlecht!“ „He, fett! Jetzt geht’s wenigstens wieder einigermaßen. Mit 3000 kommt man sich dermaßen lächerlich vor!“ „Ach ja, Vegeta! Ich mach das jetzt ohne große Umschweife: du musst dringend wie trainieren, das siehst du ein oder? Naja, jedenfalls haben ich und Nappa jemanden gefragt, ob er dich trainiert! Aber krieg kein Schreikrampf oder so was, wir haben Zarbon und Dodoria gefragt!“ „Ihr habt was? Ich fass es net! Was haben sie gesagt, doch net etwa ja?!“ „Nein, sie haben gesagt, dass sie dich meucheln wollen und es deswegen net machen! Dafür wird dich Nappa trainieren!“ „Ich?“ „Der?“ „ Ja, Nappa!“ „Ich bin doch jetzt schon wieder schwächer wie Vegeta, da kann ich ihn net trainieren!“ Plötzlich meldete sich eine Stimme auf Nappas Scouter: „Hallo Nappa! Hier spricht Zarbon! Wir werden Vegeta trainieren! Und dich auch! Das wird wie in alten Zeiten!“ Dann brach das Gespräch ab! Vegeta und Nappa sahen sich kurz an, dann fielen sie ohne ein weiteres Wort zu sagen in Ohnmacht! Kamai konnte sich ein Lachen nicht verbeißen und prustete los.<br />
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Kamai versuchte Vegeta und Nappa zu wecken, aber sie bekam sie einfach nicht wach und so blieb sie einfach sitzen und wartete was passierte. Vegeta wurde zuerst wach. Er schüttelte etwas benommen den Kopf und sah Nappa neben sich liegen. Er stand auf und trat Nappa ordentlich in die Seite. „He, Nappa. Lieg nicht so faul rum wie sonst!“ Dieser wurde sofort wach und stürzte sich auf Vegeta. „Hast du sie noch alle, mich einfach zu treten? Ich glaub bei dir is da was locker!“ Die beiden rangelten wie zwei kleine Kinder. Vegeta war zwar etwas stärker, aber Nappa war größer. Kamai saß da und sah ihnen zu bis es ihr zu blöd wurde und sie rief, dass sie aufhören sollten. Als dies beim dritten Mal nicht klappte wurde es ihr zu blöd und sie schoss einen kleinen Ki – Blast auf die beiden ab. Sofort ließen die beiden von einander ab. Vegeta, aber auch Nappa, grummelten noch ein paar böse Worte, dann waren sie endlich ruhig. Kamai sagte: „So ihr zwei, so wie ich das vorhin mitbekommen hab, werdet ihr mit Zarbon und Dodoria trainieren. Aber warum soll Nappa mittrainieren? Das habe ich noch nicht richtig begriffen!“ „Ich auch nicht! Ich will eigentlich gar nicht! Vegeta muss doch eigentlich nur stärker werden. Ich bin stark genug finde ich!“ „Naja, du bist vielleicht dumm genug, aber stark . . .“ Nappa sah Vegeta böse an „ . . . ich mein ja nur! Aber du kannst mich mit den beiden net allein trainieren lassen!“ „Ach ja, eben den großen Macker spielen und jetzt mich beinahe anflehen, dass ich ihn nicht im Stich lasse. Vergiss es Vegeta. Mal ganz ehrlich? Ich hab total Schiss vor den Beiden! Ich trainiere nicht! Und damit basta!“ „Gut! Dann werde eben nur ich stärker! Ich brauch deine verdammte Hilfe nicht! Fick dich doch ins Knie, du Feigling!“ Vegeta wollte gerade eben zur Tür hinaus gehen als ihm einfiel, dass er lieber vorerst hier bleiben musste, wenn er nicht gleich wieder an seinen Vater verfüttert werden wollte. Er verschränkte beleidigt die Arme und schmollte. Plötzlich sagte Kamai in die Stille: „Vegeta, du bleibst ja sowieso hier, also ist das schon mal geklärt. Ach ja, in dem Raum hier kannst du schlafen.“ Sie zeigt auf eine Tür. „ Nappa, du machst mit Zarbon und Dodoria aus, wann und wo Vegeta und die beiden sich treffen. Aber pass auf, dass dich über den Scouter keiner belauscht. Ach ja, Vegeta!“ „Was“, knurrte dieser. „Du wirst allein trainieren, dass ist besser und bringt auch mehr.“ Vegeta sah seine Mutter entgeistert an, dann knurrte er wieder etwas Unverständliches und verschwand in den Raum, den Kamai ihm gezeigt hatte, schloss aber nicht die Tür, sondern lehnte sie nur an.<br />
Nappa war gerade gegangen, da rief Vegeta: „Ich schlafe, wehe du weckst mich!“ Kamai grinste.<br />
