Fanfic: Die Krieger WG
Chapter: Die Krieger WG
Hi Leute!!! Diese FF hab ich zusammen mit ner Freundin geschrieben, ist unsere Erste!!!!<br />
Wir hoffen sie gefällt euch und wir würden uns über ein paat Kommentare freuen!!!!<br />
Oh die kleinen Pfeile sind unsere Kommentare!!!!<br />
<br />
A <br />
DRAGONBALL <br />
STORY<br />
<br />
Die Krieger WG , oder<br />
Son Goku und Vegeta auf Abwegen<br />
<br />
1. Kapitel<br />
„Du Mistkerl, nichts als Training im Kopf und was ist mit mir? Es reicht, ich hab die Nase voll!“ Bulma steht kurz vor einem Vulkanausbruch!<br />
„Hör auf mich anzumachen! Wir sind nicht verheiratet!“ Er rollt mit den Augen. „Außerdem muss ich trainieren, um dieses Weichei von Kakarot in seine Schranken zu weisen! Also hör auf mich bei wichtigen Dingen zu stören!“ dreht sich weg.<br />
„Gib es doch endlich auf. Kapierst du nicht, dass du keine Chance gegen Son Goku hast!“ Ha!<br />
Er bleibt stehen, holt tief Luft, dreht sich mit einem finsteren Blick zu ihr um und will etwas erwidern.<br />
Bra kommt rein. „Kann mir mal einer sagen, warum hier so ein Lärm ist? Und warum wir keine Marmelade mehr haben, nur noch ein leeres Glas mit ´nem Löffel drin!“ sieht ihre Eltern an. „Ähh, stör ich irgendwie?“<br />
„Halt dich daraus! Das ist eine Sache zwischen deinem Vater und mir!“ sehr rauer Tonfall, ist rasend vor Wut.<br />
Sie guckt ihren Vater mit beleidigter Miene an.<br />
„Das Kind hat damit nichts zu tun! Halt sie gefälligst daraus!“ Er wandte sich zu Bra. „Geh bitte raus Kleines. Deine Mutter ist heute ein bisschen schwierig!“ guckt Bulma mit einem typischen Vegeta „wage – es – nicht – zu – widersprechen – Blick“ an.<br />
„Ja aber!? Krieg ich denn wenigstens ein Küsschen von dir Papa?“ sie setzte einen liebevollen Hundeblick auf.<br />
Er beugt sich zu ihr hinunter, gibt ihr einen Kuss auf die Stirn und streicht ihr durch die Haare.<br />
Bra geht raus.<br />
„So und nun zu unserer kleinen Unterhaltung! Wenn du dieses Riesenbaby von Kakarot so toll findest, dann geh doch zu ihm und heul ihm die Ohren voll. Diesem…“ ihm fällt kein geeignetes Schimpfwort ein.<br />
„Er würde mir wenigstens zuhören. Und du…“ Sie holt tief Luft und fängt an zu fluchen.<br />
Bra lauscht.<br />
Trunks kommt und hält seiner Schwester die Ohren zu. „Krieg ist nichts für kleine Mädchen!“<br />
Bulma schnappt nach Luft.<br />
Vegeta ist etwas schockiert. „Könnte es sein? Das du leicht angepisst bist?..Pause.. Ich dachte im Übrigen, du wärst ein etwas besser erzogenes Mädchen, aber da hab ich mich wohl geirrt!“ zu Trunks, den er hinter der Tür spürt. „Geh mal mit Bra spazieren!<br />
„Gute Idee,“ zu Bra. „komm!“<br />
„Leicht angepisst? Ich bin stocksauer! Mir reicht dein Verhalten endgültig!“ Sie schenkt ihm einen bösen Blick.<br />
Er guckt sie verdutzt an, und fängt dann an zu grinsen. „Weißt du was, wenn du eins der Viecher von Tanelana wärst, dann wäre ich jetzt wahrscheinlich tot. Die haben nämlich tödlichen Blicke gehabt. Aber…eigentlich kannst du doch keins von denen sein, den Planeten hab´ ich mal in die Luft gejagt.“ Er grinst breit, bei dem Gedanken daran.<br />
Sie zuckt zusammen. „Lenk nicht vom Thema ab und das Grinsen kannst du dir auch sparen!“ Sie ist kurz vorm überlaufen „Ich will deine dämliche Visage nie wieder sehen.“ Sie zeigt auf die Tür. „Verschwinde und komm nie wieder!!!“<br />
„Ähhh, wie jetzt?“ Er ist verdutzt „Du schmeißt mich raus? Das ist ja wohl ein Witz! Du kannst doch ohne mich keine 5 Minuten aushalten, … besonders in den Abendstunden!“ Er verschränkt die Arme vor der muskulösen Brust und zieht die Augenbrauen hoch.<br />
Sie macht die Tür auf, geht in ihr Zimmer, holt seine Sachen und schmeißt sie aus dem Fenster. „Bye Bye!“ Sie winkt.<br />
