Fanfic: Das kaltherzige Mädchen...Teil 17
Chapter: Das kaltherzige Mädchen...Teil 17
Hallo!<br />
Hier ist dann mal der 17 Teil! Ich hoffe euch gefällt er. <br />
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Viel Spaß!! <br />
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Es ist Sonntagabend und so langsam trudeln die Gäste ein. Fast jeder hat sogar an ein Geschenk gedacht. Sakura weiß überhaupt nicht wo hin damit und stapelt die erstmal in ihrem Zimmer. Um 12 Uhr sind dann alle da, tanzen, essen, trinken und amüsieren sich. Tony und Jake sind auch gekommen. Doch beide wollen ihr, ihr Geschenk erst später geben. Ausgelassen feiern sie weiter. 3 Uhr morgens werden langsamere Lieder gespielt. Tony fordert Sakura auf und sie tanzen eng umschlungen. Was sie nicht bemerken ist, das Jake eifersüchtig zuschaut. Genau 5 Uhr wird ein Tost auf Sakura ausgesprochen, die sehr gerührt ist. Doch in ein paar Minuten soll diese Party gestört werden. Plötzlich torkeln Alex und Jana stockbesoffen in den Keller und brüllen. „Was ist denn hier los?“ Alex stolpert auf Sakura zu und legt ihr einen Arm um die Schulter und gluckst. „Na Schätzchen? Warum hast du uns denn nicht eingeladen?“ Angewidert stößt sie ihn weg und meint ruhig. „Warum sollte ich? Und jetzt verschwindet gefälligst wieder.“ Die anderen Gäste haben inzwischen auch aufgehört zu tanzen und schauen Alex und Jana verständnislos an. „Aber warum denn schon gehen? Wir sind doch erst gerade gekommen!“, lallt Jana und hängt sich bei Alex ein. Dieser verliert aber das Gleichgewicht und kippt hinten rüber. Allgemeines Lachen erschallt, Sakura wird das aber zu blöd und schleift Jana und Alex aus dem Haus. Wieder zurückgekommen: „Lasst euch nicht weiter stören! Feiert einfach weiter!“ Das tun sie dann auch. Doch Jake zieht sie zur Seite und fragt: Können wir kurz reden?“ Sakura nickt und sie gehen ins Wohnzimmer. Jake hat auch das Geschenk dabei und fordert sie nun auf dieses zu öffnen. Sakura kommt aus dem staunen nicht mehr raus, als sie das Kleid, die Schuhe und den passenden Schmuck vorfindet. Glück umarmt sie ihren Freund und drückt ihm einen Kuss auf die Wange. Aber Jake will noch etwas mehr. Er drückt sie an sich und verschließt ihre Lippen mit seinem. Erschrocken weicht sie zurück uns starrt in verwirrt an. „Warum…Warum hast du das gemacht?“ „Weil ich dich liebe Sakura. Du bist das einzige Mädchen für mich auf der Welt!“ Sakura holt aus und gibt ihm eine schallende Ohrfeige. „Idiot! Und ich habe gedacht du willst nur Freundschaft. Warum müsst ihr Männer immer alles kaputt machen? Kannst du mir das mal verraten?“ Abrupt dreht sie sich um und verschwindet aus dem Haus. Tony, der gerade ins Wohnzimmer gekommen ist brüllt ihn an: „Was hast du Arsch denn jetzt schon wieder gemacht?“ Schnell läuft er ihr nach. Jake dagegen geht in Gedanken versunken wieder in den Keller und säuft fast die ganze Getränke bar leer. <br />
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Suchend blickt Tony sich um. >Wo kann sie denn sein?< Er läuft weiter in den Park und findet sie schließlich auf einer Bank wieder. Er wird langsamer und bleibt schließlich stehen. Sakuras Haare hängen ihr wirr ins Gesicht, den Kopf auf die Arme gestützt schaut sie gedankenverloren und den Silber leuchtenden See. Er lässt sich neben ihr nieder und sieht sie stumm an. Nach ein paar Minuten dreht sie leicht den Kopf in seine Richtung. „Warum müsst ihr Männer immer alles kaputt machen?“, fragt sie flüsternd. „Warum fragst du so etwas?“ Sakura seufzt und richtet ihren Blick wieder auf das klare Wasser. „Jake hat mir gerade das Geschenk von ihm gegeben. Es ist wirklich toll. Ich habe ihm als Dank nur einen Kuss auf die Wange gegeben. Doch er wollte mehr. Ich habe gedacht wir sind nur Freunde und er würde sich nicht in mich verlieben. Alles muss so kompliziert sein.“ Eine paar Augenblicke schweigt Tony bis er sagt: „ Es ist eigentlich immer so wenn ein Mädchen nett, charmant, hübsch und witzig ist, dass man sich in sie verliebt.“ Sofort überzieht seine Wange eine Rosa Farbe, als ihm bewusst wird, was er da gerade gesagt hat. Sakura kann sich kaum ein Lachen verkneifen, als sie in das verlegende Gesicht von Tony sieht. Beleidigt dreht er sich um und schmollt. Sakura schlingt ihre Arme von hinten um seinen Hals und gibt ihm einen zärtlichen Kuss auf die Wange. „Zwar siehst du total niedlich aus wenn du schmollst, aber trotzdem…“ Neckend knabbert sie an seinem Ohr. „Hey! Das kitzelt! Hör auf!