Fanfic: A part of a secret 6

Chapter: A part of a secret 6

Sorry, sorry, sorry, dass das solange gedauert hat, aber irgendwie hatte ich soviel zu tun und ..... naja,es tút mir Leid und nun ohne noch mehr großes Gesabbel kommt Teil (ich glaube zumindestens) 6.<br />
Viel Spaß^^<br />
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Eine lange Zeit saßen sie schweigend nebeneinander und tranken ihre Eiscafes.<br />
Beide starrten nur auf den Tisch und keiner der beiden wagte es auch nur den anderen anzuschauen.<br />
Dann ergriff Ran den Moment und sah in Shinichis Gesicht.<br />
&quot;Aber warum???? Warum hast du das alles gemacht???? Ich versteh es nicht.&quot;<br />
Nun richtete sie wieder ihr Gesicht zum Tisch. Shinichi wusste nicht, was er sagen sollte. Das hab alles nur gemacht, weil ich dich liebe, wollte Shinichi sagen, aber kein Ton kam aus seinem Mund heraus.<br />
Er konnte nur auf den Tisch starren und schweigen.<br />
Sie, Ran und er, saßen nach diesem &quot;Unfall&quot; zusammen in einer Disco und hatten sich Eiscafes bestellt.<br />
Plötzlich hörte Shinichi wie im Hintergrund<br />
&quot;I believe, it´s ment to be, Darling.<br />
I watch you, when you are sleeping.<br />
You belong with me...&quot; lief und stand auf.<br />
Er dreht sich zu Ran und sagte:<br />
&quot;Eternal flame!!! Irgendwie mag ich das Lied.<br />
Willst du tanzen???&quot;<br />
Und bevor Ran etwas sagen konnte, nahm Shinichi ihre Hand und zog sie auf die Tanzfläche. Dort war es anfänglich sehr schwer, denn Shinichi hatte weder Taktgefühl noch konnt er tanzen (was seine schlechte Musiknote bestärkt..Tja, Schicksal^^).<br />
So dauerte es eine Weile bis beide den richtigen Dreh raus hatten.<br />
Aber am Ende tanzten sie noch gute geschlagene zweieinhalb Stunden.<br />
Dann gingen Ran und Shinichi atemlos aus der Disco in die schwarze Nacht.<br />
(Bei mir wird´s schnell Nacht, kommen erst aus der Schule und schon wird´s Nacht T_T*)<br />
Ran schaute in den Himmel und sah sich die Sterne an.<br />
&quot;Kennst du dich mit Sternenkunde aus, Shinichi????Was bedeutet dieses Sternengebilde daoben???&quot;<br />
Shinichi drehte sich weg und ging die Straße hoch.Ran lies er einfach stehen.<br />
&quot;H-hey, was ist denn auf einmal los????Hast du deine Stimme verloren???&quot;<br />
Shinichi ging weiter und fragte mit einer monotonen Stimme:<br />
&quot;Magst du Shinji???&quot; &quot;Ich verstehe nicht ganz, wie meinst du das???, fragte Ran mit kindlicher Unschuld.<br />
Shinichi atmete tief ein und setzte an:&quot;Ich möchte wissen, was du für Shinji emfpindest.Liebst du ihn?????&quot;<br />
Als Shinichi nach einer für ihn ewige Stille keine Antwort erhielt, dreht er sich zu Ran um.Verwundert sah er in ihr blasses Gesicht.<br />
Mit großen Augen sah sie ihn an und presste fest ihren Mund zusammen. Viele Tränen, die allesamt wie viele, schöne Diamanten aussahen, rannten Ran über ihre erröteten Wangen.<br />
Und bevor Shinichi noch &quot;Ran&quot; sagen konnte, drehte sich diese um und rannte die Straße herunter.<br />
Shinichis Beine zitterten und obwohl er hinter Ran hinterher rennen wollte, konnte er keinen Fuß vor den anderen setzten.<br />
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Ran lief noch eine Weile planlos und weinent durch die Stadt, ohne zu wissen warum sie weinte und warum sie überhaupt weg gelaufen war.... Sie hatte einfach nicht anders gekonnt.<br />
Nun blieb sie stehen und wischte sich mit ihrem Ärmel die Tränen aus dem Gesicht.<br />
&quot;Mist, jetzt hält mich Shinichi sicher schon wieder für eine Heulsuse&quot;, lacht Ran traurig.<br />
Sie wusste nicht was sie hätte sagen sollen, sie hegte sowohl Gefühle für Shinichi, als auch für Shinji.<br />
Dann schlenderte Ran durch die Straße, ohne weiterhin auf die Uhr zu achten.<br />
&quot;Paps ist sowieso für drei Tage weg gefahren, da merkt es doch keiner wann ich nach Hause komme.&quot;, sagte Ran zu sich selbst.<br />
Doch falsch gedacht!!!<br />
Der Anrufbeantworter hatte mittlerweile schon 15 Anrufe entgegen genommen:<br />
Zwei von Kogoro, dass er gut angekommen sei und wo Ran abbliebe, einen von Shinji wegen Fragen zum Stück, einen von Sonoko wegen irgendwelcher belanglosen Dinge und ganze elf vom sich sorgenden Shinichi.<br />
Doch Ran dachte noch lange nicht ans nach Hause gehen. Zuviele Fragen quälten sie.<br />
Sie setzte sich im Beika-Park (nachts!!!!)<br />
auf eine Bank und verschrenkte die Arme über ihrer Brust.Dann stützte sie ihre verschrenkten Arme auf ihre Beine und fing erneut anzuweinen.Sie war so abgelenkt, dass sie noch nicht einemal die Person und ihre Schritte hinter sich bemerkte....<br />
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Muhahahaha, ein Mörder!!!!! <br />
Sorry, aber keine Angst ich nehme wirklich keinerlei Pillen zu mir (sollte ich vielleicht mal T_T*)<br />
Nun ja sorry (schon wieder) dass es so kurz geworden ist, aber ich hoffe dieser Abschnitt hat euch trotzdem gefallen.<br />
Also:<br />
Hope you like it and see you -bye Saki-chan