Er steht verdattert da. „Ich soll jetzt wirklich gehen? Und wo bitte soll ich schlafen? Unter einer Brücke vielleicht? Du spinnst wohl! Du eingebildete unterbelichtete Ziege, einen Prinzen der Sayja – Jins schmeißt man nicht raus! Dem fällt man vor die Füße!“ Er fing an zu schreien.<br />
„Prinz? Ja, von den Planetentrümmern eines toten Volkes!“<br />
„Jetzt reicht es aber, du hässliche Pute! Ich geh freiwillig! Wer will schon mit jemandem wie dir zusammen wohnen. Du weißt ja nicht mal, wie man es einem Mann richtig besorgt!“<br />
Sie reißt die Augen auf und fängt an zu weinen. Geht auf ihn zu und knallt ihm eine. Läuft heulend in ihr Zimmer.<br />
Er sieht aus den Augenwinkeln, wie sie heulend wegläuft, denkt kurz darüber nach, ob er ihr hinterher gehen soll, aber. &#8592;ist halt Vegeta! Nimmt seine Sachen und geht.<br />
<br />
Bei Son Goku und Chichi<br />
„Ich kann es nicht glauben! Ich werde es nicht zulassen, dass du meinen Sohn verhundst!“<br />
„Unser Sohn. Aber wovon redest du denn eigentlich mein Liebling? Was hab´ ich denn schon wieder angestellt?“<br />
„Weil ihr mal wieder unterwegs ward, stapeln sich seine Hausaufgaben. Ich hab es satt, das du mir immer in den Rücken fällst.“<br />
„Ich falle dir nicht in den Rücken. Mal ganz davon abgesehen, dass ich dich nie angreifen würde! Und ich weiß auch nicht, was unsere Söhne mit einem Kampf zwischen uns zu tun haben sollen. Und was ich schon immer mal fragen wollte: Was sind eigentlich Hausaufgaben?“<br />
Sie starrt ihn finster an.<br />
-Na toll, das ist der Blick, den sie immer aufsetzt, bevor ich auf dem Sofa schlafen muss.- „Bitte Liebling guck mich nicht so finster an. Ich krieg sonst immer Angst vor dir!“ Kurze Pause. „Soll ich schon mal meine Sachen aus dem Schlafzimmer holen?“<br />
„Hol sie und verlass mein Haus!“ <br />
„Wie? Jetzt muss ich auch noch im Garten schlafen? Das Sofa ist doch schon so ungemütlich. Und es ist kalt draußen. Das meinst du doch nicht ernst, oder?“ Er guckt sie mit einem Hundeblick an.<br />
„Doch!!! Und du schläfst auch nicht im Garten, sondern suchst dir gleich eine neue Bleibe!“<br />
„Was ist denn eine „Bleibe“, ein anderes Wort für Bett?“<br />
„Nein!“ &#8592;Luft holen Chichi „Das ist ein neues zu Hause und jetzt verpiss dich!“<br />
„Aber ich war doch eben schon auf Klo! Und ich hab´ doch ein Zuhause, warum soll ich ein neues suchen. Gefällt es dir hier nicht mehr?“<br />
Sie zieht ihm mit der Bratpfanne eins über. „Mach dass du weg kommst, zieh doch zu deinen komischen Freunden. Ich will die SCHEIDUNG!“<br />
Er hält sich den Kopf. „Aber?! Chichi, ich liebe dich doch! Und das mit der Heirat war doch schon kompliziert genug für mich. Und…! Ich will mich nicht von dir scheiden lassen!“ Er wird ernst. &#8592;hat kapiert worum es geht<br />
Sie ist leicht gerührt &#8592;aber nur ganz leicht „Du weißt doch gar nicht was Liebe ist. Du kannst mich nicht verstehen! Sie dreht sich weg. &#8592;erklär es ihm Mädel<br />
Er hat ein ausdrucksloses Gesicht, dann sieht er zu Boden. „Ich… ich bin vielleicht nicht sonderlich intelligent und versteh´ nicht immer gleich alles… aber eins weiß ich! …Ich weiß was Liebe ist, weil du es mir gezeigt hast.“ dreht sich, ohne sie noch einmal anzusehen um und geht.<br />
Sie heult.<br />
Er steht vor der Tür und überlegt, wohin er jetzt soll.<br />
„Hallo Papa, was stehst du denn vor der Haustüre rum?“ er sieht kurz Tränen in den Augen seines Vaters.<br />
„Deine Mutter hat mich rausgeworfen.“ Er hat sich wieder gefangen.<br />
„Was? Soll ich mal mit ihr reden?“<br />
Er hört Chichi drinnen weinen. „Nein! Sprich sie nicht drauf an! Geh rein und tröste sie. Ich… würde es gern selber tun, aber…“<br />
„Wenn du dich für ´ne Weile verziehen willst, dann geh doch zu Bulma!“<br />
„Keine schlechte Idee so wisst ihr auf jeden Fall, wo ich bin!“ Er teleportierte sich weg.<br />