“, ruft er gespielt empört. „Komm lass uns wieder gehen“, schlägt er vor und Beide machen sich wieder auf den Rückweg. Dort angekommen hat man sie schon vermisst. Jake ist inzwischen gegangen. Was als nächstes kommt kann man sich eigentlich schon denken. Es wird gesoffen bis zum geht nicht mehr. Ein paar Jungen und Mädchen, darunter auch Tony und Alex, singen ein paar Fußballlieder. Dabei schaukeln sie immer hin und her. In einer Ecke spielt man Poker, auf der Tanzfläche wird immer noch getanzt und ein paar hängen über dem Büfett und fressen sich voll. Im Großen und Ganzen feiert man doch recht ausgelassen. ^^ 8 Uhr morgens schmeißt Sakura alle raus, legt sich ins Bett und pennt schon nach einiger Zeit ein. Am Nachmittag geht es dann ans Aufräumen. Ein paar Freunde helfen mit, unter ihnen auch Tony. Abends ist dann auch alles geschafft, Tony bleibt noch da und die anderen verschwinden wieder. Sakura spendiert ihm eine kalte Cola, danach gehen sie auf ihr Zimmer und Sakura fängt erstmal die ganzen Geschenke auszupacken. Darunter ist ein neues Skateboard, Ohrringe, Armreifen, Ketten, Blumen aller art, ein Gutschein für Kino, Bowling und essen im Restaurant. Und noch einiges mehr. Tony setzt sich aufs Bett und Sakura im Schneidersitz davor. „Bei dem ganzen Trubel habe ich gestern doch glatt vergessen dir dein Geschenk zu geben.“, sprachs, er drückt ihr eine kleine Schatulle in die Hand und gibt ihr einen Briefumschlag. Vorsichtig macht sie die Schatulle auf und erblickt mit großen Augen einen Ring, mit einem blauen Saphir in der Mitte. Sakura ist sprachlos. „Aber….der Ring muss ja voll viel gekostet haben. Wie aber……?“ Völlig von der Rolle starrt sie ihn an. Tony lächelt bloß und fordert sie auf den Briefumschlag zu öffnen. Wie erwartet ist dort ein Brief drin. Leise für sich liest sie ihn durch:<br />
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Liebe Sakura, <br />
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Happy Birthday! Ich hoffe ich kann dir hiermit eine kleine Freude machen. Ich lade dich herzlich dazu ein, in einem neuen Song von den Black Skys mitzusingen. Du kannst frei entscheiden.<br />
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Dein Freund <br />
Tony <br />
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Genau 3,25 Minuten ist Stille. Dann springt Sakura auf und schmeißt Tony fast um als sie ihn umarmt. „Mein Gott du bist spitzenklasse!!“ Vorfreude drückt sie ihm einen kleinen Kuss auf den mund. Bis ihr bewusst wird was sie gerade getan hat. Knallrot lässt sie ihn los und stammelt: „S-Sorry, wollte ich nicht.“ „ist schon okay. Ich sollte jetzt auch langsam gehen. Ich sag dir dann Bescheid wann die Proben sind okay?“ Sakura nickt und bringt ihn noch zur Tür. „Also bis dann“ „Jo“ Tony umarmt sie kurz und verschwindet dann in der begonnenen Abenddämmerung. Leicht fährt sie mit der Fingerspitze über ihre Lippen. Sie geht ins Badezimmer, entledigt sich ihren Sachen und verschwindet in der Dusche. >Mein Gott…….. Und ich soll wirklich in einer neuen Singel von den Drein mitsingen. Cool!< Nach zehn Minuten steigt sie in einen flauschigen Bademantel, geht in ihr Zimmer und schmeißt sich aufs Bett. Nachdenklich betrachtet sie den Ring in der Schatulle. Sie hat beschlossen ihn jetzt immer zu tragen. >Und dafür hat er so viel Geld ausgegeben.< Sie seufzt, dreht sich zur Seite und schläft ein. <br />
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Der nächste Tag ist der Horror. Erstmal fängt auf einmal um 6 Uhr der Wecker anzuklingeln, dann rutscht sie im Badezimmer aus und stößt erstmal mit der Hüfte gegen eine Kante. Es gibt nichts mehr zu Essen, so muss sie sich mit einer Apfelsine zu frieden geben. Resigniert schleift sie sich zum Training, wo sie erstmal beim Laufen fast zusammen bricht, da sie einen kleinen Schwächeanfall hat. Ihr Trainer schickt sie nach Hause, wo sie sich hinlegen und einen Tee trinken soll. >Na das ist ja ganz toll. Jetzt werde ich auch noch krank….< Ihre Hüfte ist an der rechten Seiten inzwischen blau und lila geworden und ihr Kopf dröhnt. Sie hat zwar kein Fieber, trotzdem ist ihr schlecht und schwindelig. Sie greift zum Telefon und wählt Tonys Nummer. Dieser ist aber gerade bei einer Bandprobe und kann sie jetzt nicht aufmuntern. >Dann eben nicht…< Sie versucht wieder zu schlafen, was ihr aber erst nach einer halben Stunde gelingt…<br />
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So das war es dann mal wieder. Fortsetzung folgt in ein paar Tagen. <br />
Würde mich Freuen wen ihr ein paar Kommis da lässt. ^^<br />
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Bye Samy Heagdl <br />