Es war ca. eine halbe Stunde vergangen und Kamai hatte ihren Gedanken nachgehangen, da öffnete sich die Tür ohne das es klopfte und Kg Vegeta kam herein. Kamai stand schnell auf und ging zu ihm. „Hallo Vegeta. Wie geht es dir?“ „Murmel, Grummel“, war die unglaublich tolle Antwort. „Ach, was ist denn passiert? Hat dich jemand geärgert?“ „Ach“, Kg Vegeta wurde laut „ich kann mir nicht helfen, aber ich habe das komische Gefühl, dass hier etwas passiert, was ich nicht erfahren darf und ich habe noch mehr das Gefühl, dass es mit Vegeta zu tun hat!“ „Was? Wie kommst du denn darauf? Mit Vegeta? Der ist doch schon seit einer Ewigkeit nicht mehr aufgetaucht!“ Vegeta war unterdessen von dem Geschrei seines Vaters aufgewacht und stand nun hinter der Tür, hinter die er schnell gegangen war, und ballte die Fäuste und wäre seinem Vater liebend gerne an die Kehle gesprungen, aber er konnte nicht. Vegeta sah mehr und mehr ein, dass er trainieren musste, aber musste das unbedingt mit Zarbon und Dodoria sein? Die beiden hatte er doch auf Namek umgebracht und das würden sie jetzt an ihm auslassen, denn im Moment war er ja schwächer und außerdem waren sie zu zweit und . . . was dachte er da eigentlich? Er hatte Schiss vor diesen zwei Pappnasen? Nie und nimmer! Er hasste es nur wenn ihm jemand Vorschriften machte und es im Grunde selbst nicht besser wusste, sondern nur dummes Zeug blubberte und Zarbon und Dodoria laberten nur dummes Zeug! Er lauschte wieder. Sein Vater schien gegangen zu sein, also lugte er vorsichtig um die Ecke auf dem Zimmer und sah direkt seinen Vater vor sich stehen. Zum Glück hatte er den Rücken zu ihm gedreht, aber was er tat war weniger glücklich: er hatte Kamai anscheinend gerade eine Ohrfeige gegeben, denn sie saß auf dem Boden, hielt sich die Wange und weinte leise vor sich hin. Außerdem warf er alle Sachen aus Kamais Schränken und suchte etwas! Vegeta hörte ihn sagen: „Wo ist dieser Scheißkerl! Wenn ich rausbekomme wo er ist, stirbt er und der, welcher ihm geholfen hat!“ Kg Vegeta suchte ihn und er würde wahrscheinlich nicht aufhören, bis er ihn gefunden hatte. Kg Vegeta stand plötzlich auf und drehte sich in Vegetas Richtung, Vegeta zog den Kopf zurück und überlegte fieberhaft, wo er sich verstecken konnte. Kg Vegeta kam ganz langsam auf den Raum zu und suchte derweile alles mit den Augen ab. Vegeta sah das Bett und überlegte nicht lange. Mit einem Satz war er darunter und hatte sich ganz nahe an die Wand gepresst, an der das Bett stand. Kg Vegeta kam in den Raum und tat auch hier das gleiche, was er im Nebenzimmer getan hatte, er durchsuchte erst alle Schränke. Dann sah er sich um und entdeckte das Bett, dass frisch benutzt in der Ecke stand. Vegetas Nerven waren bis zum Zerreißen gespannt als sich Kg Vegeta langsam bückte, glaubte Vegeta sein Vater müssen sein Herz schlagen hören, denn dieses klopfte so schnell und laut, wie es Vegeta vorkam, dass es wehtat. Kg Vegeta wollte gerade die letzten Zentimeter nach unten als die Tür zum Nebenzimmer aufgerissen wurde und Nappa hereinstürzte. „Königin, ich habe . . .“ und er stockte mitten im Wort und sah auf das Chaos und auf Kamai. Dann sah er ins Nebenzimmer aus dem Kg Vegeta gerade herauskam. Er verstand sofort die Lage, verstummt und verbeugte sich: „Es tut mir leid, mein König, Euch gestört zu haben“ Vegeta wurde dabei ganz schlecht! „ aber ich hatte Befehl sofort der Königin Bescheid zu sagen, wann ihre Freundin nach Hause kommt, da sie sich seit einer Ewigkeit nicht mehr gesehen haben und . . .“ „Ach, halt die Klappe, Nappa! Ich will davon nichts hören. Räum hier auf und verschwinde und wenn du diesen kleinen Bastard Vegeta siehst, dann sag mir Bescheid oder bring ihn zu mir!“ „Jawohl, eure Majestät!“ Kg Vegeta ging stolz an ihm vorbei und Nappa herhob sich wieder und schloss die Tür hinter ihm. Dann drehte er den Schlüssel herum und ging zu Kamai und brachte ihr ein angefeuchtetes Tuch für ihre Wange.<br